German Pellets

1. Oktober 2009

German Pellets – Energie, die nachwächst – Ein Unternehmensportrait

Gründung

2004 in Wismar durch Peter H. Leibold gegründet ist das Unternehmen German pellets heute mit fünf Standorten in Deutschland europäischer Marktführer im Bereich der Holzpelletsproduktion.
Ebenso zukunftsweisend wie konkrete Expansionspläne innerhalb des europäischen Auslands ist die Idee, auf der German Pellets basiert:

Konzept und Produkte

Durch die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen zur Gewinnung von erneuerbarer, nachhaltiger Wärmeenergie richtet sich das Unternehmen an Kunden mit ökologischem und ökonomischem Verantwortungsbewusstsein.
Die durch die German Pellets GmbH produzierten Holzpellets sind zylinderförmige Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Holz. Als Rohstoff dienen Säge-, Hobelspäne und Resthölzer aus holzverarbeitenden und forstwirtschaftlichen heimischen Betrieben.
Aufgrund des holzeigenen Bindestoffs Lignin bedarf das Rohmaterial keiner zusätzlichen Beigabe chemischer Stoffe.
Die Nutzung dieser umweltgerechten, CO2-neutralen Brennstoffenergie bietet Unabhängigkeit von ölproduzierenden Krisengebieten, zur Verfügung stehender Rohstoffmengen und steigender Öl- und Gaspreise:
Nach Berechnungen auf der Grundlage des Konjunkturprogrammes 2010 liegen die Materialkosten für Holzpellets im September bei 41, 05 Prozent unter den Kosten für gleiche Mengen Heizöl. Auch die Umrüstung auf die erneuerbare Energiequelle gestaltet sich kostengünstig.
Bestärkt wird die German Pellets GmbH in ihrem Konzept durch Branchenprognosen, die einen achtfachen Einsatz von Pellets als Energielieferanten bis zum Jahr 2020 vorhersagt.

Expansion

Die Grundgedanken erneuerbarer Energien und ökologischer Produkte teilen auch die Tochterfirmen der German Pellets GmbH:
die German Pellets Solutions GmbH, die German Pellets Genussrechte GmbH und die German Horse Pellets GmbH; 2010 übernahm German Pellets GmbH den Kaminofenhersteller kago – mit der 2005 größten Kaminholzfabrik Deutschlands:

Die German Pellets Solutions GmbH bietet Wärmekonzepte für Großanlagen an; bei Anlagen mit einem Wärmebedarf von mehr als 100 Kilowatt kann der interessierte Kunde Formen des Contractings abschließen; dieses Verfahren geht auf James Watt, dem Erfinder der Dampfmaschine, zurück:
Beim ‚Einspar-od. Performance-Contracting‘ übernimmt die German Pellets Solutions GmbH eine vorhandene Holzpelletsanlage und führt geeignete Energiesparmaßnahmen durch; der Kunde erhält als Ertrag eingesparte Energiekosten in diesem Zeitraum.
Beim ‚Wärmelieferer oder Anlagen-Contracting‘ übernimmt die GmbH auf eigene Kosten Bau oder Umbau von Anlagen und deren Wartung. Eine weitere Zusammenarbeit wird durch langfristige Verträge geregelt.
Die German Pellets Solutions GmbH unterstützt auch Endverbraucher beim Finden ortsnaher Heizungsinstallateure und bietet beiden Seiten ein Forum zur Kommunikation.
Auf die Stabilität und Nachhaltigkeit des Konzepts erneuerbarer Energien baut die German Pellets Genussrechte GmbH:
Gegen eine jährliche Verzinsung von möglichen acht Prozent sind Beteiligungen an den Unternehmenserträgen bereits ab einem Anlagewert von 2500 Euro zu erwerben. Das Konzept wendet sich an ökologisch verantwortliche Anleger. Prognostiziert wird eine wachsende Marktentwicklung, denn heimischer Baumbestand wird auch nach dem Jahr 2020 nicht ausgeschöpft sein.

