CRM auf Lotus Notes Basis fürs Smartphone
Dass man mobil Zugriff auf viele Daten hat wird immer wichtiger. Insbesondere im geschäftlichen Bereich. Viele Außendienstmitarbeiter sind inzwischen per Smartphone in der Lage auch ohne Nachfrage beim Unternehmen Zugriff auf die Kundendatenbank zu erhalte, die für sie maßgeblich ist. Möglich ist dies vor allem durch die Möglichkeit dass man Programme wie CRM auf Lotus Notes Basis auch auf kleinen Geräten, wie eben dem Smartphone unterbringt.
Möglich ist dies dabei nicht nur auf dem sich seit November 2007 (seit 11. Juli 2008 in verbesserter Version erhältlich) Smartphone eines US-Unterhaltungselektronikunternehmen mit Sitz in Cupertino, Kalifornien, sondern auch auf Smartphones anderer Hersteller. Dabei war es ein unabhängiger Hersteller, der die Nutzung von CRM auf Lotus Notes Basis auf Smartphones möglich gemacht hat. Endlich können mit dieser Anwendung im großen Rahmen und bei relativ wenig Platzverbrauch Kundendaten verwaltet werden. Unter anderem natürlich auch Emails der Kunden.
Dabei wird CRM, das Customer Relationship Management, immer wichtiger. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die Wirtschaftsexperten ja für das Jahr 2009 voraussagen, wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger zum Einen Kosten zu sparen indem die Kommunikationswege so kurz wie möglich gehalten werden, zum anderen aber natürlich auch den Kundenkontakt nicht zu verlieren. Ändert sich zum Beispiel eine Telefonnummer, so gibt ein guter Außendienstmitarbeiter, wenn er über so etwas Kenntnis erlangt, diese Information gleich zum einen an das Unternehmen weiter, bzw. ändert dies über seinen Zugriff via Internet gleich selbst im Kundenstamm ab in unternehmenseigenen Datenbestand. Des Weiteren natürlich auch in seiner eigenen Datenbank. Dies ist mit meist wenigen Klicks erledigt. Ein ordentlich geführter Kundenstamm führt letztlich zur Kundenbindung und verhindert mühsame Recherchen. Meist muss der Kundenkontakt nämlich zu Kunden sehr schnell aufgenommen werden. Letztlich wird es unter Umständen auch peinlich: So zum Beispiel im Rahmen einer Werbeaktion. Rückläufer per Post oder aber per Email sind nicht nur peinlich, wenn der Kunde auf Mitteilungen wartet, sondern auch geschäftschädlich.
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