Archiv der Kategorie ‘CRM Studien‘

Kaum System beim Angebot

Montag, den 4. August 2008

Festgestellt wurde bei einer Studie, dass die meisten Unternehmen ihre Angebotsprozesse nicht wirklich nach den neuesten Erkenntnissen optimieren. Dabei nutzt die Hälfte von diesen überhaupt kein CRM- System und ebenfalls auch kein systematisches Controlling ist bei einigen Unternehmen nicht auffindbar.  Von den 20 Prozent der Befragten, wurde demnach behauptet, dass es bei ihnen keine besonderen Kundenbindungsmaßnahmen existieren würden, obwohl im Moment das moderne Kundenbeziehungsmanagement mit  einem praktikablen CRM- System verknüpft ist und auch im Bereich des Angebotswesens erhebliche Erfolgskriterien für das Unternehmen aufweist. Also kann es davon ausgegangen werden, dass somit schnellere Angebotsabgaben möglich sind und höchstwahrscheinlich könnte man auch dadurch auf die erhöhten Kundenanforderungen eingehen.

Der Studie zufolge führt ein Viertel der Unternehmen kein regelmäßiges Controlling durch, was natürlich bedeutet, dass Verbesserungsprozesse und Lerneffekte erschwert werden würden. Dabei gilt laut Studie, dass bei einer Systematisierung der Angebotserstellung unter anderem Abhilfe schaffen kann. Doch dennoch sehen sich  80 Prozent der Befragten mit der Förderung nach individuellerer und schnellerer Lösung konfrontiert, was sicherlich den Aufwand der Angebotserstellung im Allgemeinen erhöht. Bewiesen wurde, dass für die Kundenentscheidung die Qualität und die Leistung eines Produktes wesentlich wichtiger ist als der Preis, und genau das erfordert womöglich das Umdenken in den zahlreichen Unternehmen.

Kunden Management- wie sehr verbreitet ist die Software?

Freitag, den 1. August 2008

Mit Sicherheit wissen mittlerweile viele Unternehmen, dass die Kundenbeziehung sehr viel für den Erfolg des Unternehmens beiträgt. Aus diesem Grund möchten zahlreiche Unternehmen von verschiedener Größe ihre kundennahen Abläufe natürlich so gut wie möglich verbessern. Dabei investieren diese Unternehmen massenhaft viel Geld in das so genannte Customer Relationship Management und ebenfalls auch in CRM  Beratungen, damit der Sprung gewagt wird und dem Erfolg näher gerückt werden kann. Eine Studie soll demnächst nun deutlich darstellen, welche Branchen besonders erstrebend CRM- Lösungen einführen. Darüber hinaus wird bei dieser Studie auch veranschaulichen welche Vorteile diese daraus ziehen möchten und was genau sie bezwecken.

Herbei hat man zu dieser Studie eine Online- Umfrage erstellt, um lediglich festzuhalten in wie fern die CRM-Lösungen in einzelnen Gebieten bereits etabliert sind und unter anderem wie viele Unternehmen ungefähr die Einführung einer so genannten Customer Relationship Managements  planen. Hierzu möchten die Experten, die diese Studie organisiert haben herausfinden, was für eine Leistung  diese Softwareeinführung den Unternehmen als Resultat gebracht hat und auf welche Probleme diese konfrontiert gewesen sind. Noch läuft die Erhebung bis zum 15. September 2008 und die daraus resultierenden Ergebnisse werden auch ebenfalls anonym in aggregierter Form ausgewertet. Nach Angaben der Organisatoren dauert diese Umfrage, um diese zu beantworten, nur schlappe 10 bis 15 Minuten, wobei die Fragebögen selbstverständlich vertraulich behandelt werden. Noch dazu kann jeder Teilnehmer eine kostenlose Zusammenfassung der Ergebnisse anfordern und anschließend erwerben.

Online-Umfrage zum CRM

Freitag, den 27. Juni 2008

Vom 10.07. bis 31.07.2008 können Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Service, Marketing sowie IT aus Unternehmen aller Branchen, an einer Umfrage zum Thema Customer Relationship Mangement (kurz CRM) teilnehmen.

Die Studie, initiert durch schwetz consulting, soll aktuelle Zahlen und Aussagen zum CRM-Einsatz liefern, so z.B. wie sich die Verbreitung von CRM-Software in einzelnen Branchen und verschiedenen Unternehmensgrößen entwickelt hat bzw. wie hoch der Anteil der Unternehmen ist, die derzeit CRM-Software einsetzen oder den Einsatz planen.

