Kundenbeziehung effektiv verwalten mit CRM
Langfristige Kundenkontakte wünscht sich fast jedes Unternehmen. Treue, langfristige Kundenkontakte gewährleisten einen langfristigen Erfolg des Unternehmens. Daher ist das Kundenbeziehungsmanagement ein wichtiger Begriff in der Unternehmensplanung. Durch das Kundenbeziehungsmanagement kann die Kundenzufriedenheit gesteigert werden und somit auch der Geschäftserfolg.
Das Kundenbeziehungsmanagement ist unter dem englischsprachigen Begriff des Consumer Relationship Managements bekannt, bzw. unter dem Kürzel „CRM“.
CRM beschäftigt sich mit der Neukundenwerbung, der Kundenbindung und der Kundenrückgewinnung. Im Vordergrund stehen allerdings bereits bestehende Geschäftskontakte, da die Neukundenbindung bis zu 5 Mal teurer sein kann als die Kundenbindung bzw. –Rückgewinnung.
Im CRM werden die Informationen zu allen Kundenkontakten gesammelt. Diese Daten werden durch eine CRM Software ausgewertet. Spezielle CRM Software wird bereits von diversen Unternehmen im Bereich des IT angeboten. CRM Software wertet die Kundendaten aus, um individuelle Kundenwerte auszurechnen. Diese geben Auskunft über Verhaltensweisen und Kaufkraft der einzelnen Kunden. Durch die CRM Software können daher profitable Kunden für das Unternehmen leichter ausfindig gemacht werden.
Zum Thema ROI lassen sich, was CRM-Projekte betrifft, nur sehr schwer eindeutige Aussagen treffen. Eine wirklich objektive Kosten-Nutzen-Rechnung, die tatsächlich alle Faktoren beinhaltet, die den Nutzen von CRM ausmachen, oder präzise alles das auflistet, was eingebracht, beziehungsweise investiert wird, ist genaugenommen so gut wie unmöglich. Dem Wesen nach rechnet sich CRM eigentlich immer, denn die Projekte führen zu einer qualitativen Verbesserung aller innerbetrieblichen Prozesse. Für die Mitarbeiter ergeben sich mit der CRM-Einführung komplexere Aufgaben, über die sie sich besser mit dem Unternehmen identifizieren können.
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