Die German Horse Pellets GmbH ist ein Dienstleister für den Vertrieb von Tiereinstreu für Pferde, Katzen und Kleintiere.
Neben dem Absatz der Produkte pflegt die GmbH kulturelles Engagement besonders im Pferdesport.
Mit dem 2009 gegründeten ‚Reitverein German Horse Pellets‘ werden Veranstaltungen wie beispielsweise das Internationale Dressur- und Springfestival oder das Deutsche Spring- und Dressur-Derby. Zu renommierten Firmenfürsprechern zählt unter anderem die neue Kommunikationspartnerin und derzeitige Weltranglistenerste im Springreiten, Meredith Michaels-Beerbaum.
Für das Wohl der ganzen Familie sorgt die German Pellets-GmbH bei Veranstaltungen wie dem Tagen der offenen Tür der verschiedenen Standorte: Bei einer Veranstaltung im Werk Erndtebrück, Nordrhein-Westfalen, lockten Pellettkessel als Gewinne. Besucher der Veranstaltung war unter anderem der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel.
Wirtschaftliche Fakten sprechen für einen wachsenden Erfolg des Unternehmens: Nach Angaben des Fraunhöfer-Instituts für Solare Energiesysteme kann eine Energieversorgung durch hundertprozentig erneuerbare Energien bereits bis zum Jahr 2050 möglich sein.
Weitere Informationen über die German Pellets GmbH und das Konzept erneuerbarer Energien stehen zu Verfügung unter: www.germanpellets.de

Lotus Notes schlampt bei JavaScript in RSS-Feeds

30. September 2009

Manchmal passiert es, dass man sich eine potenziell schädigende Datei versehentlich beim Surfen durch ein JavaScript einfängt. Normalerweise sollte der Virenscanner das merken. Tut er es nicht und man speichert die Datei nun lokal ab und öffnet sie dann dummerweise später in einem Browser (z.B. mit dem Internet Explorer), passiert Folgendes: Da das Script lokal abgespeichert wurde und nun lokal geöffnet wird, greifen hier die Sicherheitseinstellungen der lokalen Sicherheitszone. Da lokal abgespeicherte Dateien normalerweise keine großen Sicherheitseinstellungen benötigen, haben sie hier freie Hand.

Das bedeutet, dass das bösartige Script nun beinahe alles darf. Es kann beliebige Dateien lesen, kopieren und wenn es dafür gemacht wurde, kann es sogar ein komplettes Spionageprogramm aus dem Internet downloaden und auch ausführen. Der Benutzer bekommt von all dem nichts mit. Und genau das passiert mit Lotus Notes, denn der hat einen eingebauten RSS-Feed-Reader. Und genau dieser speichert unter anderem JavaScripts lokal ab. Das Sicherheitsloch, welches man sich so eingehandelt hat, ist groß.

Die Schweizer Firma Scip hatte bereits im April IBM über das Problem aufgeklärt. Als dann Nachfragen an IBM rausgeschickt wurden, hat IBM einfach nicht mehr reagiert. Kurzerhand entschied sich dann Scip das vorhandene Problem zu veröffentlichen. Nachlesen kann man diese Beschreibung unter anderem auch auf einer Sicherheits-Mailingliste. Kurze Zeit später reagiert IBM und bestätigt das Problem, welches sich in den Standardkonfigurationen von IBM Lotus Notes 8x. festsetzte. Natürlich gibt es einen Patch um das Problem zu fixen, der ist jedoch nicht im Netz auffindbar, sondern man muss, um diesen zu erhalten, einen Service Request beim Support von IBM einreichen. Gut ist, dass das Problem in der neuen Version 8.5.1 behoben sein soll, doch bisher wusste man nicht mit Sicherheit wann man die neue Version zu erwarten hat. Nach neusten Ergebnissen jedoch ist der Termin jetzt sicher. Auf der Notes/Domino Fix List wird man ab Oktober die neuste Version erhalten können.

