Archiv der Kategorie ‘CRM Strategie‘

CRM für unterwegs

Dienstag, den 23. September 2008

Ein Unternehmen, was in der heutigen Zeit überleben möchte, muss immer neue Ideen haben, um die Kunden an sich zu binden. Ohne Kunden sähe das Unternehmen schließlich alt aus.

Neben der Tatsache, dass die meisten Unternehmen auf irgendeine Art und Weise Werbung machen, um die Aufmerksamkeit auf sich lenken zu können, setzen immer mehr Firmen das Costumer Relationship Management ein.

Hierbei handelt es sich nicht um Werbung, sondern um eine simple Möglichkeit, den Kunden besser zu betreuen und demnach auch auf positive Resonanzen hoffen zu können. Denn nur ein Kunde, der sich gut betreut und beraten fühlt und obendrein noch gute Leistungen erwarten kann, wird ein dauerhafte Kunde sein, der auch anderen Menschen die Firma empfehlen wird.

Zahlreiche Unternehmen lassen sich demnach die CRM-Lösungen sehr viel kosten, um das Beste zu bekommen. Wer sein Unternehmen voran bringen möchte, der darf hierauf auch wirklich nicht verzichten. CRM ist eine sehr gute Möglichkeit, um die Kundendaten schnell und gut zu verwalten und mit dem Kunden in Kontakt zu treten.

Doch was tut man, wenn man einmal gerade nicht im Büro ist? Jedes mal den PC auszupacken, wenn man das CRM-Programm benötigt, wäre sicherlich etwas zeitaufwändig und somit unproduktiv.

Allerdings gibt es inzwischen auch Möglichkeiten, mit deren Hilfe man auch unterwegs problemlos über seine CRM-Lösungen verfügen kann. Beispielsweise ist das BlackBerry bereits mit einer solchen Software ausgestattet. Somit kann die Arbeit deutlich erleichtert werden und man muss auch unterwegs nicht auf seine wichtigen Daten verzichten.

Welche CRM-Lösungen sich für das BlackBerry eignen und wie teuer diese sind, kann nicht nur im Internet erlesen, sondern auch bei Fachleuten erfragt werden.

Es kann sich auf jeden Fall lohnen, zumindest einmal über eine derartige Investition nachzudenken. Wer genau wissen möchte, ob diese Möglichkeit etwas bringt, der sollte dies am besten einfach selber testen.

Welche Kundendaten können durch CRM bewahrt werden?

Mittwoch, den 17. September 2008

Kunden mittels CRM zu werben oder alte Kunden zu behalten, ist eine inzwischen sehr beliebt gewordene Möglichkeit. Vor allem, weil man nicht nur direkt mit dem Kunden in Kontakt treten, sondern auch seine Vorlieben und Wünsche festhalten kann, finden viele Unternehmen eine derartige Lösung ideal.

Die Kundenpflege wird hierdurch sehr viel einfacher und vor allem auch individueller gestaltet und darauf kommt es letztendlich nicht nur den Unternehmen, sondern auch den Kunden an.

Die Möglichkeiten, Kundendaten zu speichern, sind verschieden. Hierbei geht es natürlich in erster Linie darum, für welchen Zweck diese benötigt werden. Schließlich arbeiten nicht alle Unternehmen in ein und demselben Wirtschaftszweig.

Die einfachste Möglichkeit, den Kunden zu speichern, ist die der Eingabe der einfachen Kontaktdaten, d. h. Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum.

Weiterhin ist es jedoch auch möglich, alle Dinge festzuhalten, die mit dem Kunden etwas zu tun haben. Hierzu gehören dann auch verschiedene E-Mails oder Telefonate. Hierdurch kann sehr leicht nachvollzogen werden, was der Kunde möchte. Danach kann die Arbeit des Unternehmens ausgerichtet werden.

Auch, welche Dinge den Kunden in seiner Freizeit interessieren, beispielsweise Hobbys etc., sind für derartige Datenbanken sehr begehrt. Hierzu gehören allerdings auch Dinge, die verschiedene Gewohnheiten des Kunden wieder geben.

