Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Social E-Mail-Marketing: Was ist das eigentlich?

Donnerstag, den 22. Dezember 2011

Wie erreiche ich meine Kunden? Diese Frage stellt sich natürlich jedes Unternehmen. Die einen sagen: „Per Newsletter natürlich!“ Eine aktuelle Studie von eCircle und Mediacom Science gibt ihnen Recht: 88 % der Befragten in Deutschland sind für Newsletter angemeldet, eine E-Mail-Adresse hat so gut wie jeder.

Andere wiederum sagen: „Über Social Media natürlich!“. Seiten bzw. Profile auf Facebook, Twitter und Google + gehören mittlerweile für viele Unternehmen zum Standard im Online-Marketing. Aktuelle Zahlen bekräftigen dies, laut Heise Newsticker sind etwa zwei Drittel der über 15-jährigen Internetnutzer bei Facebook aktiv.

Beides hat seine Vorteile. Warum also nicht die Aktivitäten aus dem E-Mail-Marketing mit denen in Sozialen Netzwerken verbinden und beide Kanäle voneinander profitieren lassen? Dieser Ansatz heißt Social E-Mail-Marketing. Mit einer geeigneten Newsletter Software kann der E-Mail-Newsletter mit den Unternehmensaktivitäten auf Social Media Plattformen verknüpft werden. Kampagnen und Inhalte können viral auf Facebook, Twitter und Co. verbreitet werden, sowohl vom Empfänger als auch vom Versender.

Den Newsletter „sozialisieren“
Der einfachste Weg, um den Newsletter „sozial“ zu machen, ist ein Hinweis und eine Verlinkung auf die entsprechenden Unternehmenspräsentationen in den Sozialen Netzwerken.

Eine Möglichkeit, Newsletter-Empfänger dazu anzuregen, Inhalte an ihre sozialen Kontakte zu senden, ist die Integration von sogenannten SWYN-Links (Share with your Network). Per Klick können Nutzer die Themen, die ihnen gefallen, mit ihren Freunden und Followern teilen und viral verbreiten.

Den Newsletter bewerben
Auch andersherum wird ein Schuh daraus: Warum nicht in die Facebook Fanseite einen iframe-Tab zur Newsletteranmeldung integrieren? Oder in Statusmeldungen auf Inhalte aus dem Newsletter verweisen, mit Link zur Webversion?

Über eine automatisierte Statusmeldung in den Sozialen Netzweken bei Versand des Newsletter kann auf diesen aufmerksam gemacht werden. Zudem ist es eine Antwort auf die häufig gestellte Frage „Was poste ich nur?“.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Chancen und Ideen im Rahmen des Social E-Mail-Marketing. Newsletter und Social Media können sich gegenseitig bereichern, mit einem geeigneten Newsletter System ist dies zum Teil sogar automatisiert und ohne viel Mehraufwand möglich.

Online Jobs zum staunen

Dienstag, den 7. Dezember 2010

Es gibt immer mehr Jobs, bei denen kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn das war vor Jahren komplett undenkbar, dass heute Mensschen von zuhause arbeiten und mal ganz locker tausende Euros

am Tag verdienen. Und das im Interne mit IT Jobs oder Internet Jobs.

So ist es aber, wenn man sich die SEO und Agenturszene in Deutschland anschaut. Denn nicht wenige davon machen hier 1.000 – 2.000 € am Tag.
Diese Jobs nennen sich SEO oder Marketing Manager oder Online Marketing Jobs. Also echte IT Stellenangebote.

Doch wie geht der Job? Der Job eines Online Marketeers einfach erklärt. Ein Online Marketing Manager Job ist der eines Marktplatzes, er bringt Anbieter und Nachfrager zusammen.

Und das auf einem Marktplatz und zwar im Internet auf seiner Website oder Domain.

Wie geht Online Marketing?

Die passiert in der Regel mit sog. Affiliate Programmen, also Programmen von zanox, tradedoubler, belboon und Co. die von verschiedenen Händlern Provisionen verteilen können an Netzwerkpartner den Afffiliates.

