Customer Centricity – wieder ein neues Modewort?

Vielen ist es wohlmöglich schon über den Weg gelaufen – aber was verbirgt sich hinter dem Zungenbrecher? Customer Centricity beschäftigt sich mit dem, was für die meisten Unternehmen das wohl höchste Gut ist – dem Kunden und der Beziehung zu ihm. Aber das der Kunde König ist, ist doch schon seit Jahren die goldene Regel. Was soll nun dieser Begriff und die Strategie dahinter noch bewirken?

„Danke, Kundenbindung machen wir schon!“ Was soll Customer Centricity also noch mit sich bringen?

Unternehmen zerbrechen sich täglich den Kopf darüber, wie sie ihre Kunden begeistern können und legen sich für ein tolles Produkt ins Zeug. Warum ist dies aber oftmals nicht genug? Genau hier kommt Customer Centricity ins Spiel.

Die Bemühungen, den Kunden mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Fokus zu stellen, gehen über den Tellerrand des Marketings hinaus und müssen unternehmensweit gelebt werden. Viele Verkaufs- und Marketingleiter werden jetzt mit dem Kopf schütteln und wettern, dass auch dies nun wirklich nichts Neues ist. Aber Customer Centricity hält dazu an, die Augen noch ein Stück weiter zu öffnen und vom täglichen Kontakt mit Kollegen, Partnern und Lieferanten zu zehren. So können z.B. die Kollegen im Service Management, die oft näher am Kunden sind, als jeder andere, wertvolle Informationen liefern.

„Ein Unternehmen ist erst dann erfolgreich, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt!“ (Wendelin Wideking)

Jeder im Unternehmen beeinflusst die Kundenbeziehung- und langjährige Bindung. Diese Message muss sich jeder täglich im Kopf hervorrufen.

Customer Centricity schafft entscheidenden Wettbewerbsvorsprung

Alle versuchen es, nur einer schafft es. In vielen Branchen und an Märkten voller vergleichbarer Produkte wimmelt es nur so von Wettbewerbern und Unternehmen, die sich untereinander messen und vergleichen. Jeder möchte die Spitze am Markt übernehmen und die Kunden für sich gewinnen. Leichter gesagt, als getan.

Hat sich schon einmal ein Kunde für ein Produkt des Wettbewerbs entschieden, obwohl das eigene deutlich besser war? Die Produkteigenschaften oder der Preis sind nicht immer das Maß der Überzeugung. Hier zeigt sich die Wirkung von Customer Centricity. Der Kunde sucht zwar vorrangig aufgrund seiner Bedürfnisse, entscheidet aber oftmals nach individuellem Service und dem Gefühl, beim jeweiligen Anbieter gut aufgehoben und wertgeschätzt zu sein.

Wie genau sieht die Umsetzung aus?

Damit das Verhalten und Handeln eines Unternehmens nicht nur produkt- sondern vor allem auch kundenorientiert werden kann, bedarf es verschiedener Maßnahmen. Um den Kunden bestmöglich zu umsorgen, sollte man ihn so gut wie möglich kennen.

Beinahe täglich können hunderte von Informationen und Zusammenhänge über Kunden gesammelt und ausgewertet werden. Dabei ist die zentrale Ablage aller Kundeninformationen genauso entscheidend, wie die Aufnahme der Daten. Erst wenn alle Daten zentral in einem CRM-System hinterlegt sind, lassen sich gewisse Kundenprofile und Muster erstellen, die Unternehmen dabei helfen, näher an den Kunden heran zu kommen und ihn besser zu bedienen.

Jetzt das Video anschauen und einen Einblick in die Umsetzung mit einer CRM-Software gewinnen.
Customer Centricity – wieder ein neues Modewort? 1

Customer Centricity – fallen Sie nicht nur ins Auge, sondern bleiben Sie im Gedächtnis Ihrer Kunden!

So gibt uns Costumer Centricity doch noch etwas – alte Werte neu aufleben zu lassen und das Handeln im Unternehmen zu reflektieren und ggf. zu verbessern. Schaffen Sie also nicht nur das beste Produkt, sondern auch das Gefühl für den Kunden, mit Ihnen die beste Wahl zu treffen.

CRM-Insights

News monatlich erhalten.