Auch welche Einkommen und Ausgaben der einzelne Kunde hat, kann für viele Unternehmen (beispielsweise Banken und Versicherungen) sehr interessant sein. Hierdurch wird es unter anderem möglich, dem Kunden ein unverbindliches Kreditangebot zu übersenden.

Auch weitere Einzelheiten der Kunden können aufgelistet werden. Für Unternehmen ist diese Art der Kundenpflege sehr gut, denn sie können somit direkt auf den Kunden eingehen, ohne ihn immer wieder nach verschiedenen Dingen fragen zu müssen.

Somit wird CRM für viele weitere Unternehmen immer interessanter, denn die Arbeitserleichterung hierdurch ist enorm und der Erfolg ist in der Regel sehr schnell ersichtlich. Kundenbindung ist schließlich für viele Unternehmen das A und O.

Kunden zurück gewinnen durch CRM

Dienstag, den 16. September 2008

In zahlreichen Unternehmen darf vor allem Eins nicht mehr fehlen – eine passende CRM-Lösung. Die wirtschaftliche Situation zahlreicher Unternehmen hängt inzwischen von der richtigen Strategie ab, die vor allem durch solch eine Software optimiert wird. Hierbei spielt es keine Rolle mehr, ob es sich um kleines, mittelständisches oder großes Unternehmen handelt – nahezu jeder Chef denkt inzwischen an solch eine Methode, um die Kunden auf Dauer an sich binden zu können, denn nur durch die Zufriedenheit der Kunden kann ein Unternehmen auf Dauer bestehen.Doch was kann man tun, wenn die ersten Kunden sich bereits verabschiedet haben?

Auch hierfür gibt es die Lösung CRM.

Mittels einer guten und vor allem auf das Unternehmen zugeschnittenen CRM-Lösung, besteht die Möglichkeit, erneut an den Kunden heran zu treten und diesen gezielt nach seinen Wünschen zu fragen.

Weiß man genau, welche Wünsche der Kunde hat, so kann direkt darauf eingegangen werden. Dies wird dem Kunden sicherlich schmeicheln, denn welches Unternehmen setzt sich schon für jeden einzelnen Kunden so intensiv ein und bemüht sich um ihn?

Sicherlich wird sich der eine oder andere Kunde doch noch einmal überlegen, weiterhin Kunde zu bleiben und sofern dies nur in einigen Fällen gelingt, ist dies schon ein großer Erfolg für viele Firmen.

Man kann demnach behaupten, dass das CRM-Programm mit denkt. Es ist hierdurch möglich, die Kundendaten beispielsweise so zu speichern, dass sehr schnell darauf zurück gegriffen und gehandelt werden kann. Allerdings werden hier häufig nicht nur die Kontaktdaten, sondern auch die Vorlieben des Kunden gespeichert, sodass auf einen Blick ersichtlich ist, mit welchen Fakten man den jeweiligen Kunden an sich binden kann.

Die Kontaktaufnahme mit dem Kunden erfolgt häufig per Telefon oder inzwischen immer öfter auch per E-Mail. Dies sind die beliebtesten Methoden, mit den Kunden Kontakt aufzunehmen. Wirksam sind sie sicherlich auch, sodass das Unternehmen durchaus einen Erfolg erkennen wird.

CRM-Integration

Montag, den 15. September 2008

Kaum ein Unternehmen möchte inzwischen auf Programme wie Word oder Excel verzichten, denn diese werden immer wichtiger. Unzählige Unternehmen arbeiten täglich mit diesen Programmen, da sie häufig die beste Alternative zwischen verschiedenen Programmen sind.Ebenfalls möchte heutzutage nahezu kein Unternehmen mehr auf die zahlreichen CRM-Lösungen verzichten, die ihr Unternehmen noch bekannter machen und dafür sorgen, dass die Bindung an den Kunden intensiver wird und neue Kunden hinzu kommen.

Bislang ist es allerdings noch nicht so, dass man die CRM-Lösungen in Verbindung mit Word oder Excel nutzen kann, was für zahlreiche Unternehmen eine sehr gute Idee wäre. Hierdurch ließen sich sehr viele Dinge noch deutlich einfacher gestalten. Genau darauf sind inzwischen auch zahlreiche Experten gekommen.