Google veröffentlicht neues API

29. September 2009

Google, die allseits bekannte Suchmaschine des US-Unternehmens Google Inc., hat sich mit Marktanteilen von über 80 Prozent aller weltweiten Suchanfragen mittlerweile zum Weltmarktführer aller Suchmaschinen aufgeschwungen. Die Geschwindigkeit, in welcher diese Entwicklung stattfand, ist durchaus beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die Seite erst 1998 als Testversion online ging. Die Oberfläche der Google-Suchmaschine hat sich im Laufe der Jahre nur geringfügig verändert, die Nutzer wissen diese Beständigkeit zu schätzen. Durch den überaus großen Erfolg von Google konnte das Unternehmen zahlreiche weitere Softwarelösungen finanzieren. Diese sind über die Suchmaschinen-Seite von Google erreichbar.

Google zeichnet sich vor allem durch Innovation und Zukunftsdenken aus. Nun hat der Branchenprimus einen nächsten Schritt unternommen, der es ermöglicht, die Google-eigenen Systeme für den Datenaustausch mit Lösungen von Drittanbietern fit zu machen. Google hat dafür ein so genanntes Application Programming Interface, kurz API genannt, veröffentlicht.

API im Allgemeinen ist eine Schnittstelle, welche von einem Softwaresystem anderen Programmen zur System-Anbindung bereit gestellt wird. Eine solche Schnittstelle ermöglicht unter anderem den Zugriff auf Datenbanken und Hardware, darüber hinaus vereinfacht sie das Erstellen von Komponenten der grafischen Benutzeroberfläche. Viele Internetdienste stellen mittlerweile APIs zur Verfügung.

Die neue Programmierschnittstelle, die Google kürzlich veröffentlich hat, ist unter anderem dazu gedacht, aus Drittsystemen Google Sites zu erstellen beziehungsweise zu editieren. Damit ist es externen Systemen, wie Lotus Notes oder Sharepoint, möglich, Google-Seiten zu bearbeiten und Daten auszutauschen. Praktiziert wird dies via Google Data Protocol. Sollten im CRM neue Leads erfasst werden, könnten Google Sites dadurch automatisch aktualisiert werden. Im Google Enterprise Blog wurde beschrieben, wie Websites aus Google Sites exportiert, offline aktualisiert und automatisch neu aufgeschaltet werden können. Das neueste Google-AIP unterstützt durch Standardprotokolle Basisfunktionen wie Authentifizierung und Abfragen – genau wie übrigen 16 Programmierschnittstellen. Vor kurzem wurden bereits aus diesem API basierende Applikationen, vorgestellt. Als Beispiel sei eine Open-Source-Anwendung für den Import und Export von Google-Code genannt.

Der wichtigste Trend für Contact Center ist das Internet- Protokoll

22. September 2009

Für jedes Unternehmen ist der problemlose und enge Kontakt mit den eigenen Kunden nicht nur eine Herausforderung, er ist ein absolutes „Muss“, um in der heutigen Zeit bestehen zu können. Modernste Informations- und Telekommunikationstechnologien sind Voraussetzungen, um einen wichtigen Beitrag zur Kundengewinnung oder zur Kundenbindung leisten zu können.

Der Kunde erhält vielfältige Kontaktmöglichkeiten, die sowohl über das Telefon, das Telefax oder aber auch über eine Email erfolgen können und im Contact Center nach klaren Mustern verteilt und weiter geleitet werden.

Die nötige Konsolidierung, sowie die Integration aller Kommunikationskanäle müssen hier koordiniert werden. Da für den Datenaustausch Netzwerkprotokolle benötigt werden, zählt das Internetprotokoll (IP) zu den Wichtigsten. Alleine die IP- Adresse reicht jedoch nicht aus, um eine Adressierung zu ermöglichen, da das Internet aus sehr vielen und unterschiedlichen Netzen besteht, die so genannten Subnetze.

Nur mit Hilfe einer Subnetzmaske, welche die IP-Adresse in eine Netzwerknummer und in die richtige Hostnummer aufteilt, ist eine korrekte Adressierung überhaupt erst möglich.

