Weltpremiere zu HCL Volt MX auf der HCL Digital Week

Thema Low Code ist genau genommen gar nicht so neu, weil schon Notes in frühen Jahren die erste und damit damals führende Low Code Umgebung war. Und Domino Volt ist es zumindest in bestimmten Einsatzbereichen, in denen es um kleine, einfach zu erstellende Apps für den Arbeitsalltag geht, wieder.

Mit HCL Volt MX setzt HCL setzt noch einen drauf:

Mit HCL Volt MX, das noch im Dezember verfügbar sein wird, gibt es jetzt eine Verbindung von Quantum zu Domino. HCL bietet mit dem neuen und zu Open Source gemachten LotusScript Volt MX Toolkit die Möglichkeiten für Programmierer bestehende und neue Domino-Anwendungen in komplexe Apps zu den verschiedenen Plattformen (u.a. iOS, Android, Wearables) und bspw. Commerce-Lösungen etc. zu integrieren.

Die neue HCL Volt MX Plattform

Sie richtet sich an professionelle Entwickler und besteht aus folgenden Elementen:

  • Flare: eine patentierte Widget Bibliothek
  • Iris: visuelle Design Umgebung als Electron Client
  • Foundry: Backend Services & Integration Adapter für VR, AR, Wearables, Chatbots, Blockchain, Biometrics, Geolocation und Wegfinder, usw. (SDK für Integrationen in alles mit vorgefertigte Konnektoren, visuelles Verbinden von APIs, Datenbanken und alte Middleware)
  • DevOps & Automated Testing

Was macht das neue HCL Volt MX Produkt so besonders?

  1. Nur einmal entwickeln und es läuft auf iOS und Android
  2. Marktbegleiter, wie Mandex, Outsystems, usw. können vieles, nur keine Mobile Apps
  3. Die Integrationsmöglichkeiten sind herausragend
  4. Push/E-Mail Notifikation können direkt aus der Plattform kommen
  5. Volt MX ist nicht an eine bestimmte Plattform gebunden, also Cross Plattform