Dies hat zur Folge, dass in der nächsten Zeit verschiedene Dinge getestet werden sollen, die CRM, Word und Excel miteinander verbinden.

Sinnvoll wäre diese Idee sicher, denn hierdurch ließe sich nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Arbeit sparen. Dadurch, dass Word und Excel von sehr vielen Unternehmen genutzt werden, wäre auch eine hohe Anwendergruppe zu vermuten.

Die ersten Ideen sollen bereits in Form von Tests umgesetzt werden, um möglichst schnell eine passende und auch gute Lösung zu finden, mit der zahlreiche Unternehmen sehr gut leben könnten.

Der Gedanke an eine Arbeitserleichterung durch derartige neue Programme ist für viele wunderbar, denn dadurch lassen sich die Programme noch viel effektiver nutzen. Hierdurch würde sich auch die Anschaffung für viele noch zweifelnde Unternehmen deutlich mehr lohnen, denn die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitiger.

Sicherlich ist diese Entwicklung etwas sehr Besonderes.

Eine gute CRM-Strategie

Donnerstag, den 11. September 2008

Die meisten deutschen Unternehmen kommen ohne ihre CRM-Lösungen inzwischen nicht mehr aus. Vor allem große, aber auch mittelständische Unternehmen, nutzen diese Möglichkeiten immer öfter, um ihre bestehenden Kunden nicht nur zu halten, sondern auch neue zu gewinnen.

Mit Hilfe von CRM ist dies sehr einfach – sofern es richtig angewendet wird. Die CRM-Lösungen bieten verschiedene Möglichkeiten, die Kundenstammdaten zu verwalten oder mit dem Kunden in Kontakt zu treten, um für das Unternehmen wichtige Einzelheiten aus ihm herauszukitzeln. So können beispielsweise unzufriedene Kunden sehr schnell wieder glücklich gemacht werden, denn ein Einschreiten ist viel schneller und effektiver möglich. Durch den regelmäßigen Abgleich der Kundendaten ist es zudem möglich, mit dem Kunden in Kontakt zu bleiben und ihm immer wieder Neuheiten zu präsentieren, denn nur wer im Kopf bleibt ist real.

Doch um mit Hilfe dieser CRM-Lösungen arbeiten zu können, sollte eine entsprechende Strategie erarbeitet werden. Die einzelnen Schritte der Lösungen sollte exakt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten werden. Schließlich setzt jedes Unternehmen sein Hauptaugenmerk auf andere Punkte. Die Strategie ist vor allem deshalb so wichtig, damit der Einsatz von CRM nicht nach Hinten los geht.

Es sollte also ein genauer Plan gefasst werden, welche CRM-Lösung verwendet wird und in welchen weiteren Schritten das Unternehmen vorgehen will.

In den meisten Fällen steht der Kontakt zum Kunden an erster Stelle. Schließlich muss über diesen in Erfahrung gebracht werden, welche verschiedenen Dinge verändert werden müssen. Erst dann kann zu weiteren Schritten übergegangen werden. Beispielsweise erfolgt anschließend die Umsetzung der vom Kunden getätigten Aussagen. Dies könnte unter anderem bedeuten, dass einzelne Produkte verändert oder neue Produkte angeboten werden. Auch viele andere Möglichkeiten bestehen.

Die richtige CRM-Strategie ist in jedem Fall für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Es ist demnach sinnvoll, sich in diesem Punkt professionell beraten zu lassen. Anbieter gibt es viele. Die Auswahl ist also sehr groß.

