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	<title>GEDYS IntraWare Blog</title>
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	<description>Kundenbeziehungsmanagement (CRM) mit Lotus Notes</description>
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		<title>Social E-Mail-Marketing: Was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erreiche ich meine Kunden? Diese Frage stellt sich natürlich jedes Unternehmen. Die einen sagen: „Per Newsletter natürlich!“ Eine aktuelle Studie von eCircle und Mediacom Science gibt ihnen Recht: 88 % der Befragten in Deutschland sind für Newsletter angemeldet, eine E-Mail-Adresse hat so gut wie jeder. Andere wiederum sagen: „Über Social Media natürlich!“. Seiten bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erreiche ich meine Kunden? Diese Frage stellt sich natürlich jedes Unternehmen. Die einen sagen: <strong>„Per Newsletter natürlich!“</strong> Eine aktuelle <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Marktforscher-Fast-drei-Viertel-der-deutschen-Internet-Nutzer-bei-Facebook-1390309.html">Studie von eCircle und Mediacom Science</a> gibt ihnen Recht: 88 % der Befragten in Deutschland sind für Newsletter angemeldet, eine E-Mail-Adresse hat so gut wie jeder.</p>
<p>Andere wiederum sagen: <strong>„Über Social Media natürlich!“</strong>. Seiten bzw. Profile auf Facebook, Twitter und Google + gehören mittlerweile für viele Unternehmen zum Standard im Online-Marketing. Aktuelle Zahlen bekräftigen dies, laut <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Marktforscher-Fast-drei-Viertel-der-deutschen-Internet-Nutzer-bei-Facebook-1390309.html">Heise Newsticker</a> sind etwa zwei Drittel der über 15-jährigen Internetnutzer bei Facebook aktiv.</p>
<p>Beides hat seine Vorteile. Warum also nicht die Aktivitäten aus dem E-Mail-Marketing mit denen in Sozialen Netzwerken verbinden und beide Kanäle voneinander profitieren lassen? Dieser Ansatz heißt <strong>Social E-Mail-Marketing</strong>. Mit einer geeigneten <a href="http://www.sitepackage.de/">Newsletter Software</a> kann der E-Mail-Newsletter mit den Unternehmensaktivitäten auf Social Media Plattformen verknüpft werden. Kampagnen und Inhalte können viral auf Facebook, Twitter und Co. verbreitet werden, sowohl vom Empfänger als auch vom Versender.</p>
<p><strong>Den Newsletter „sozialisieren“</strong><br />
Der einfachste Weg, um den Newsletter „sozial“ zu machen, ist ein Hinweis und eine Verlinkung auf die entsprechenden Unternehmenspräsentationen in den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Eine Möglichkeit, Newsletter-Empfänger dazu anzuregen, Inhalte an ihre sozialen Kontakte zu senden, ist die Integration von sogenannten <strong>SWYN-Links</strong> (Share with your Network). Per Klick können Nutzer die Themen, die ihnen gefallen, mit ihren Freunden und Followern teilen und viral verbreiten.</p>
<p><strong>Den Newsletter bewerben</strong><br />
Auch andersherum wird ein Schuh daraus: Warum nicht in die Facebook Fanseite einen iframe-Tab zur Newsletteranmeldung integrieren? Oder in Statusmeldungen auf Inhalte aus dem Newsletter verweisen, mit Link zur Webversion?</p>
<p>Über eine <strong>automatisierte Statusmeldung</strong> in den Sozialen Netzweken bei Versand des Newsletter kann auf diesen aufmerksam gemacht werden. Zudem ist es eine Antwort auf die häufig gestellte Frage „Was poste ich nur?“.</p>
<p>Dies ist nur eine kleine Auswahl an Chancen und Ideen im Rahmen des Social E-Mail-Marketing. Newsletter und Social Media können sich gegenseitig bereichern, mit einem geeigneten <strong>Newsletter System</strong> ist dies zum Teil sogar automatisiert und ohne viel Mehraufwand möglich.</p>