Die Up- und Downstreams, die erst im Zuge der DSL- Anschlüsse über die nötige Kapazität verfügen, sorgen für einen reibungslosen Datenaustausch per Internetprotokoll. Im Hinblick auf die implementierte Technologie, scheint eine sorgsame Kontrolle von Nöten, wobei die Nutzung aller Möglichkeiten eine Verbesserung bedeutet, Kosten einspart, die Flexibilität erhöht und auch zukünftige Expansionen möglich machen kann. Das Ziel, so sagt Martin Dove, muss es sein, global standardisierten Services mit Hilfe von Speicher- und Netzwerktechnologien, IT- Infrastrukturen und Sicherheit, Managed Services und Applications zu erreichen, um es den Unternehmen zu ermöglichen, eine deutliche Verbesserung bei der Planung, dem Aufbau, der Konzeption und dem Management zu erreichen. Das Hauptaugenmerk liegt, laut Aussage der befragten Contact Center, im Bereich des Internetprotokolls. Mit Hilfe einer vereinfachten Technologieinfrastruktur lässt sich der Kundenservice verbessern und interne Prozesse rationalisieren, wobei die sensiblen und hochwertigen Daten der Kunden weiterhin verbessert werden können.

Die Koordination und Delegation aller Aufgaben war noch vor zehn Jahren im Ablauf eines Unternehmens so gut wie nicht integriert, heute jedoch werden bereits ca. 65% der Technologien eingesetzt und ermöglicht es so, den gemeinsamen Kundenservice über die verschiedensten Kommunikationskanäle zu optimieren.

Günstiges Holzspielzeug

17. September 2009

Holzspielzeug – ein jahrelanger Begleiter guter Entwicklung

Schon direkt zur Geburt bekommen viele Kinder das eine oder andere Holzspielzeug geschenkt. Anfangs scheint das Neugeborene noch überhaupt nichts damit anfangen zu können, aber schon bald wird es damit beginnen, nach den Holzspielwaren zu greifen, und diese auch zu begreifen. Und diese einfachen Griff- und Halteversuche sind nicht nur für die motorische Entwicklung der Kinder unerlässlich. Im Gegensatz dazu helfen die Spielwaren auch dabei, die Hand-Augen-Koordination zu entwickeln. Denn es ist alles andere als selbstverständlich, dass man mit der Hand millimetergenau einen Gegenstand berühren und ergreifen kann, den man sieht. All die nötigen Bewegungen und Denkvorgänge müssen erst mühsam erlernt werden. Und das innerhalb der ersten Lebensmonate. Den ganzen Beitrag lesen »

IBM startet Webmail-Dienst LotusLive iNotes

11. September 2009

IBM startet eine Offensive auf Gmail, Hotmail, GMX und Co. Für drei Dollar im Monat will IBM mit einem eigenen Web-Mail-Dienst bei den Usern punkten und veröffentlicht den webbasierten E-Mail-Dienst LotusLive iNotes.

Dieser neu aufgebaute Web-Mail-Service setzt in technischer Hinsicht auf eine Software der von IBM in diesem Jahr gekauften Hongkonger Firma Outblaze. Dies bedeutet, dass es technisch keine Parallelen zum IBM-Klassiker Lotus Notes gibt. LotusLive iNotes soll einfach, flexibel und sicher sein.

LotusLive iNotes bietet als neuer Dienst Zugriff auf alle wichtigen Messaging-Features, wie E-Mail-Postfach, Kalender sowie Adressen in einem Browser Fenster an, die bis dahin nur in Desktop-Software verfügbar waren. Zu einer webbasierten Schnittstelle unterstützen zusätzlich alle Web-E-Mail-Accounts Funktionen für POP, SMTP mit Authentifizierung und IMAP. Damit lässt sich auch eine lokale Anwendung wie beispielsweise Outlook nutzen. Allerdings soll dies die Ausnahme sein, IBM sieht diese Anwendung eher für Mitarbeiter, die nur wenige Mails verwenden. Der Dienst verfügt über alle erforderlichen, jedoch keine überflüssigen, Features. Die E-Mail-Verwaltung soll vereinfacht werden und trotzdem werden stabile und flexible Services geboten.

