Archiv der Kategorie ‘CRM Trends‘

Digital Factory 2009

Donnerstag, den 4. September 2008

Bald ist es wieder so weit die Digital Factory, eine internationale Messe, wird auch im Jahr 2009 wieder zahlreiche Besucher anlocken. Hierbei handelt es sich um eine Messe, die vor allem bestimmte IT-Bereiche aufgreift, unter anderem wird über das Thema CRM debatiert und Verschiedenes hierzu angeboten.

Nicht nur Aussteller, also Experten und Entwickler, sondern auch zahlreiche Anwender und Interessenten werden sich in dieser Zeit auf der Messe befinden, um Ausschau nach Neuheuten zu halten. Eventuell vorhandene Lösungen sollen ersetzt oder verbessert werden. Vor allem große Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zu dieser Messe, um neue Lösungsvorschläge für die Kundenbetreuung zu finden.

Vorab hat man sich darauf verständigt, dass bei der nächsten Messe darauf geachtet werden soll, bessere CRM-Lösungen anzubieten. Vor allem für die Investitionsgüterindustrie sollen diese neuen und besseren Lösungen angeboten werden.

Dies hat auch durchaus seine Gründe. Inzwischen ist es so, dass nur noch wenige Unternehmen ohne diese CRM-Lösungen auskommen. Große Unternehmen möchten auf diese Systeme auf gar keinen Fall mehr verzichten. Vor allem der Kundenstamm wächst durch den Einsatz dieser Lösungen mit. Viele Unternehmen verdienen inzwischen durch den Einsatz von CRM nicht mehr nur durch den Kunden selbst.

Es ist so, dass Mittels dieser Programme neue Kunden geworben und alte Kunden effektiv gehalten werden können. Das Potential ist demnach sehr hoch und sollte ausgeschöpft werden. Zahlreiche Unternehmen verdienen ihr Geld inzwischen durch das bessere Eingehen auf den Kunden.

Diese Lösungen sollen nun auf dieser Messe auch dem letzten Zweifler eingetrichtert werden, denn sie ergeben durchaus Sinn. Welches Unternehmen kann in der heutigen Zeit schon auf Umsätze verzichten?

Sicherlich muss zunächst Geld investiert werden, um sich eine entsprechende CRM-Lösung anzuschaffen. Dieses Geld wird allerdings schneller wieder in der Kasse liegen, als viele denken, zumindest dann, wenn die Programme ideal eingesetzt werden.

Die Messe findet Ende April 2009 statt.

Trends- Lösungen

Freitag, den 8. August 2008

Der Bergriff CRM(Customer Relationship Management) auf Deutsch gesagt Kundenbeziehungsmanagement, taucht in der heutigen Zeit immer wieder auf und gewinnt auch schon bereits seit Jahren immer mehr an Bedeutung. Dabei sprechen viele in diesem Fall bei der Einführung von Customer Relationship Management von einem CRM- Projekt. Dabei kann man davon ausgehen, dass diese Einführung wahrhaftig ein Projekt ist. Und dann beginnt anschließend die spannende Phase der langfristigen Optimierung. Anbei sollten Unternehmen hier achten,  dass jedes Unternehmen ein eigenes CRM- Konzept entwickelt, welches die spezifische Strategie zur Kundenorientierung umfasst. Das heißt, der begeisternde Kundenservice des vorigen Jahres wird in gewisser Maßen zum Standard und muss auf Grund dessen im nächsten Jahr durch weitere und zusätzliche Ideen und Einfälle neu erfunden beziehungsweise weiter entwickelt werden. Desweiteren wird die Customer Relationship Management Software zukünftig Routinenarbeiten selbstständig übernehmen. Also wird die Software schon demnächst automatisch Abweichungen im Kaufverhalten selbst erkennen können, Mitarbeiter benachrichtigen, auf Geschäftschancen hin deuten und die Wiedervorlage übernehmen können. Doch wenn die so genannte Kundenbeziehungsmanagement zur Chefsache wird, dann müssen ebenfalls auch die gewisse Verantwortlichkeiten deutlich geregelt und bestimmt werden.

Seinen Platz im Organigramm, wird das Customer Relationship Management schon in den nächsten Jahren erhalten. Dabei behaupten die Experten, dass es bis zum Jahre 2010 in so gut wie jedem Unternehmen einen zuständigen CRM- Manager geben wird. Woraus sicherlich ein attraktives und anspruchvolles neues Berufsbild resultieren wird. Bei der Lösung von Customer Relationship Management wird wie man es sich denken kann viel Wert auf die Kundenorientierung gesetzt. Dabei bedeutet Konsequente Kundenorientierung nicht gleich, dass jede einzelne Kunde den maximalen Kundenservice bekommt, sondern für jeden Kunden sollten hierzu mit bestimmten und vor allem geeigneten Verfahren der erwartete Kundenwert ermittelt werden.

Selbst-Segmentierung- Neue Wege im CRM

Dienstag, den 6. Mai 2008

Ein neuer Trend im Costumer Relationship Management geht nun hervor. Hierbei wird eine neue Methode, die sich  Selbst-Segmentierung  nennt, dargestellt, mit der  bereits auch Anbieter erklärungsbedürftiger Produkte Kunden auf ihrem individuellen Niveau ansprechen können. Dies kann Dank einer cleveren CRM- Softwarelösung, die anschauliche Vorgaben liefert, zu Stande gebracht werden.

