CRM – ja oder nein?
Der Markt an Unternehmen der verschiedensten Branchen ist groß. Ob es sich nun um Dienstleister, Handwerker oder Vertriebler handelt, tagtäglich sprießen immer mehr Unternehmen wie Pilze aus dem Boden. Doch nur wenige können sich über eine längere Zeit auf dem Markt behaupten. Die Gründe dafür? Nun, die sind teilweise recht simpel. Der eine neue Unternehmer meinte wohl, innerhalb kurzer Zeit den großen Umsatz machen zu können, doch die Menschen, die den Umsatz generieren könnten, haben gefehlt, die Folge: er macht sein erst eben eröffnetes Geschäft wieder zu.
Und so geht es vielen, die meinten, mal eben das große Geld verdienen zu können. Nur Unternehmen mit dem notwendigen Biss, dem Ehrgeiz können sich größtenteils auf dem Markt gegenüber der Konkurrenz behaupten, zudem muss man eine Geschäftsidee haben, die sonst niemand vorher hatte.
Und hat man es endlich geschafft, man verfügt über einen großen Kundenstamm, so heißt dies auch, dieser Kundenstamm muss gepflegt werden. Und unter Pflege versteht man, dass man auf die Interessen des Kunden eingeht. Doch wie bekommt man diese Interessen heraus?
Ganz einfach, aufgrund des bisherigen Kaufverhaltens des Kunden. Die Rede ist von dem Einsatz von CRM.
Lotus Notes CRM bedeutet für ein Unternehmen, dass die Kundendaten, sprich Adressdaten und alle Geschäfte des Kunden, in einer speziellen Datenbank gespeichert werden, die dann als Grundlage für neue Angebote dienen. Und mit dem Einsatz von CRM stehen diese Daten zur Verfügung. Und mit Lotus Notes können diese Daten entsprechend weiter verarbeitet werden, d. h. Angebote erstellt werden. Ein Angebot, das mit der Auswertung des CRM erstellt wurde, basiert auf dem bisherigen Kaufverhalten des Kunden, d. h. die Geschäfte bilden die Grundlage. So erhält der Kunde ein Angebot, dem er selten widerstehen kann, handelt es sich doch beispielsweise um ein neues Produkt aus der Serie, die er bisher immer bei dem Unternehmen gekauft hat.
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