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CRM für Online-Shops am Beispiel eines Garten-Shops

Dienstag, den 6. Januar 2009

CRM für Online-Shops am Beispiel eines Garten-Shops
Für Online-Shops ist ein CRM-System eine wichtige Grundlage, um den Vertrieb mit Bestandskunden aktiv zu gestalten und weiter auszubauen. CRM – Customer Relationship Management – verbindet eine Managementphilosophie mit den technischen Möglichkeiten der EDV und ermöglicht eine dauerhafte aktive Kundenbetreuung. Gerade Online-Shops profitieren von der Möglichkeit, alle Kundentransaktionen und Kundeninformationen elektronisch zu erfassen, zu verarbeiten, auszuwerten und dadurch weitere Aktivitäten für den Vertrieb und Marketing abzuleiten.

Die Basis für ein aktives CRM bilden die verschiedensten Daten und Informationen über den Kunden und dessen Transaktionen. Diese können in verschiedenen Unternehmensbereichen entstehen und zusammenlaufen. Wichtig für eine optimale Nutzung eines CRM-Systems ist die konsequente Erfassung der Daten. Am Beispiel eines Online-Shops wird deutlich, welche Informationen kundenbezogen entstehen und erfasst werden können. Zu allererst die persönlichen Daten. Dazu gehören die Adresse, das Geburtsdatum, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse. Diese Daten sind wichtig für die allgemeine und spezifische Kundenkommunikation. Durch eine Bestellung des Kunden lassen sich weitere Daten festhalten. Unter anderem verschiedene Produktgruppen, die Bestellzeitpunkte, die Bezahlvarianten, die Bestellsummen. Und auch das Bezahlverhalten kann erfasst werden, um Informationen für künftige Bestellungen abzuleiten.

Welche Möglichkeiten bietet CRM für einen Online-Garten-Shop?

Gartenbesitzer können heute viele Waren online bestellen. Praktisch bietet ein Online-Garten-Shop den Kunden ganzjährig Produkte an, denn ein Garten benötigt zu jeder Jahreszeit neue Pflanzen, neues Gartenzubehör und Gartenpflege. Im Frühjahr und Herbst ist Hochsaison für neue Pflanzungen, im Sommer stehen Gartenmöbel im Mittelpunkt und im Winter die Planung für die neue Saison. Damit kann ein Online-Garten-Shop regelmäßig Anlässe zur Kontaktaufnahme mit den Kunden nutzen.

Aufgrund der bisherigen Kundenbeziehung können aus früheren Käufen Produktgruppen ermittelt und dem Online-Käufer gezielt neue Angebote unterbreitet werden. Den optimalen Nutzen entfaltet CRM, wenn der Online-Shop eine personalisierte Anmeldung besitzt. Dadurch kann der Garten-Shop auch Klicks auf bestimmte Links speichern und dadurch ein Interessen-Profil der Kunden erstellen. Hieraus lassen sich Empfehlungen gebildet werden, beispielsweise „Kunden, die das gekauft haben, interessieren sich auch für folgende Produkte …“.

Lotus Notes und CRM – Kundenpflege mittels Software

Mittwoch, den 10. Dezember 2008

Heute muss fast jedes Unternehmen aufs Geld schauen, da die Wirtschaftslage in bestimmten Bereichen nicht mehr so rosig aussieht, wie noch vor Jahren.

Schaut man zum Beispiel auf die Kosten, die durch die Neugewinnung von Kunden verursacht werden, sieht man, dass meist der erzielte Erfolg in keiner Relation zu den verursachten Kosten steht.

Und deshalb ist es sinnvoller, das Hauptaugenmerk auf die Kundenpflege zu richten. Hierfür gibt es einen schönen, englischen Begriff, der da heißt: CRM, Customer Relationship Management. Und von diesen drei Buchstaben ist mitunter der Erfolg eines Unternehmens abhängig. Das Kundenbeziehungsmanagement ist für jedes Unternehmen wichtig, mit dessen Kunden der Erfolg steht und fällt.

Mittels diesem CRM werden die Kundendaten gespeichert und dokumentiert, die Kundenbeziehungen werden verwaltet und organisiert. Das heißt, die kundenspezifischen Aktionen werden in einer Datenbank, wie sie beispielsweise Lotus Notes liefert, gespeichert und bei Bedarf abgerufen. Mit dieser Software werden die bisherigen Verkaufsprozesse mit dem Kunden analysiert und mit diesem Ergebnis wird zum Beispiel dem Kunden ein neues Angebot erstellt, das eben auf den bisherigen Geschäften basiert.

Doch nicht nur die Kundenseite wird mittels Lotus Notes und CRM transparent gemacht, auch für die Lieferantenseite hat dies Vorteile. So kann aufgrund der Daten ganz anders mit dem Lieferanten verhandelt werden, und dadurch können andere Konditionen zu Stande kommen, was auch ein wichtiger Punkt innerhalb des Unternehmens ist.

Benötigt ein Mitarbeiter bestimmte Daten von einem Kunden, ruft er diese einfach aus der Datenbank ab, hat alle notwendigen Punkte des Kunden auf einen Blick, muss nicht zum Telefon greifen, um noch jemanden anderen bezüglich des letzten Auftrages zu fragen. Dadurch bekommt der Kunde einen besseren Eindruck, er sieht, wie gut das Unternehmen organisiert ist und fühlt sich dadurch gut aufgehoben und tätigt gerne weitere Geschäfte mit dem Unternehmen.

So können Lotus Notes und CRM das Kundenbeziehungsmanagement innerhalb eines Unternehmens zu einem wesentlichen Bestandteil werden lassen.