Effektiver Außendienst durch CRM

Montag, den 28. Juli 2008

Verfügt eine Firma über Außendienstmitarbeiter, haben diese oft einen überproportionalen Anteil sowohl an den Kosten als auch an den Einnahmen der Firma. Gezieltes Costumer Relationship Management (CRM) kann dazu beitragen, das Verhältnis von Kosten und Nutzen im Außendienst zu verbessern. Im Gegensatz zur Arbeit im Innendienst ist der Außendienst mit erheblichen zusätzlichen Ausgaben verbunden. Größter Posten sind dabei wohl die Reisekosten, die in Zeiten steigender Energiepreise immer höher zu Buche schlagen. Oft hat der Außendienstmitarbeiter einen Firmenwagen zur Verfügung, der natürlich unterhalten werden muss. Alternativ muss die Firma Kosten für Bahnreisen oder Flugtickets übernehmen, bei bestimmten Kundenkontakten im Ausland oder auf Messen kommen auch Übernachtungskosten hinzu.Auf der anderen Seite sorgt der Außendienstmitarbeiter mit seiner Arbeit dafür, Aufträge für die Firma zu garantieren. Je effektiver er also arbeitet, desto mehr Gewinn hat die Firma und desto eher zahlen sich die in seine Außenaufgaben investierten Kosten wieder aus. Hier kommt das CRM ins Spiel. Ist der Mitarbeiter nicht in der Firma, muss er trotzdem Zugriff auf das CRM-System haben. Dies kann per PDA erfolgen, aber genauso über mobiles Internet. Eine Kontaktaufnahme zur Firma, um sich über CRM-Daten zu informieren, ist für den Mitarbeiter viel zu aufwändig. Zudem setzt dies voraus, dass ein Innendienstmitarbeiter ständig für solche Anfragen abgestellt werden muss. Ist die CRM-Software jedoch auf Interaktion mit mobilen Endgeräten eingestellt, kann der Außendienstler seine Arbeit sowohl selbständig von zu Hause aus vorbereiten als auch effizient ausführen.

Egal wo der Mitarbeiter sich aufhält, immer hat er per CRM die Informationen über seine Kunden zur Hand. Dies kann wichtig sein, wenn spontan Kunden angefahren werden oder auf Messen unerwartete Kontakte angetroffen werden. Nicht nur der Außendienstler ist so schnell im Bilde über die aktuellen Geschäftsbeziehungen zu den jeweiligen Kunden, auch der Kunde selbst wird zu schätzen wissen, dass die Gegenseite individuell und spontan auf ihn eingehen kann.

CRM-Programme mit Outlook verbinden

Freitag, den 25. Juli 2008

Die meisten Firmen, die noch nicht auf fortgeschrittenes Customer Relationship Management (CRM) setzen, arbeiten wohl mit Microsoft Outlook und nutzen in der Regel wenigstens die Mailfunktionen, oft auch den Kalender. Wenn sich die Firma nun dazu entscheidet, verstärkt auf CRM zu setzen, kann Outlook problemlos weiterbenutzt werden und korreliert in der Regel mit der CRM-Software. Die Einbindung der neu anzuschaffenden CRM-Software in MS Outlook hat viele Vorteile.Der augenscheinlichste ist, dass sich die Mitarbeiter leichter umstellen können. Sie können weiterhin auf der gewohnten Oberfläche arbeiten, die allerdings um etliche Funktionen ergänzt ist. Diese gewohnheitsmäßige Arbeit mit einer Anwendung ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Selbst wenn eine neue Software sich in den Funktionen zu einem Großteil mit der alten überschneidet, kann das neue Design und die neue Anordnung der Funktionen den Mitarbeiter mehr fordern als man annehmen sollte. Neue CRM-Funktionen in bestehende und bekannte Oberflächen einzubinden erhöht neben der leichteren Erlernbarkeit zugleich die Akzeptanz – denn gegenüber jedem neuen Programm ist der Mitarbeiter erst einmal misstrauisch, ob nun berechtigt oder nicht. Unterbewusst wird er damit stets eine unangenehme Umgewöhnung und Einarbeitungszeit verbinden, auch wenn dies objektiv gar nicht in diesem befürchteten Maße erforderlich ist.

Wichtig ist weiterhin, dass das CRM-Programm einfach zu bedienen ist. Nicht nur der Systemadministrator oder jemand mit Programmierkenntnissen soll Konfigurationen an der Software vornehmen können. Wenn der Mitarbeiter eigenständig das CRM-Programm so einstellen kann, wie es für seine Arbeitsaufgaben sinnvoll und günstig ist, ist das einerseits effizient und hebt andererseits die Qualität und nicht zuletzt das Selbstwertgefühl des Mitarbeiters. Wer bei der Bedienung der CRM-Software oft auf Hilfe von anderen angewiesen ist, wird die betreffenden Funktionen meiden und so wenig zur erfolgreichen Umsetzung der CRM-Vorhaben innerhalb der Firma beitragen. Eine gute Verbindung zwischen Outlook und der CRM-Software bzw. die Integration letzterer in Outlook vereinfacht Arbeitsvorgänge sowie Adminaufgaben und kann für eine kürzere Umstellungsphase bei der Einführung von CRM sorgen.