Alle Teilnehmer können kostenlos eine Zusammenfassung der Studie anfordern, zudem wird das Ergebnis der Studie im Rahmen einer Informationsveranstaltung zum Thema „Customer Relationship Management“ am 9. Oktober 2008 bei der IHK Karlsruhe sowie auf der crm-expo am 05.-06.11.2008 in Nürnberg vorgestellt.

Die Umfrage kann über diesen Link erreicht werden.

Effiziente Kundenbeziehungen werden für mittelständische Unternehmen zum Erfolgsfaktor Nr. 1

Mittwoch, den 25. Juni 2008

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (kurz BDU) hat in einer aktuellen Studie rund 830 Unternehmensberater insgesamt neunzehn Zukunftsthemen fr kleine und mittlere Unternehmen bewerten lassen.

Die wichtigste Herausforderung sehen die befragten Unternehmensberater in einem erfolgreichen Management von Kundenbeziehungen.

Die Beraterbewertung der KMU-Herausforderungen in den kommenden Jahren ergab die folgende Top 5-Reihenfolge:

  1. Kundenbeziehungsmanagement (Indexwert 3,88)
  2. Gewinnung und Qualifizierung von Mitarbeitern (Indexwert 3,83)
  3. Innovation (Indexwert 3,78)
  4. Globalisierung mit neuen Märkten und Wettbewerb (Indexwert 3,64)
  5. Veränderung der Unternehmensstrategie (Indexwert 3,63).

Zum Vergleich: Auf den letzten Plätzen landeten in der Einschätzung der Unternehmensberater die Themen `Staatliche Reglementierung` (Indexwert: 3,15), `Externes Wachstum durch Fusionen und Übernahmen` (Indexwert: 3,06) und `Corporate Governance` (Indexwert: 2,92).

Fazit dieser Studie:
Mittelständische Firmen sollten in den nächsten Jahren ihre Kundenbeziehungen strategisch ausrichten und die gewonnen Daten effizient einsetzen.

Datenqualität kann teuer werden

Montag, den 23. Juni 2008

Die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens ist,  die Qualität von Geschäftsinformationen. Doch dies wird Hin und Wieder doch aufs Spiel gesetzt, vor allem wenn beispielsweise in den Systemen für das so genannte Customer Relationship Management, auch kurz gefasst CRM, manche wichtige Angaben wie Postleitzahlen, Namen, Orte, Straßen und Hausnummern veraltet, nicht vollständig, fehlerhaft oder aber mehrfach vorhanden sind. In dem Fall könnten mehrere wertvolle Arbeitszeiten verschwendet werden, wobei auch dadurch die Kundenbetreuung meistens ins Leere geht. Doch das ist allerdings nicht alles, denn somit können auch mit hoher Wahrscheinlichkeit erhebliche Kosten entstehen, was sicherlich für viele Unternehmen nicht unbedingt angenehm sein mag. Hierbei stellte eine Studie fest, dass auf Grund schlechter Datenqualität, den deutschen Banken Kosten entstehen und zwar in Höhe von ca. 8 bis 25 Prozent des Unternehmensumsatzes. Nur die Studie erwies auch, dass in den deutschen Unternehmen verantwortliche und auch IT Unterstützung ganz selten anzutreffen sind.

Dazu wird in 29 Prozent der Unternehmen, die Datenqualität erst gar nicht mal unterstützt, während bei 27 Prozent der Firmen dies nicht mal richtig geregelt ist. Das bedeutet, dass in knapp der Hälfte der Firmen, die Wichtigkeit eines Beauftragten für die Datenqualität nicht deutlich definiert wird. In 32 Prozent der befragten Unternehmen gibt es laut Studie noch nicht einmal einen einzigen Mitarbeiter, der sich speziell mit diesem Thema befassen kann. Solche Fälle können selbstverständlich für Nachteile im Unternehmen sorgen, da hierbei der Erfolg des Unternehmens erheblich negativ beeinflusst werden können.