Die Frage, die sich IBM nur stellen muss, ist, ob viele Kunden mit diesem neuen Dienst gewonnen werden können. Denn für LotusLive iNotes soll jeder Nutzer monatlich einen Betrag von drei Dollar bezahlen. Allerdings bekommt der Nutzer für diese drei Dollar gerade mal ein Gigabyte Speicherplatz. Die Konkurrenz-Anbieter wie Google Mail (Gmail) oder auch Yahoo Mail bieten sehr viel mehr Speichervolumen an, und zwar kostenlos. Nach Studien von ComScore nutzen weltweit bereits mehr als 113 Millionen Menschen den kostenlosen E-Mail-Dienst von Google. Laut Angaben von IBM Lotusphere 01/2006 kann zum Vergleich angegeben werden, dass die gebührenpflichtige Firmen-E-Mail-Lösung Lotus Notes von mehr als 128 Millionen Anwendern weltweit genutzt wird.

Wie alle anderen LotusLive-Angebote auch, lässt sich das neue Paket ausschließlich über den IBM-Vertrieb buchen. Jedoch bekommen Interessenten eine kostenlose 30-Tage-Testversion mit 25 Postfächern zur Verfügung gestellt.

CRM: Gute Kundenbeziehungen brauchen fundierte Entscheidungsgrundlagen

11. September 2009

Die Kundenbeziehungen eines Unternehmens sind heute wichtiger denn je und aus diesem Grund ist auch ganz klar, dass entsprechende Lösungen wichtiger denn je geworden sind.

CRM – Customer Relationship Management – ist die Lösung für die Unternehmen.

Ein CRM ermöglicht es den Unternehmen, eine gewisse Transparenz in die einzelnen Kunden zu bringen, so dass der Kunde mit den jeweiligen Unternehmensprozessen sozusagen angezeigt wird.

Und genau diese Transparenz des Kunden ist die Grundlage für eine erfolgreiche und effiziente Kundenbeziehungspflege, da auf diesem Wissen über den Kunden die dauerhafte Beziehung aufgebaut wird. Der Kunde wird sozusagen mittels CRM in einer 360-Grad-Sicht betrachtet und diese Informationen dienen den entsprechenden Abteilungen innerhalb des Unternehmens als Grundlage für den Kundenkontakt.

So können mittels CRM aktuelle Tätigkeiten, sprich laufende Angebote oder Aufträge, genau gesichtet werden, jedoch auch vergangene Aufträge werden aufgrund der Transparenz zu Grunde gelegt, wenn beispielsweise ein neues Angebot erstellt wird. Auch Kontakte, die man mit dem Kunden hatte, sei es in Form von Telefonaten oder als Schriftverkehr, werden in dem CRM gespeichert und als Information in der entsprechenden Abteilung angezeigt.

Die Aktivitäten mit jedem einzelnen Kunden können im Unternehmen, das CRM einsetzt, ausgewertet werden, so dass für die Kundenbeziehungen fundierte Entscheidungsgrundlagen vorhanden sind. Denn Vertrieb und Marketing sind für ein Unternehmen wichtige Abteilungen, die, wenn sie auf fundierten Grundlagen aufbauen, einen großen Beitrag für den Unternehmenserfolg beitragen.

Da CRM-Systeme ständig weiter entwickelt werden, werden mittlerweile auch Lösungen angeboten, die auch außerhalb des Unternehmens, beispielsweise für die Außendienstmitarbeiter, zur Verfügung stehen. Dadurch können diese auch die Informationen über den jeweiligen Kunden nutzen, die sie beispielsweise für ein fundiertes Kundengespräch benötigen.

Die Unternehmen haben mit einem CRM-System auch die Möglichkeit, neben den Analysen und Auswertungen, auch gewisse Prozesse miteinander zu vergleichen, so dass verschiedene Aktivitäten mit den Kunden ins Verhältnis gesetzt werden können. Ein CRM bietet eine Kundenansicht, die dem Unternehmen wichtige Antworten auf die Kundenbeziehung gibt.

Was ist ein Linkbait?