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		<title>Online Jobs zum staunen</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2010/12/07/online-jobs-zum-staunen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 13:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer mehr Jobs, bei denen kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn das war vor Jahren komplett undenkbar, dass heute Mensschen von zuhause arbeiten und mal ganz locker tausende Euros am Tag verdienen. Und das im Interne mit IT Jobs oder Internet Jobs. So ist es aber, wenn man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mehr Jobs, bei denen kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn das war vor Jahren komplett undenkbar, dass heute Mensschen von zuhause arbeiten und mal ganz locker tausende Euros</p>
<p>am Tag verdienen. Und das im Interne mit IT Jobs oder Internet Jobs.</p>
<p>So ist es aber, wenn man sich die SEO und Agenturszene in Deutschland anschaut. Denn nicht wenige davon machen hier 1.000 &#8211; 2.000 € am Tag.<br />
Diese Jobs nennen sich SEO oder Marketing Manager oder Online Marketing Jobs. Also echte <a href="http://www.spirofrog.de/ITJobs-Programmierung.htm">IT Stellenangebote</a>.</p>
<p>Doch wie geht der Job? Der Job eines Online Marketeers einfach erklärt. Ein Online Marketing Manager Job ist der eines Marktplatzes, er bringt Anbieter und Nachfrager zusammen.</p>
<p>Und das auf einem Marktplatz und zwar im Internet auf seiner Website oder Domain.</p>
<p><strong>Wie geht Online Marketing?</strong></p>
<p>Die passiert in der Regel mit sog. Affiliate Programmen, also Programmen von zanox, tradedoubler, belboon und Co. die von verschiedenen Händlern Provisionen verteilen können an Netzwerkpartner den Afffiliates.</p>
<p>Der Job im Detail</p>
<p>Der Afffiliate hat ein Interesse, dass er soviel wie möglich Besucher auf seine Website bekommt, die von dem Thema Ahnung haben, bzw. die an solch einem Produkt Interesse haben.  Also z.B. eine Single Plattform, eine Auto Börse, Winterreifen, Mode, eine Vorlagensammlung etc..</p>
<p>Wie wird bezahlt?</p>
<p>Der Affiliate bekommt dann Geld, wenn er den Lead oder sogar den Verkauf an den Kunden weitergeleitet hat.<br />
Aber nur dann ansonsten geht er leer aus, dh er fungiert hier als Marktplatz zwischen Händler und Kunden.</p>
<p>Die Ressourcen, die der SEO bzw. Affiliate dazu benötigt sind simpel. Eine gute Domain, die in den Top Ten bei Google steht, oder die er aufbaut und natürlich Besucher und schon gibt es Geld.</p>
<p>Diese Stellen gehören zur Kategorie nice <a href="http://www.spirofrog.de">Jobs</a>, wie wir meinen, die man sich auf alle Fälle mal anschauen sollte.</p>
<p>Und am Besten lernt man das, wenn man als Junior Marketing Manager in einem Unternehmen einsteigt.<br />
Dann hat man beruflich die steilste Lernkurve. Und danach kann man sich immer noch selbständig machen mit dem Job, wenn man die Richtige Idee oder Nische gefunden hat.</p>
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		<title>Tintenpatronen</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2010/09/17/tintenpatronen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über billige Drucker und teures Druckerzubehör Auch wenn unser Leben durch E-Mail, Internet am Handy und Co in den letzten Jahren viel papierfreier geworden ist, spielen Drucker doch noch eine große Rolle. Immer wieder gibt es wichtige Dokumente, die einfach ausgedruckt werden müssen. Zudem haben sich die Drucker auch stark weiterentwickelt, wodurch der Fotodruck in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über billige Drucker und teures Druckerzubehör</strong></p>
<p>Auch wenn unser Leben durch E-Mail, Internet am Handy und Co in den letzten Jahren viel papierfreier geworden ist, spielen Drucker doch noch eine große Rolle. Immer wieder gibt es wichtige Dokumente, die einfach ausgedruckt werden müssen. Zudem haben sich die Drucker auch stark weiterentwickelt, wodurch der Fotodruck in hoher Qualität zu Hause möglich geworden ist. Doch die Frage ist, ob dies wirklich günstiger ist, als Fotos in einem Fotolabor entwickeln zu lassen. Denn die Preise für das Druckerzubehör sind alles andere als niedrig. <span id="more-348"></span></p>