GEDYS IntraWare 7 als weltweit beste Lotus Lösung von IBM ausgezeichnet

Freitag, den 21. Dezember 2007

Lotus Award 2008Ein besonderes Weihnachtsgeschenk erreichte die GEDYS IntraWare gestern Abend. Die CRM-Lösung GEDYS IntraWare 7 wurde von IBM als weltweit beste Lotus Software Lösung ausgezeichnet. GEDYS IntraWare gewinnt den

IBM Lotus Award 2008
“Best TOTAL Lotus Software Solution”

Bei der weltweit verliehenen Auszeichnung hat GEDYS IntraWare, als einziges deutsches Unternehmen, einen begehrten Award erhalten. Der renommierte Preis zeichnet die GEDYS IntraWare CRM-Lösung als die beste IBM-Lösung für den gesamten Lotus-Bereich weltweit aus. Der Lotus-Bereich besteht dabei aus Produkten wie Lotus Notes und Domino, Lotus Sametime, Lotus Quickr™, Lotus Forms, Lotus Connections und WebSphere Portal Software.

In der Auszeichnung wird insbesondere die führende Rolle im Bereich der collaborativen Funktionen hervorgehoben, die Mitarbeiter in vorher nicht bekannter, innovativer Art und Weise enger und produktiver zusammenarbeiten lässt.

Lotus Award 2008Der Award wird Mitte Januar erstmalig von IBM auf der Lotusphere 2008 in Orlando, vor ca. 8.000 Teilnehmern der weltweit größten IBM Lotus Konferenz, offiziell verliehen. Mike Rhodin, Chef der weltweiten Lotus Organisation, übergibt den Preis an GEDYS IntraWare. IBM verweist insbesondere auf die optimal in Lotus Notes integrierte CRM-Lösung und die Möglichkeit Wissen und Fähigkeiten von Menschen über verschiedene Organisationsformen hinweg in alle Geschäftsprozesse integriert bereitzustellen.

Weitere Informationen hierzu unter: http://www-306.ibm.com/software/lotus/awards2008/

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Kunden, Partnern und Mitarbeitern, die uns für diesen Erfolg seit Jahren unterstützten. Besonderer Dank geht dabei an unsere Referenzkunden, die in der Bewerbung über ihre praktischen Erfahrung mit der GEDYS IntraWare CRM-Lösung berichtet haben und die Jury beeindruckten.

Ihr Team von GEDYS IntraWare

Googles Android

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

Google AndroidMit “Android” stellte Google Anfang November das lange angekündigte Google-Phone (G-Phone) vor.

„Android“ stellt allerdings nicht einfach nur ein weiteres Handy-Modell mit fortschrittlichem Design dar, sondern ist eine Software-Plattform, auf der eine innovative Software-Architektur entwickelt werden soll, die mit offenen Standards arbeitet.

Google tritt dabei als Mitglied eines Konsortiums mit dem Namen “Open Handset Alliance” auf, zu dem neben dem Suchmaschinen-Marktführer auch Netzbetreiber, Softwareentwickler, Diensteanbieter, Handyhersteller wie HTC, LG, Motorola und Samsung und Chip-Produzenten (Intel, Texas Instruments, Qualcomm und Broadcom) gehören. T-Mobile, Telefonica, Telecom Italia, China Mobile, Sprint Nextel und T-Mobile USA sind als Telekommunikationsunternehmen ins Konsortium eingebunden. Als Skype-Anbieter gehört auch eBay mit zur Entwickler-Allianz.

Das von der Plattform zu schaffende Open-Source-System soll auf Linux und Java aufbauen und umfasst die Ebenen Betriebssystem, Interface und Anwendungen. Ein Software Development Kit (SDK) soll in Kürze zur Verfügung stellen. Ziel der Plattform ist eine schnellere und kostengünstigere Handy-Entwicklung: In der zweiten Jahreshälfte 2008 sollen die ersten Modelle in den Handel kommen.

Der neue von der Allianz zu entwickelnde Standard soll neue Anwendungen für Mobiltelefone und das Internet ermöglichen und innovativen Diensten einen schnelleren Zugang zum Handy verschaffen. Die Produktvielfalt wird sich nach Google-CEO Eric Schmidt erheblich vergrößern und die erweiterte Mobilfunktechnik Milliarden neuen Nutzern zur Verfügung stehen. So hoffen auch die teilnehmenden Netzbetreiber auf eine bessere Netzauslastung durch die offenen Standards, die zunehmende Anzahl an Diensten und die Absenkung der Handy-Kosten. Telekom-Chef René Obermann sieht in der Entwicklungs-Plattform eine Chance, das mobile Internet zu einem Massenmarkt zu entwickeln und plant für 2008, in Europa und in den Vereinigten Staaten eigene Dienste auf Android einzuführen.

Zur Realisierung dieser Vision soll die Open Handset Alliance dazu beitragen, das Mobiltelefon und die Softwareentwickler von den proprietären Standards unabhängig zu machen, mit denen die zurzeit marktbeherrschenden Handyhersteller, Netzwerkbetreiber und Diensteanbieter ihre Kontrolle ausüben. Allerdings nehmen auch viele Branchengrößen nicht mit am Konsortium teil: der Handyhersteller Nokia, die US-Netzbetreiber AT&T und Verzion und auch Vodafone halten noch Distanz.

Die Android-Plattform soll in Konkurrenz zu den führenden Mobilbetriebssystemen von Microsoft, RIM, Palm und Symbian Entwicklungsprodukte abliefern. Auch andere offene Systeme, wie OpenMoko im Bereich Smartphones, arbeiten an einem vergleichbaren Ziel.

 Weitere Informationen unter: http://code.google.com/android/

Hier gibt es noch interessante Videos zu dem Thema Google Android:
  

Joachim Weber
GEDYS IntraWare


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