 

Eigentlich ist das übersichtliche Kundenbeziehungsmanagement ein ganz einseitiger Fall. Obwohl hierbei sämtliche und umfangreiche Daten und Informationen über den Kunden angesammelt werden, fischen viele Unternehmen trotz dessen immer noch im Trüben. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, weil es an effektiven Methoden mangelt. Fakt ist, je besser ein Unternehmen den Kunden kennt, desto perfekter wird die individuelle Kundenansprache. Auf Grund dessen, gilt für klassische Markenunternehmen Segmentierung der Kunden. Das bedeutet, Produkte werden je nach Charakteristiken der idealtypischen Modellkunden entwickelt, welche im Zentrum der Marktkommunikation stehen. Somit findet eine Identifizierung der Kunden mit den Produkten statt und es kann eine Wellenlänge zwischen dem Lebenswelt der Kunden und dem Produkt hergestellt werden. Bei der Selbst-Segmentierung werden beispielsweise zunächst erstmal die essentiellen Persönlichkeitsmuster der bedeutsamsten Zielgruppen herausgefiltert, dabei wird für jedes Segment Kundenbedürfnisse definiert, die anschließend zu dem zu vermarkteten Produktprofil eignen, welche auch gleichzeitig die Basis für den nächsten Schritt bilden. Die Bedingung ist hierbei jedoch, dass der Kunde mit dem Unternehmen ein persönliches Gespräch führen muss, das auch langfristig fortzuführen ist. Daraus lässt sich resultieren, dass der Kunde keinerlei Verkaufsdruck spürt, sondern sich eher verstanden und gut aufgehoben fühlt. Mithilfe der Selbst-Segmentierung lassen sich ebenfalls langfristige Kundenbeziehungen aufbauen, da quasi ein Verhältnis zwischen Kunde und Produkt erzeugt wird.

 

Erfasst werden diese angesammelten Daten und Informationen im System der CRM-Software, worin diese verarbeitet und auch für die Weiterentwicklung des Produktangebots verwendet werden. Daraufhin stehen ebenfalls zu jeder Zeit relevante Dokumente wie zum Beispiel Verträge, Produktbeschreibungen sowie Preislisten zur Verfügung, wodurch eine einzigartige Beratungsqualität gewährleistet wird.

Gewisse Trends bei CRM – Projekten

Dienstag, den 29. April 2008

Gerade im Mittelstand ist das CRM (Kundenbeziehungsmanagement ein wettbewerbsentscheidender  Aspekt geworden. Dabei gibt es gewisse Trends, womit die Unternehmen zukünftig rechnen können.

 

Es müssen im Grunde genommen Verantwortlichkeiten reguliert werden, falls Kundenbeziehungsmanagement zur Chefsache wird. Desweiteren wird es davon ausgegangen, dass bereits in den nächsten Jahren genauer gesagt bis zum Jahre 2010 in jedem Unternehmen einen leitenden CRM- Manager geben wird. Daraus kann festgestellt werden, dass der Beruf CRM- Management ein weit aus attraktives und neues Berufsfeld sein wird.

 
Besonders interessant ist, dass in Zukunft CRM-Software Routinenarbeiten selbstständig übernehmen wird. Das heißt, dass die so genannte CRM-Software eine besondere Funktion haben wird, beispielsweise wird dadurch ermöglicht, dass diese Software automatisch Abweichungen im Kaufverhalten erkennen, Mitarbeiter informieren, auf wichtige Geschäftschancen hinweisen, und die Wiedervorlage übernehmen kann.

 
Dabei muss an gesagt haben, dass die CRM-Einführung ein Projekt ist, mit der eine spannende und bedeutsame Phase beginnt, nämlich die Phase der laufenden Optimierung. Hierbei muss so gut wie jedes Unternehmen ein  persönliches CRM- Konzept entwerfen, welches die gezielte Strategie zur Kundenorientierung beinhaltet. Kundenorientierung muss nicht gleich unbedingt mit maximalem Kundenservice für jeden einzelnen Kunden gleich gesetzt werden. Sondern es geht vielmehr darum, dass der beste Kunde selbst den Anspruch auf den besten Kundenservice hat. Also, auf Grund dessen muss für jeden Kunden mit passenden Verfahren der erwartete Kundenwert bestimmt werden. Wichtig ist ebenfalls, dass das CRM jederzeit und auch überall eingesetzt werden kann. Jedoch noch wichtiger ist es, dass dieses System wirklich richtig informiert, durch aktive Informationen können beispielsweise  Vertriebsmitarbeiter  hiermit  automatisch, rechtzeitig über Reklamationen irgendeines Kunden benachrichtigt werden.

 
Was allerdings zukünftig noch Möglich sein wird ist, dass die Kundenorientierung eines Unternehmens messbar sein wird. Hierzu wird der CRM- Index ins Spiel eingefügt. Der den Grad der Ausrichtung auf den Kunden bewerten kann. Eine besonders wichtige Rolle spielen hierbei sowohl die Organisation eines Unternehmens als auch die Kundenzufriedenheit und sogar Mitarbeiterzufriedenheit.

 

 

 


CRM für Lotus Notes.
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