<p>Einen Drucker anzuschaffen, kann sich durch die stark gesunkenen Preise in den letzten Jahren nahezu jeder leisten. Die Frage ist nur, ob man auch die Betriebskosten dafür tragen kann oder will. Denn Druckerpatronen, <a href="http://www.decido.de/angebote-drucker-zubehoer-c_599189.html?tf=6tmc&amp;fwd=1">Toner</a> und anderes Druckerzubehör scheinen heute einen Großteil des Produktionspreises für die Drucker zu übernehmen. Diese werden nämlich oft unter dem Wert verkauft, damit sie überhaupt noch an den Mann oder die Frau gebracht werden können. Die Defizite müssen dann über <a href="http://www.druckerpatronen.de/">Tintenpatronen</a> und anderes Druckerzubehör wieder eingebracht werden, was sich besonders bei Tintenstrahldruckern bemerkbar macht.</p>
<p>Doch man muss sich nicht unbedingt in diese Falle locken lassen. So kann man zum einem schon vor dem Kauf eines Druckers darauf achten, dass die dafür benötigten Tintenpatronen und Toner zu einem relativ fairen Preis erstanden werden können. Denn nicht jeder Hersteller wälzt gleich viele Kosten auf Toner und Co ab. So kann es leicht sein, dass ein auf den ersten Blick teureres Gerät schlussendlich dann doch billiger kommt, weil das Druckerzubehör günstiger erwerbbar ist.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, die Betriebskosten zu senken, ist natürlich, auf Dritthersteller auszuweichen. Diese bieten Druckerpatrone und Tonerkartusche oft zu einem Bruchteil des Preises des Originalherstellers an. Trotzdem muss die Druckqualität nicht unbedingt darunter leiden!</p>
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		</item>
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		<title>Günstige Drucker</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2010/09/17/gunstige-drucker/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckerzubehör für einen Laserdrucker günstig erwerben Wenn man sich einen tollen neuen Drucker angeschafft hat, denkt man oft nicht darüber nach, welche Kosten für die Instandhaltung auf einen zukommen werden. Nicht nur, dass Druckerpapier in entsprechender Qualität nachgefüllt werden muss, auch eine ganze Reihe weiteres Druckerzubehör muss immer zur Verfügung stehen. Dazu zählen vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Druckerzubehör für einen Laserdrucker günstig erwerben</strong></p>
<p>Wenn man sich einen tollen neuen Drucker angeschafft hat, denkt man oft nicht darüber nach, welche Kosten für die Instandhaltung auf einen zukommen werden. Nicht nur, dass Druckerpapier in entsprechender Qualität nachgefüllt werden muss, auch eine ganze Reihe weiteres Druckerzubehör muss immer zur Verfügung stehen. Dazu zählen vor allem Druckerpatronen und Toner, welche nicht unerhebliche Betriebskosten verursachen.</p>
<p>Doch es gibt durchwegs gute Möglichkeiten, um sich einige Kosten für den <a href="http://www.drucker.de/">Drucker</a> zu sparen. So kann man Druckerpatronen zum Beispiel wieder selbst auffüllen, was die Betriebskosten für einen Tintenstrahldrucker effektiv senken wird. Und auch beim Laserdrucker kann man einiges sparen, indem man nicht einen originalen Toner nachfüllt, sondern auf Drittanbieter umsteigt. Nachgebaute oder wiederbefüllte Toner sind oft um bis zu 50% günstiger als die Original-Kartuschen. So kann man noch mehr Geld sparen, auch wenn der Laserdrucker sowieso schon mit relativ günstigen Erhaltungskosten punkten kann.</p>
<p>Um die Kosten so effektiv wie möglich zu senken, muss man mit seinen Überlegungen natürlich sehr früh ansetzen. Am besten schon, bevor man sich für einen Drucker entscheidet. Denn es ist einfach so, dass die Erhaltungskosten je nach Hersteller unterschiedlich sind. So ist das Druckerzubehör für einen HP Drucker in einem anderen Preissegment als das für einen Canon Drucker. Tintenpatronen und Tonerkartuschen für Brother Drucker oder Epson Drucker sind wiederum preislich anders angeordnet. Dabei zählen aber nicht nur die Preise des Original-Toners, sondern es ist auch wichtig, dass man prüft, ob es gute Angebote für hochwertige Refill- oder Rebuilt-Toner gibt.</p>