3. August 2009

Viele Personen kennen sich im Internet nicht sonderlich gut aus, Begriffe wie beispielsweise Linkbait sind heutzutage immer noch ein Fremdwort. Doch was hat es mit einem Linkbait auf sich?

Ein Linkbait ist nicht anderes als eine SEO Technik, durch welche die Linkpopularität auf der eigenen Homepage erhöht werden kann. Unter Linkpopularität wird verstanden, dass die eigene Homepage von vielen anderen Homepages empfohlen wird. Je mehr Verlinkungen auf die eigene Homepage gehen, desto höher ist die Linkpopularität. Die Linkpopularität wird von Suchmaschinen verwendet um die Beliebtheit und den Nutzen einer Homepage zu ermitteln. Umso höher die Linkpopularität ist, desto höher wird das Ergebnis in der Suchmaschine angezeigt. Privatpersonen werden natürlich dasjenige Ergebnis anklicken, welches am höchsten dargestellt ist, dies hat zur Folge, dass mehr Besucher auf die eigene Homepage gelangen. Dies ist vor allem für gewerblich agierende Internetpräsenzen von Bedeutung, denn so wird der Umsatz und Gewinn gesteigert.

In den USA ist der Linkbait bereits sehr verbreitet, Webmaster sollen dadurch animiert werden die eigene Homepage zu verlinken. Ein Linkbait kann alles Mögliche sein, eventuell ein außergewöhnliches Projekt oder ein selbst gedrehtes Video, hauptsächlich soll ein anderer Webmaster dazu animiert werden, die eigene Homepage zu verlinken. Eine äußerst beliebte Möglichkeit besteht unter anderem auch darin, dass Artikel in Socialnews Portalen veröffentlicht werden. In Deutschland sind diese Netzwerke zwar noch relativ unbekannt, in den USA gehören sie allerdings zur Tagesordnung. Neben den neuen Linkbaits können hier auch noch einige Besucher aus den betreffenden Foren erwartet werden. Wie in der Realität gilt auch in der virtuellen Welt der Grundsatz, dass der Umsatz durch entsprechende Werbung ansteigt.

Linkbait sollten allerdings nicht wahllos im World Wide Web verteilt werden, denn je nach zu verkaufendem Produkt bzw. den Themen auf der Homepage sollte auch die richtige Zielgruppe angesprochen werden. Denn was nützt dem Verkäufer von Gastronomiezubehör ein Linkbait von einem Forum für Pokerspieler, von diesen wird garantiert niemand eine Großküche kaufen. Ein Linkbait von einem Portal für Gastronomie könnte sich in diesem Falle bereits wesentlich lukrativer darstellen.

In Deutschland ist die Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren immer beliebter geworden, in der Regel greift jede im Internet gewerblich agierende Person auf die Verbesserung seiner Homepage zurück. Die Erstellung von Linkbaits ist zwar in erster Linie eine Menge Arbeit, diese zahlt sich später allerdings um ein Vielfaches aus. In der Regel ist die Erstellung eines Linkbaits relativ einfach, jedoch sollten dabei einige grundlegende Richtlinien beachtet werden, viele Personen greifen dabei auch auf eine Agentur zurück.

Auch Wirtschaftskrisen fordern Erfolge

3. August 2009

Es ist oberstes Gebot, Kundenbindungen auf Dauer zu gewinnen und auch zu halten. Hierfür arbeiten sämtliche Firmen und Unternehmen an immer neuen Strategien und Lösungen. Sie müssen sich immer neue Werbemethoden einfallen lassen, um möglichst viele neue Kunden zu erreichen und für sich zu gewinnen. Obwohl die wirtschaftlichen Zeiten heute alles andere als rosig sind, lautet weiterhin die Devise, dass man auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten absolut erfolgreich sein muss, um zu überleben. Den Unternehmen bleibt somit keine andere Wahl, wirklich alles in Bewegung zu setzen, um national und international auf dem Markt bestehen zu können. Manchmal werden allerdings Werbestrategien eingesetzt, die nicht unbedingt von großem Erfolg gekrönt sind. Aufgeben wäre hier die schlechteste aller Lösungen, also macht man sich weiter darüber Gedanken, wie man das Unternehmen attraktiv und interessant darstellen könnte. Gedys Intraware zum Beispiel bietet hierfür das CRM-System an, womit schon viele Unternehmen recht schnell Erfolge erzielen.