Der Job im Detail

Der Afffiliate hat ein Interesse, dass er soviel wie möglich Besucher auf seine Website bekommt, die von dem Thema Ahnung haben, bzw. die an solch einem Produkt Interesse haben. Also z.B. eine Single Plattform, eine Auto Börse, Winterreifen, Mode, eine Vorlagensammlung etc..

Wie wird bezahlt?

Der Affiliate bekommt dann Geld, wenn er den Lead oder sogar den Verkauf an den Kunden weitergeleitet hat.
Aber nur dann ansonsten geht er leer aus, dh er fungiert hier als Marktplatz zwischen Händler und Kunden.

Die Ressourcen, die der SEO bzw. Affiliate dazu benötigt sind simpel. Eine gute Domain, die in den Top Ten bei Google steht, oder die er aufbaut und natürlich Besucher und schon gibt es Geld.

Diese Stellen gehören zur Kategorie nice Jobs, wie wir meinen, die man sich auf alle Fälle mal anschauen sollte.

Und am Besten lernt man das, wenn man als Junior Marketing Manager in einem Unternehmen einsteigt.
Dann hat man beruflich die steilste Lernkurve. Und danach kann man sich immer noch selbständig machen mit dem Job, wenn man die Richtige Idee oder Nische gefunden hat.

Tintenpatronen

Freitag, den 17. September 2010

Über billige Drucker und teures Druckerzubehör

Auch wenn unser Leben durch E-Mail, Internet am Handy und Co in den letzten Jahren viel papierfreier geworden ist, spielen Drucker doch noch eine große Rolle. Immer wieder gibt es wichtige Dokumente, die einfach ausgedruckt werden müssen. Zudem haben sich die Drucker auch stark weiterentwickelt, wodurch der Fotodruck in hoher Qualität zu Hause möglich geworden ist. Doch die Frage ist, ob dies wirklich günstiger ist, als Fotos in einem Fotolabor entwickeln zu lassen. Denn die Preise für das Druckerzubehör sind alles andere als niedrig. Den ganzen Beitrag lesen »

Günstige Drucker

Freitag, den 17. September 2010

Druckerzubehör für einen Laserdrucker günstig erwerben

Wenn man sich einen tollen neuen Drucker angeschafft hat, denkt man oft nicht darüber nach, welche Kosten für die Instandhaltung auf einen zukommen werden. Nicht nur, dass Druckerpapier in entsprechender Qualität nachgefüllt werden muss, auch eine ganze Reihe weiteres Druckerzubehör muss immer zur Verfügung stehen. Dazu zählen vor allem Druckerpatronen und Toner, welche nicht unerhebliche Betriebskosten verursachen.

Doch es gibt durchwegs gute Möglichkeiten, um sich einige Kosten für den Drucker zu sparen. So kann man Druckerpatronen zum Beispiel wieder selbst auffüllen, was die Betriebskosten für einen Tintenstrahldrucker effektiv senken wird. Und auch beim Laserdrucker kann man einiges sparen, indem man nicht einen originalen Toner nachfüllt, sondern auf Drittanbieter umsteigt. Nachgebaute oder wiederbefüllte Toner sind oft um bis zu 50% günstiger als die Original-Kartuschen. So kann man noch mehr Geld sparen, auch wenn der Laserdrucker sowieso schon mit relativ günstigen Erhaltungskosten punkten kann.

Um die Kosten so effektiv wie möglich zu senken, muss man mit seinen Überlegungen natürlich sehr früh ansetzen. Am besten schon, bevor man sich für einen Drucker entscheidet. Denn es ist einfach so, dass die Erhaltungskosten je nach Hersteller unterschiedlich sind. So ist das Druckerzubehör für einen HP Drucker in einem anderen Preissegment als das für einen Canon Drucker. Tintenpatronen und Tonerkartuschen für Brother Drucker oder Epson Drucker sind wiederum preislich anders angeordnet. Dabei zählen aber nicht nur die Preise des Original-Toners, sondern es ist auch wichtig, dass man prüft, ob es gute Angebote für hochwertige Refill- oder Rebuilt-Toner gibt.