<p>Auch wenn man nur höchste Druckqualität akzeptieren will, ist es nicht notwendig den vollen Preis für das Druckerzubehör vom Originalhersteller zu bezahlen. Denn heute gibt es genügend Möglichke</p>
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		</item>
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		<title>Drupal</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2010/09/02/drupal/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Content-Management-System Drupal (CMS) kann in verschiedenen Bereichen verwendet werden. Es ist im wesentlichen ein Framework, das viele Arbeitsschritte erleichtert. Konzipiert und entwickelt wurde es vom belgischen Softwarespezialisten Dries Buvtaert. Der große Vorteil von Drupal ist, dass die Software frei ist und unter der GNU General Public License steht. Drupal hat den englischen Packt Publishing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Das Content-Management-System Drupal (CMS) kann in verschiedenen Bereichen verwendet werden. Es ist im wesentlichen ein Framework, das viele Arbeitsschritte erleichtert. Konzipiert und entwickelt wurde es vom belgischen Softwarespezialisten Dries Buvtaert. Der große Vorteil von <a href="http://www.bigidea.de/lp/drupal">Drupal</a> ist, dass die Software frei ist und unter der GNU General Public License steht. Drupal hat den englischen Packt Publishing Open Source Content Management System Award in der Kategorie „Overall Winner“ in den Jahren 2007, 2008 und 2009 gewonnen.</div>
<div><span id="more-343"></span></div>
<div id="_mcePaste">Drupal besteht aus einem Core (Kern), der die Grundfunktionalität liefert, und Modulen, die zusätzliche Funktionen bieten und dem System bei Bedarf hinzugefügt werden können. Es gibt bereits über 4.000 Module für Drupal, die praktisch alle gängigen Funktionen einer Website bieten. Durch den speziellen Aufbau von Drupal sind vielseitige Verwendungsmöglichkeiten vorhanden. Die Liste reicht von „Ein-Personen-Websites“ wie beispielsweise persönlichen Weblogs bis hin zu Online-Communitys mit tausenden Mitgliedern.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Bei Weblogs kann der  Benutzer des CMS den Blog nach Belieben aufbauen. Es ist außerdem möglich, dass sich mehrere Nutzer eine Website „teilen“ und jeder sein eigenes Weblog hat. Dagegen sind Online-Communitys Websites, bei denen sehr viele Benutzer, jeder mit einem eigenen Benutzerkonto für die Gestaltung und den Inhalt der Website zuständig sind. Dabei können Artikel erstellt oder in einem Forum diskutiert werden. Ein Administrator oder entsprechende Moderatoren sind für die Überwachung und den reibungslosen Ablauf zuständig.</div>
<div id="_mcePaste">Ein ganz spezieller Punkt ist das Verlinken von Seiten in einer linearen Struktur ist in Hypertexten bzw. CMS oft problematisch. Hier bietet der Inhaltstyp „Book“ bei Drupal eine einfache Möglichkeit, zusammenhängende Seiten eines Buchs zu schreiben und zu verwalten.</div>
<p>Das Content-Management-System Drupal (CMS) kann in verschiedenen Bereichen verwendet werden. Es ist im wesentlichen ein Framework, das viele Arbeitsschritte erleichtert. Konzipiert und entwickelt wurde es vom belgischen Softwarespezialisten Dries Buvtaert. Der große Vorteil von Drupal ist, dass die Software frei ist und unter der GNU General Public License steht. Drupal hat den englischen Packt Publishing Open Source Content Management System Award in der Kategorie „Overall Winner“ in den Jahren 2007, 2008 und 2009 gewonnen.Drupal besteht aus einem Core (Kern), der die Grundfunktionalität liefert, und Modulen, die