Unternehmen nutzen CRM zur Kundenkommunikation

Mittwoch, den 4. Juni 2008

Eine Studie von Computerwoche ergab, dass sehr viele Unternehmen in CRM- Software investieren. Dabei sind Budgets wie 100.000 Euro oder aber auch mehr  keine Seltenheiten mehr sind. Abgesehen von Vertriebs- und Kampagnensteuerung sind auch kommunikative Funktionen vermehrt gefragt. Die Hauptrolle bei der Produktauswahl spielt doch immer noch die Anpassbarkeit der Software. Customer Relationship Management, kurz CRM, eine Software um Kundenbeziehungen zu verwalten. Sorgt im Unternehmen vor allem dazu, Kunden an sich zu binden. Über 77 Prozent der befragten Unternehmen gaben in einer Studie von der Computerwoche- Marktforschung dies als eines der wichtigsten Gründe an, ein CRM-System einzuführen. Auch die Erhebung vom letzten Jahr brachte ein ähnliches Ergebnis. Mit ca. 64 Prozent rangiert an zweiter Stelle bei den Anwendern die Verbesserung des Kundenservice.

Dabei spielt bei 48 Prozent der befragten die Kostensenkung keine so große Rolle. Insgesamt 191 Firmen wurden über ein Internet-Formular befragt. Viele von diesen befragten Firmen haben schon bereits CRM- Software, die im Einsatz sind, in dem Fall 60 Prozent. 25 Prozent jedoch planen eine solche Lösung einzuführen oder haben damit schon angefangen. Und der Rest, heißt 15 Prozent der befragten, wollte keine Angaben machen oder hat gar kein Interesse an CRM- Software. In über der Hälfte der Unternehmen werden die so genannten CRM- Lösungen unternehmensweit durchgeführt und zwar nicht nur in einzelnen Gebieten. Für 80 Prozent, die eine solche Software planen oder schon nutzen, gilt die einheitliche Unternehmenskommunikation als sehr wichtig. Hierbei beherrschen bei der Wahl einer CRM- Lösung anpassbare, branchenneutrale Standartprodukte, so gaben dies 58,5 Prozent an. Nur bei ca. 17 Prozent kommt die Branchenspezifische Software hingegen zum Einsatz. Dazu nutzen die Firmen in zwei Drittel der Fälle CRM für operative Aufgaben.

Das wichtigste Zukunftsthema im Mittelstand: CRM

Dienstag, den 15. April 2008

In einer Studie hat der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) erforscht, welche taktischen Themen für mittlere und kleine Konzernen (KMU) am erfolgreichsten sind. Hierbei wurde festgestellt, dass unter anderem CMR- und Informationsmanagement-Systeme-Anbieter sehr gute Karten haben, da insbesondere in diesen Gebieten die Mittelständler Nachholbedarf haben.

Aus Expertensicht ist das wichtigste Zukunftsthema für den Mittelstand und kleine Betriebe das Kundenbeziehungsmanagement. Der Erfolg von mittelständischen Konzernen wird somit in Zukunft besonders davon abhängen, in wie fern es ihnen gelingt, ihre Kundenbeziehungen taktisch auszurichten. Ungefähr 830 Consultants haben in der Studie das Kundenbeziehungsmanagement als den wichtigsten Faktor von insgesamt 19 benannten Faktoren angegeben.

Für Unternehmen wird es auf Grund gesättigter Märkte immer schwerer und sogar teurer, neue Kunden zu gewinnen. Deshalb ist es letztendlich wichtiger den schon bestehenden Kundenstamm an sich zu binden und natürlich dessen Umsatzpotenziale auszuschöpfen, welches aber ein wirkungsvolles Kundenbeziehungsmanagement voraussetzt. Doch laut BDU-Präsident Antonio Schneider seien zu viele Unternehmen aus dem Mittelstand hier nicht optimal aufgestellt.

Außerdem ist die unzureichende und nicht wirkungsvolle Pflege, Auswertung und Nutzung der vorhandenen Kundendaten eines der Hauptprobleme sehr vieler Konzerne. So gebe es laut Antonio Schneider zufolge in den Unternehmen ziemlich häufig regelrechte „Datenfriedhöfe“, die hohen Geld- und Personaleinsatz verlangten und trotz dessen wertlos seien, weil diese im Grunde genommen für das eigentliche Geschäft der Firmen so gut wie nichts nutzen. Jedoch soll in dem Fall das Ziel sein, sämtliche kundenbezogenen Prozesse in Marketing Vertrieb, Forschung und Entwicklung, sowie auch Kundendienst wirkungsvoll aufeinander abstimmen. Dabei bilden hier die IT-Systeme, die die Prozesse verknüpfen und unterstützen sollten, das Rückgrat, was aber derweil nicht unbedingt besonders der Fall ist.