Auch wenn man nur höchste Druckqualität akzeptieren will, ist es nicht notwendig den vollen Preis für das Druckerzubehör vom Originalhersteller zu bezahlen. Denn heute gibt es genügend Möglichke

Drupal

Donnerstag, den 2. September 2010
Das Content-Management-System Drupal (CMS) kann in verschiedenen Bereichen verwendet werden. Es ist im wesentlichen ein Framework, das viele Arbeitsschritte erleichtert. Konzipiert und entwickelt wurde es vom belgischen Softwarespezialisten Dries Buvtaert. Der große Vorteil von Drupal ist, dass die Software frei ist und unter der GNU General Public License steht. Drupal hat den englischen Packt Publishing Open Source Content Management System Award in der Kategorie „Overall Winner“ in den Jahren 2007, 2008 und 2009 gewonnen.

Entscheidungskriterien Content Management Systeme

Freitag, den 4. Juni 2010

Bei der Entscheidung für ein CMS werden Sie sicherlich eine Vielzahl von Kriterien betrachten. Eines davon sind die Kosten, die für Lizenzen, Implementierung und Support anfallen werden.

Vielleicht denken Sie aus Kostengründen erstmal an ein Open Source Produkt. “Was viele nutzen kann ja nicht so übel sein .” Trotzdem raten wir Ihnen, bei Ihrer Entscheidung nicht nur auf den Vorteil einer kurzfristigen Einsparung zu zählen.

Bedenken Sie auch, dass in der Zukunft Erweiterungen notwendig werden können. Vielleicht haben Sie individuelle Wünsche, die Sie dringend umgesetzt haben möchten. Dann wünschen Sie sich einen starken Partner, der Ihnen Beratung und Support zu allen Fragen schnell und unkompliziert bieten kann.

Außerdem haben Open Source Produkte oft den einen oder anderen “Haken”, der die Bedienung meist umständlich und langwierig macht. Überlegen Sie einmal, wie viel teure Arbeitszeit bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern dann schon bei kleinsten Änderungen drauf geht. Das muss nicht sein.

Wichtige Fragen vorab:

  • Wie oft kommen Aktualisierungen vor?
  • Was muss das System können?
  • Welche Schnittstellen sind erforderlich?
  • Wer wird das System pflegen?
  • Welche Module sind für Sie interessant/notwendig?
  • Welchen Seitenumfang soll der Auftritt haben?
  • Wie wichtig ist Ihnen ein gutes Google-Ranking?
  • Wie können sie mit Ihrer Webseite Geld verdienen/Geld sparen?

Nachfolgende Checkliste wird Ihnen helfen, Content Management Systeme oder Technologien miteinander zu vergleichen.

Allgemeine Entscheidungskriterien zur CMS-Auswahl

Während des Entscheidungsprozesses bei der Auswahl eines CMS sollten die unterschiedlichen Aspekte der projektspezifischen Anforderungen berücksichtigt und die richtigen Fragen gestellt werden.

Usability

Ist das System auf allen Ebenen und für alle Nutzer intuitiv und einfach bedienbar?

Funktionalität

Bietet das System die gebräuchlichen Funktionen und kann es die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen?

Technische Leistungsfähigkeit

Reicht die Leistungsfähigkeit des Systems für Ihre Ansprüche? Wie ist der Aufbau (Datenbanken, Betriebssysteme, etc.) des Systems?

Erweiterbarkeit

Ist das System für künftige Anforderungen ausreichend ausbaufähig. Können Sie Ihre Wünsche schnell und kosteneffizient umsetzen?

Modularer Aufbau

Ist es möglich mit einer kleinen Version zu starten und diese bei Bedarf mit Modulen zu erweitern?

IT-Dienstleistungen sind mehr als technischer Support!