zusätzliche Funktionen bieten und dem System bei Bedarf hinzugefügt werden können. Es gibt bereits über 4.000 Module für Drupal, die praktisch alle gängigen Funktionen einer Website bieten. Durch den speziellen Aufbau von Drupal sind vielseitige Verwendungsmöglichkeiten vorhanden. Die Liste reicht von „Ein-Personen-Websites“ wie beispielsweise persönlichen Weblogs bis hin zu Online-Communitys mit tausenden Mitgliedern.Bei Weblogs kann der  Benutzer des CMS den Blog nach Belieben aufbauen. Es ist außerdem möglich, dass sich mehrere Nutzer eine Website „teilen“ und jeder sein eigenes Weblog hat. Dagegen sind Online-Communitys Websites, bei denen sehr viele Benutzer, jeder mit einem eigenen Benutzerkonto für die Gestaltung und den Inhalt der Website zuständig sind. Dabei können Artikel erstellt oder in einem Forum diskutiert werden. Ein Administrator oder entsprechende Moderatoren sind für die Überwachung und den reibungslosen Ablauf zuständig.Ein ganz spezieller Punkt ist das Verlinken von Seiten in einer linearen Struktur ist in Hypertexten bzw. CMS oft problematisch. Hier bietet der Inhaltstyp „Book“ bei Drupal eine einfache Möglichkeit, zusammenhängende Seiten eines Buchs zu schreiben und zu verwalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidungskriterien Content Management Systeme</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2010/06/04/entscheidungskriterien-content-management-systeme/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entscheidung für ein CMS werden Sie sicherlich eine Vielzahl von Kriterien betrachten. Eines davon sind die Kosten, die für Lizenzen, Implementierung und Support anfallen werden. Vielleicht denken Sie aus Kostengründen erstmal an ein Open Source Produkt. &#8220;Was viele nutzen kann ja nicht so übel sein .&#8221; Trotzdem raten wir Ihnen, bei Ihrer Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entscheidung für ein <a href="http://www.picasso-cms.de" target="_blank">CMS</a> werden Sie sicherlich eine Vielzahl   von Kriterien betrachten. Eines davon sind die Kosten, die für Lizenzen,   Implementierung und Support anfallen werden.</p>
<p>Vielleicht denken Sie aus Kostengründen erstmal an ein Open Source   Produkt. &#8220;Was viele nutzen kann ja nicht so übel sein .&#8221; Trotzdem raten   wir Ihnen, bei Ihrer Entscheidung nicht nur auf den Vorteil einer   kurzfristigen Einsparung zu zählen.</p>
<p>Bedenken Sie auch, dass in der Zukunft Erweiterungen notwendig werden   können. Vielleicht haben Sie individuelle Wünsche, die Sie dringend   umgesetzt haben möchten. Dann wünschen Sie sich einen starken Partner,   der Ihnen Beratung und Support zu allen Fragen schnell und unkompliziert   bieten kann.</p>
<p>Außerdem haben Open Source Produkte oft den einen oder anderen   &#8220;Haken&#8221;, der die Bedienung meist umständlich und langwierig macht.   Überlegen Sie einmal, wie viel teure Arbeitszeit bei Ihnen und Ihren   Mitarbeitern dann schon bei kleinsten Änderungen drauf geht. Das muss   nicht sein.<strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Wichtige Fragen vorab:</strong></p>
<ul>
<li>Wie oft kommen Aktualisierungen vor?</li>
<li>Was muss das System können?</li>
<li>Welche Schnittstellen sind erforderlich?</li>
<li>Wer wird das System pflegen?</li>
<li>Welche Module sind für Sie interessant/notwendig?</li>
<li>Welchen Seitenumfang soll der Auftritt haben?</li>
<li>Wie wichtig ist Ihnen ein gutes Google-Ranking?</li>
<li>Wie können sie mit Ihrer Webseite Geld verdienen/Geld sparen?</li>
</ul>
<p>Nachfolgende Checkliste wird Ihnen helfen, Content Management Systeme oder Technologien miteinander zu vergleichen.</p>
<p><strong>Allgemeine Entscheidungskriterien zur CMS-Auswahl</p>
<p></strong></p>
<p>Während des Entscheidungsprozesses bei der Auswahl eines CMS sollten die unterschiedlichen Aspekte der projektspezifischen Anforderungen berücksichtigt und die richtigen Fragen gestellt werden.</p>