Gerade für Firmen und Unternehmen, die mit ihren Werbeaktionen immer weiter auf einer Stelle treten, bietet Gedys Intraware hier die optimalen Lösungsvorschläge. Um das Vertrauen zu einem Kunden aufzubauen, braucht man plausible und gute Argumente. Hat man dies dann erreicht, so scheint das Erfolgserlebnis bald schon in greifbarer Nähe. Selbstverständlich bemüht das Unternehmen sich um seine Kunden und verspricht einen vorzüglichen Service.

Gedys Intraware verspricht mit seinem mobilen CRM-System einen jederzeitigen Zugriff auf alle Kundendaten. Für eine effektive und gezielte Kundenberatung ist dies von extrem hoher Wichtigkeit. Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit der Stabilität der Kundenbeziehung. Daher ist es ganz besonders wichtig, das Niveau der Kundenbetreuung immer auf einem gleich bleibenden, hohen Level zu halten. Wird die Pflege des Kundenkreises auch nur im Geringsten beeinträchtigt, so kann kein dauerhafter Erfolg mehr erwartet beziehungsweise garantiert werden. Werbung belebt das Geschäft! Diese Devise galt schon immer und wird auch immer gelten.

CRM ist für Unternehmen lebenswichtig.

29. Juli 2009

CRM ist für Unternehmen lebenswichtig. Die CRM-Software ist ein großer Gewinn für sämtliche Unternehmen und mittelständische Firmen. Denn die mittelständischen Unternehmen können letzten Endes genauso wie die großen Kollegen von dieser Software profitieren. Aber Gedys intraware hat auf diesen Run rechtzeitig reagiert und daher perfekte Strategien für die kleineren Unternehmen entwickelt. Durch diese super und hochkarätige Software wird Unternehmen eine enorme Zeitersparnis ermöglicht. So ist es auch möglich, dass Kunden zügiger und vor allem effektiver bedient werden können.

Die Arbeit der Unternehmen sollte durch die zuverlässige CRM-Software eine große Erleichterung bringen. Denn ein geordneter und sinnvoller Arbeitsablauf spart automatisch eine Menge Zeit und das ist auch die entscheidende Basis für ein gut funktionierendes Unternehmen sowohl auf dem nationalen als auch auf dem internationalen Sektor. Des Weiteren können die Kunden besser und pünktlicher bedient werden und das hat absolute Priorität bei de Unternehmen. Denn nur zufriedene Kunden sind die Grundlage für Unternehmen, die auf lange Zeit den Wettbewerbstress verkraften und ihre Erfolgsstrategie weiterführen und ausbauen können. Um tatsächlich in der heutigen Zeit immer auf den Punkt aktuell und up to date zu bleiben ist es für jedes Unternehmen wichtig und sinnvoll, sich neue Wege der Kundenkommunikation zu suchen.

Es wäre nicht gut, wenn Unternehmen stets auf einem Kommunikationsstand bleiben würden. Neuerungen beleben die Kundenkommunikation ganz erheblich und sorgen regelmäßig für frischen Wind bei den Bemühungen, Kunden gezielt zu gewinnen. Innovative Lösungen und Strategien zur Neugewinnung von Kunden werden gerade heutzutage mehr denn je gewünscht. Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden, sie gehören endgültig der Vergangenheit an. Denn ausschließlich die neuen und zündenden Ideen für die Kundenkommunikation haben Vorrang. Verstaubte Methodiken sind verbraucht und passen somit gar nicht mehr in das heutige Zeitalter. Die CRM-Lösungen werden bei den Unternehmen auf absehbare Zeit den Platz eins beibehalten, weil diese wissen, welche guten Auswirkungen sie auf die Unternehmen und deren Erfolg haben.


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