Multi-Channel-CRM konsequent anwenden

Donnerstag, den 24. Juli 2008

Je größer eine Firma und je differenzierter ihre Arbeitsgebiete, auf desto mehr Wegen kommunizieren die Kunden mit ihr. Im Zeitalter des Customer Relationship Management (CRM) ist daher die Verarbeitung und Anwendung der Kundendaten für möglichst viele Kanäle wichtig. Dieses Multi-Channel-CRM kann bei konsequenter Anwendung die Beziehungen zu den Kunden erheblich verbessern, Arbeitsabläufe ökonomisieren und somit einerseits Geld einsparen und andererseits Raum für mehr Gewinne schaffen. Allerdings ist Multi-Channel-CRM kein Selbstläufer, sondern hält durchaus einige Stolperfallen bereit.Zum einen muss eine passende Software in das System der Firma integriert werden. Wichtig ist dabei, dass die Software all jene Kanäle unterstützt, die von der Firma im Kundenkontakt genutzt werden. Nur so können Informationsinseln abgebaut und die Kundendaten ohne Verlust effektiv ausgewertet werden. Sind die Mitarbeiter in der neuen Software geschult, können Aufgaben mit Kundenkontakt viel flexibler verteilt werden – was sich bei der Ressourcenplanung innerhalb des Unternehmens äußerst positiv auswirken kann. Entsprechend ist eine gute Integration des Multi-Channel-CRM unabdingbar.

Ein weiteres Problem kann die Datenqualität sein. Hierzu ist es natürlich wichtig, dass alle Kundenkontakte und die dabei übermittelten Informationen auch für das CRM verwertet werden. Hier bieten sich erneut Schulungen oder Einweisungen an: Die Mitarbeiter müssen darauf hingewiesen werden, welche Daten für die eigene Firma die wichtigsten sind und entsprechend bei den Kundenkontakten erhoben werden sollten. Denn nur die Informationen, die eingeholt werden, können auch für spätere strategische Planungen verwendet werden.

Zudem muss abgewogen werden, auf wie vielen Wegen man dem Kunden Kontakt ermöglichen will. In der heutigen Zeit stehen eine Unmenge an Kontaktmöglichkeiten zwischen Firma und Kunde zur Verfügung. Kontakte können persönlich im Verkaufsraum, bei Kundenbesuchen oder sonstigen Anlässen hergestellt werden. Des Weiteren kann der Kunde die Firma theoretisch per E-Mail, Telefon, Internetformular, SMS, Fax oder auf postalischem Wege erreichen. Analog sind Bestellsysteme denkbar, die über die vorgenannten Wege funktionieren können. Wer nicht über die passende Software bzw. die Möglichkeit verfügt, alle diese Kanäle in sein Multi-Channel-CRM einzubinden, sollte in jedem Falle abwägen, ob nicht eine gezielte Auswahl an Kontaktmöglichkeiten letztendlich effektiver ist.