<p><strong>Usability</strong></p>
<p>Ist das System auf allen Ebenen und für alle Nutzer intuitiv und einfach bedienbar?</p>
<p><strong>Funktionalität</strong></p>
<p>Bietet das System die gebräuchlichen Funktionen und kann es die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen?</p>
<p><strong>Technische Leistungsfähigkeit</strong></p>
<p>Reicht die Leistungsfähigkeit des Systems für Ihre Ansprüche? Wie ist der Aufbau (Datenbanken, Betriebssysteme, etc.) des Systems?</p>
<p><strong>Erweiterbarkeit</strong></p>
<p>Ist das System für künftige Anforderungen ausreichend ausbaufähig. Können Sie Ihre Wünsche schnell und kosteneffizient umsetzen?</p>
<p><strong>Modularer Aufbau</strong></p>
<p>Ist es möglich mit einer kleinen Version zu starten und diese bei Bedarf mit Modulen zu erweitern?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Dienstleistungen sind mehr als technischer Support!</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2010/01/09/it-dienstleistungen-sind-mehr-als-technischer-support/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des Internets zu einem Massenmedium stellt IT-Dienstleister in mehrerer Hinsicht vor neue Herausforderungen. Websites und ggfs. auch die auf Ihnen zu findenden Tools richten sich nicht länger an Spezialisten sondern an ein breites Publikum, das von Computer- und Netzwerktechnologie häufig nicht mehr versteht als ein durchschnittlicher Fernsehzuschauer von Rundfunktechnik. Die Entscheidung, einer Homepage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung des Internets zu einem Massenmedium stellt IT-Dienstleister in mehrerer Hinsicht vor neue Herausforderungen. Websites und ggfs. auch die auf Ihnen zu findenden Tools richten sich nicht länger an Spezialisten sondern an ein breites Publikum, das von Computer- und Netzwerktechnologie häufig nicht mehr versteht als ein durchschnittlicher Fernsehzuschauer von Rundfunktechnik. Die Entscheidung, einer Homepage mehr Aufmerksamkeit zu widmen oder sie einfach wegzuklicken, wird von diesen Besuchern oft intuitiv binnen weniger Sekunden gefällt. Aus diesem Grund kommt dem Webdesign entscheidende Bedeutung zu. Die Gestaltung der Website muss dabei nicht nur optisch ansprechend sein und ein schnelles Auffinden gewünschter Informationen erlauben, sie muss auch das Image des Unternehmens in geeigneter Weise widerspiegeln. Die Konsumentenforschung stellt mittlerweile umfangreiche Ergebnisse darüber zur Verfügung, welche Designs beispielsweise als seriös, als professionell oder als modern wahrgenommen werden. Bedenken Sie darüber hinaus, dass die Anwender mit höchst unterschiedlichen Technologien auf eine Website zugreifen! Unterschiedliche Browser kommen zum Einsatz, die Größe der Monitore variiert zwischen einem Großbildschirm und dem Display eines Smartphones und die Ladegeschwindigkeiten reichen von denen schneller DSL Anschlüsse bis zu langsamen ISDN Verbindungen. In all diesen Fällen muss die Website fehlerfrei dargestellt werden und einfach zu nutzen sein. Die Entwicklung eines professionellen Webdesigns hat sich dadurch zu einer komplexen IT-Dienstleistung entwickelt, die sowohl umfangreiche technische Kenntnisse als auch fundiertes Marketingwissen voraussetzt.</p>
<p>Die IT ist heute in nahezu allen Produktions- und Vertriebsprozessen unverzichtbar. Ein zentrales Ziel aller IT-Dienstleistungen besteht darin, die IT Infrastruktur den bestehenden Geschäftsprozessen anzupassen und zugleich diese Geschäftsprozesse zu optimieren. Der moderne <a title="IT-Dienstleister" href="http://www.secobe.com" target="_blank">IT-Dienstleister</a> hat daher nur noch wenig gemein mit dem Computerspezialisten vergangener Tage, er hat sich zum Unternehmensberater mit umfassendem IT-Zusatzwissen gewandelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lotus Notes im mobilen Bereich</title>