Hier sind die Top-Herausforderungen im Überblick gelistet:


-Platz 1: Kundenbeziehungsmanagement

-Platz 2: Gewinnung und Qualifizierung von Mitarbeitern

-Platz 3: Innovation

-Platz 4: Globalisierung

-Platz 5: Veränderung der Unternehmensstrategien

-Platz 6: Verschärfung des internationalen Wettbewerbs

-Platz 7: Verschärfung des nationalen Wettbewerbs

-Platz 8: Veränderung der Produktions- oder Geschäftsprozesse

-Platz 9: Reduzierung der Kosten

-Platz 10: Kapitalbeschaffung

-Platz 11: Veränderung der Organisationsstrukturen

-Platz 12: Organisches Wachstum

-Platz 13: Risikozunahme

-Platz 14: Demografischer Wandel

-Platz 15: Optimierung der Zulieferkette

-Platz 16: Implementierung neuer IT- und Kommunikationssysteme

-Platz 17: Staatliche Reglementierungen

-Platz 18: Externes Wachstum durch Fusionnen und Übernahmen

-Platz 19: Corporate Governance

CRM: Klassenprimus im deutschen IT-Mark

Samstag, den 8. Dezember 2007

ExpertonEiner Studie der Experton Group zufolge, legen deutsche Unternehmen wieder sehr großen Wert auf umfassendes Customer Relationship Management (CRM). Das Hauptaugenmerk ist dabei darauf gerichtet, in allen Unternehmensbereichen kundenorientierte Schwerpunkte zu setzen. Der Auswertung und Pflege der Kundendaten soll noch stärkere Aufmerksamkeit, als bisher, geschenkt werden. Aufgrund dieser Bestrebungen ist der CRM-Markt auf spürbarem Wachstumskurs. Schon allein wegen der Vielgestaltigkeit des Produkts, das Kunden- Produkt- Preis- und Marktparameter miteinander verbindet, gerät CRM immer stärker ins Blickfeld der Verantwortungsträger. So wird sich auch die Nutzung von CRM-Applikationen innerhalb der Unternehmen zukünftig mehr und mehr verbreiten.

Für die optimale Wirtschaftlichkeit von CRM-Lösungen ist eine höchstmögliche Übereinstimmung der aus den Kundendaten hervorgehenden anforderungsspezifischen Informationen mit den Zielen der momentan stattfindenden innerbetrieblichen Prozesse wichtig. Die Experton Group spricht von deutlichen Wettbewerbsvorteilen derjenigen Unternehmen, die CRM bereits in alle firmeninternen Abläufe einbeziehen oder an die elektronische Datenerfassung anbinden.

Unternehmen, bei denen frühere CRM-Implementierungen nicht zum gewünschten Erfolg führten, wollen Fehler, wie unzureichende Integration der Kundenprofilanalysen in die Firmenstrategie oder mangelnde Kontinuität der Implementierung, beseitigen und werden nun erneut CRM-Lösungen in alle Unternehmensbereiche integrieren. Dabei profitieren sie vom technologischen Fortschritt der letzten Jahre. Das zeigt sich in der verbesserten Funktionalität der verbesserten Kompatibilität mit den nachgeschalteten Systemen. Daraus resultierte eine deutlich höhere Zufriedenheit deutscher Unternehmen mit ihren CRM-Anwendungen, als noch vor einigen Jahren. Das betrifft sowohl die Genauigkeit der Kundenprofile als auch die technologischen Lösungen.

Weniger euphorisch wird die Variante CRM on demand eingeschätzt. Zwar findet auch diese CRM-Version immer mehr Interessenten, mittelfristig wird jedoch mit einer Stagnation der Nachfrage gerechnet. Aspekte wie ständige Abhängigkeit vom Anbieter, fehlende Branchenangepasstheit und geringere Effizienz wiegen einfach noch zu schwer.

Das ändert jedoch nichts an der langfristig deutlich steigenden Tendenz der CRM-Wachstumszahlen. Die Experton Group sagt für CRM ein Wachstumsvolumen von 420 Millionen Euro bis Ende 2010 voraus. Insgesamt wird der CRM-Markt als extrem kräftig und stabil eingeschätzt, da er deutlich über allen Werten des übrigen IT-Marktes liegt.

Die Anwendung von CRM bringt Unternehmen in mehrfacher Hinsicht voran. CRM optimiert die Befriedigung der Kundenwünsche durch die Analyse der Kundenbedürfnisse. Darüber hinaus wirkt es sich auf die Unternehmensentwicklung positiv aus, sich den Anforderungen eines perfekten Customer Relationship Managements zu stellen.


CRM für Lotus Notes.
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