Geomarketing via CRM

Mittwoch, den 23. Juli 2008

Geomarketing ist ein probates Mittel, um Produkte und Dienstleistungen besser vermarkten zu können. Customer Relationship Management (CRM) ist neben Marketing, Kalkulation und Analyse eine der Stützen, auf der Geomarketing fußt. Erst aus den über CRM verfügbaren Daten lassen sich die aussagekräftigen Karten erstellen, aus denen für die Firma neue Strategien entwickelt werden können. Doch auch im „kleinen“ täglichen Gebrauch ist eine Form von Geomarketing über CRM sinnvoll und kann für effiziente Arbeitsabläufe sorgen. Anwendung kann dies vor allem im Außendienst bzw. überall außerhalb der Firma finden. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter über ihre mobilen Geräte Zugriff auf das CRM-System haben.Wenn die CRM-Softwarte mit einer Kartensoftware verbunden ist, kann dies für den Außendienstmitarbeiter ungeahnte Vorteile haben. Im Normalfall wird er seine Route natürlich schon im Voraus geplant haben, doch kann es unterwegs immer wieder zu Unwägbarkeiten kommen. Denkbar sind Staus und Unfälle, die zu Verzögerungen führen können. Muss ein Termin dann verschoben oder gar abgesagt werden, kann die mit dem CRM-System verbundene Landkarte auf dem Endgerät gute Hinweise geben, welcher Termin der für die Firma wichtigere ist – oder ob der scheinbar wichtigere Termin nicht doch der ist, auf den verzichtet werden muss, um alle anderen Termine einzuhalten. Die Kombination von Geomarketing und CRM erspart schwierige Kalkulationen und bringt schnell die richtige Entscheidung.

In anderen Fällen ist es möglich, dass Termine schneller als gedacht abgehandelt sind. Um beim nächsten Kunden nicht zu früh aufzutauchen, trotzdem aber die Zeit effektiv zu nutzen, kann ein weiterer Termin zwischengeschoben werden. Hier verrät die Software, welcher Kunde auf dem Weg liegt und sich so für die Kontaktpflege bestens eignet. Die Adressdaten aus dem CRM können direkt in Karten umgesetzt werden, auch andere Informationen über bevorzugte Produkte des Kunden und zuletzt getätigte Käufe können per CRM umgehend eingeholt werden. So kann sich der Außendienstmitarbeiter von unterwegs spontan selbst „briefen“ und sorgt so in Zeiten steigender Benzinpreise für effektive Arbeitsabläufe.

Kundenorientierte Strategie durch CRM

Freitag, den 2. Mai 2008

Treue und langjährige Kunden sind sicherlich für jedes Unternehmen durchaus wichtig. Da es viel aufwändiger ist neue Kunden zu gewinnen statt bestehende zu halten, versuchen Hin und Wieder viele Unternehmen, durch gewisse Mitteln und Methoden die Beziehungen zu den Kunden zu pflegen, dabei wird unter anderem auch viel Geld dafür investiert. Fakt ist hierbei, dass langjährige Kunden großes Potenzial für Zusatzverkäufe enthalten und auch der Weg zu neuen Kunden sind. Auf Grund dessen haben viele Unternehmen eine kundenorientierte Denkweise, das heißt, sie versuchen strategisch auf den Kunden und dessen Bedürfnisse einzugehen. Eines der Mittel, um Kundenbeziehungen pflegen und zu erweitern ist das so genannte CRM auch genannt Kundenbeziehung- Management. Dabei muss man sagen, dass die CRM- Strategie zurzeit eine essentielle Position einnimmt. Eng verzahnt mit Vertriebs-, Marketing- und der Service- Strategie wird diese zum Grundelement vieler Unternehmen.

Zur Zeit haben viele Konzerne en Kundenbeziehungsmanagement, jedoch sind die Ausprägungen davon relativ unterschiedlich. Ebenfalls gibt es heute ein extrem großes Angebot an Programmen zum Customer Relationship Management. Dabei könnte höchstwahrscheinlich die richtige Software, das so genannte Beziehungsmanagement entscheidend unterstützen und vor allem erleichtern. Doch eines darf allerdings nicht vergessen werden, nämlich dass im Zentrum einer jeden guten Kundenbeziehung steht nach wie vor natürlich der Mensch und letztendlich der gute alte und motivierte Mitarbeiter. Das heißt mit zuverlässigen Daten besteht theoretisch die Chance, die Wünsche des Kunden lebenslang zu befriedigen. Dazu benötigt man aber wie man sich es vorstellen kann, hochwertige Datenbanksysteme und intelligente Analyse und Prozessalgorithmen. Neben einer ganzheitlichen Kundenorientierung muss hierbei auch der unternehmerische Gedanke beim Erstellen der CRM- Strategie in Betracht gezogen und eingebunden werden. In dem Fall gehört die Auswertung der Maßnahmen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und anschließend die regelmäßige Dokumentation.


CRM für Lotus Notes.
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