		<link>http://www.gedys-intraware.de/blog/2009/11/30/lotus-notes-im-mobilen-bereich/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lotus Notes News]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Software]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Notes]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Notes synchronisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade Unternehmer sind in der heutigen Zeit oft unterwegs, sodass sie das Geschehen in der Firma nicht immer beobachten können. Somit ist es natürlich sehr hilfreich, wenn man auch von unterwegs auf die Datenbanken der Firma zugreifen kann. In der heutigen Zeit ist es natürlich kein Problem mit einem Laptop von jedem Platz der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Unternehmer sind in der heutigen Zeit oft unterwegs, sodass sie das Geschehen in der Firma nicht immer beobachten können. Somit ist es natürlich sehr hilfreich, wenn man auch von unterwegs auf die Datenbanken der Firma zugreifen kann. In der heutigen Zeit ist es natürlich kein Problem mit einem Laptop von jedem Platz der Welt schnell auf die Firmendaten zurück zu greifen. Doch nicht jeder kann überall einen Laptop mit sich tragen. Daher suchen natürlich viele Unternehmer nach einer Möglichkeit wie sie auch mit dem Handy auf Firmenprogramme wie zum Beispiel Lotus Notes zurückgreifen können. Viele Unternehmer besitzen mittlerweile eines der vielen Smartphones mit der Software Android. Hier gehen die Meinungen jedoch sehr stark auseinander, ob man dieses mit Lotus Notes synchronisieren kann.</p>
<p>Hier gibt es zum Beispiel eine Antwort von HTC, einem der besten Smartphoneanbieter überhaupt. Laut Aussage dieser Firma ist es leider bis zum heutigen Zeitpunkt nicht möglich, dass Smartphone mit Lotus Notes zu synchronisieren. Wenn man sich aber andere Erfahrungsberichte anschaut, soll es doch Möglichkeiten geben, wie man einfach mit dem Smartphone auf wichtige Funktionen wie die Datenbanken und den Terminkalender zurückgreifen kann. Einzig das E-Mail System soll nicht funktionieren. Wer sich wirklich sicher sein möchte, ob es funktioniert oder nicht, sollte am besten bei seinem Smartphoneanbieter nachfragen. Dieser kann diese Frage am sichersten beantworten. Wenn genügend Anfragen eingehen, werden die Anbieter ja vielleicht auch darauf reagieren, sodass man zumindest in der Zukunft darauf hoffen kann, alle bekannten Funktionen von Lotus Notes auch mit dem Smartphone nutzen zu können.</p>
<p>Gerade für Bereiche in denen man viel unterwegs ist, würde es zumindest eine große Erleichterung darstellen. Dann benötigt man selbst bei Geschäftsterminen keine großen Ordner mit Unterlagen mehr oder gar eine großen Laptop, sondern man kann alles mit dem kleinen leichten und handlichen Smartphone abwickeln. Damit erreichen die Anbieter dann sicher auch noch einen wesentlich größeren Kundenstamm.</p>
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		<title>CRM wird in jedem Unternehmen benötigt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[CRM Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[CRM Programm]]></category>
		<category><![CDATA[CRM Systeme]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, seinen bestehenden Kundenstamm zu pflegen. Daher haben sich immer mehr Firmen mit dem Bereich CRM, was auf deutsch nicht anderes heißt wie Kundenbeziehungsmanagement beschäftigt. Bei diesen Programmen geht es hauptsächlich darum, dass man alles über den Kunden in Erfahrung bringen kann und man so genau weiß, was der Kunde wirklich benötigt. Die heutigen CRM Systeme bieten die Möglichkeit, dass alle Firmenbereiche Gleichermaßen über ein Netzwerk auf alle vorhandenen Daten zurückgreifen können. Zu einem der besten CRM Systeme auf dem Markt zählt hier ohne Zweifel die Software von der CAS Software AG. Hier findet man besonders für den Mittelstand immer das geeignete Programm. Das besondere an diesem CRM Programm ist hier in jedem Fall die individuelle Lösung. </p>
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<p>Da jedes Unternehmen auch andere Anforderungen stellt, werden die Programme hier auch auf verschiedene Branchen eingeteilt. So hat zum Beispiel die Autoindustrie ein ganz anderes CRM System zur Verfügung wie zum Beispiel das Bankenwesen. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich auch vor Kundenterminen noch schnell mobil über den entsprechenden Kunden  zu informieren. So kann man mit der Sicherheit in das Gespräch gehen, dass man die Wünsche des Kunden bereits kennt. Neben den CRM Lösungen für die mittelständischen Unternehmen gibt es auch Lösungen speziell für den Bildungsbereich. Hier liefert CAS Campus einen wichtigen Beitrag zum Erfolg. Jeder Mitarbeiter hat dort die Möglichkeit sich über jeden einzelnen Studienteilnehmer zu informieren. </p>
<p>Weiterhin bietet die Filterfunktion die Möglichkeit eventuelle Seminarangebote direkt an die betreffenden Studenten zu verschicken. Durch diese Möglichkeit bleibt für alle Beteiligten natürlich wesentlich mehr Zeit sich um die wichtigen Dinge wie zum Beispiel das Lernen zu kümmern. Natürlich kann man so auch schnell herausfinden wo sich wann wer aufhält und wo sich eventuell abgelegte Dokumente befinden. So kann man auch schnell auf ältere Dinge zurückgreifen ohne dass man hier lange suchen muss.</p>
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		<title>Lotus auch mobil</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borlabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lotus Sametime]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Software]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Notes]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der heutigen Zeit ist es für Unternehmer besonders wichtig, dass sie von überall aus die Möglichkeit haben, auf die Server in ihrem Unternehmen zurückgreifen können. Besonders beliebt sind in diesem Bereich das i Phone und das Blackberry. Hier muss man aber beachten, dass nicht beide die gleichen Funktionen aufweisen. Wenn man in seiner Firma mit Lotus Notes arbeitet, ist das iPhone völlig ungeeignet, da man diese Funktionen mit diesem Telefon nicht nutzen kann. Das Blackberry hingegen ermöglicht es auch von unterwegs auf das Firmeninterne Lotus Notes zurück zu greifen. Eine Synchronisierung mit Lotus Sametime ist mit dem Blackberry ohne große Umstände möglich. Da Apple diese Funktion bei iPhone stark eingeschränkt hat, ist dieses hier leider nicht möglich. Somit bietet das iPhone gerade im Bereich von Lotus Notes keinerlei Vorteile. Wer in seiner Firma mit Lotus Notes arbeitet, sollte daher lieber das Blackberry nutzen. </p>
<p>Hier kann man dann schnell von unterwegs auf alle wichtigen Funktionen zugreifen oder auch Mails an andere Mitarbeiter senden. So kann man sich darauf verlassen, dass man auch unterwegs immer auf dem Laufenden bleibt und sicher keine wichtigen Termine verpassen kann. Gerade durch diese mobilen Funktionen lohnt es sich daher in der Firma Lotus Notes zu verwendet. Denn es bietet neben der mobilen Funktion auch viele Möglichkeiten, wie man einfach und schnell viel Arbeitszeit und Aufwand einsparen kann. Wenn man weitere Funktionen benötigt, ist es auch kein Problem, diese mit dem Lotus Domino Designer einfach hinzubauen. Hier gibt es sogar bestimmte Foren, in welchen man sich zusätzliche Ideen holen kann. </p>
<p>Durch die mobile Lösung, hat man im Sommer die Möglichkeit gemütlich am Strand oder auch im Biergarten zu sitzen und kann trotzdem alle Arbeitsschritte in der Firma mitverfolgen. Das einzige was man hierfür benötigt ist die Software von Lotus Notes und das Blackberry, welches im Gegensatz zu vielen anderen Mobil Telefonen noch sehr viele andere tolle Funktionen für Geschäftsleute bietet.</p>
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