Samstag, den 9. Januar 2010

Die Entwicklung des Internets zu einem Massenmedium stellt IT-Dienstleister in mehrerer Hinsicht vor neue Herausforderungen. Websites und ggfs. auch die auf Ihnen zu findenden Tools richten sich nicht länger an Spezialisten sondern an ein breites Publikum, das von Computer- und Netzwerktechnologie häufig nicht mehr versteht als ein durchschnittlicher Fernsehzuschauer von Rundfunktechnik. Die Entscheidung, einer Homepage mehr Aufmerksamkeit zu widmen oder sie einfach wegzuklicken, wird von diesen Besuchern oft intuitiv binnen weniger Sekunden gefällt. Aus diesem Grund kommt dem Webdesign entscheidende Bedeutung zu. Die Gestaltung der Website muss dabei nicht nur optisch ansprechend sein und ein schnelles Auffinden gewünschter Informationen erlauben, sie muss auch das Image des Unternehmens in geeigneter Weise widerspiegeln. Die Konsumentenforschung stellt mittlerweile umfangreiche Ergebnisse darüber zur Verfügung, welche Designs beispielsweise als seriös, als professionell oder als modern wahrgenommen werden. Bedenken Sie darüber hinaus, dass die Anwender mit höchst unterschiedlichen Technologien auf eine Website zugreifen! Unterschiedliche Browser kommen zum Einsatz, die Größe der Monitore variiert zwischen einem Großbildschirm und dem Display eines Smartphones und die Ladegeschwindigkeiten reichen von denen schneller DSL Anschlüsse bis zu langsamen ISDN Verbindungen. In all diesen Fällen muss die Website fehlerfrei dargestellt werden und einfach zu nutzen sein. Die Entwicklung eines professionellen Webdesigns hat sich dadurch zu einer komplexen IT-Dienstleistung entwickelt, die sowohl umfangreiche technische Kenntnisse als auch fundiertes Marketingwissen voraussetzt.

Die IT ist heute in nahezu allen Produktions- und Vertriebsprozessen unverzichtbar. Ein zentrales Ziel aller IT-Dienstleistungen besteht darin, die IT Infrastruktur den bestehenden Geschäftsprozessen anzupassen und zugleich diese Geschäftsprozesse zu optimieren. Der moderne IT-Dienstleister hat daher nur noch wenig gemein mit dem Computerspezialisten vergangener Tage, er hat sich zum Unternehmensberater mit umfassendem IT-Zusatzwissen gewandelt.

Alles in nur einer Software

Mittwoch, den 18. November 2009

In vielen Unternehmen wird mit sehr viel verschiedener Software gearbeitet. Da dieses immer öfter Probleme gibt, weil einzelne Programme nicht kompatibel sind suchen viele nach einer kompletten Lösung. Eine sehr gute Alternative bietet hier Lotus Foundation bekommt man in nur einem Paket alles was man benötigt. Das wichtigste ist hier natürlich das Backup Programm. Alle erstellten Dokumente und Arbeiten werden soft gesichert, sodass man sie auch nach einem kompletten Ausfall immer wieder zurückholen kann. Lotus Foundation bietet natürlich auch alle anderen Funktionen aus dem bekannten Lotus Notes oder auch Lotus Domino an. Hier ist es einfach so, dass zu den alt bekannten Funktionen viele andere nützliche Sachen hinzugelegt wurden. Auch sehr wichtig ist hier natürlich das Anti Viren Programm.

Dieses wird bei der Bestellung des Lotus Foundation Paketes gleich mitgeliefert. Auch lästige Spam E-Mails gehören in Zukunft der Vergangenheit an, denn das mitgelieferte Anti Spam Programm, entfernt diese schon automatisch. Durch diese vielen Funktionen benötigt man zu seinem normalen Betriebssystem eigentlich nur noch das Lotus Foundation Paket und schon kann es mit neuen Arbeitsschritten voran gehen. Durch diese Komplettlösung spart man sich eine Menge Zeit und natürlich auch Geld. Denn wenn man sich einmal ausrechnet was es kostet, jede einzelne Software von unterschiedlichen Herstellern zu kaufen, wird man feststellen, dass Lotus Foundation dann wesentlich preisgünstiger ist. Auch mit Updates muss man sich hier nicht mehr selbst beschäftigen, denn dieses Programm übernimmt diese Aufgabe voll automatisch.

So spart man auch hier wieder eine Menge Zeit, welche man in andere Aufgaben des Unternehmens stecken kann. Wer das ganze einmal ausprobieren möchte, hat die Möglichkeit, sich dieses mittels der kostenlosen Testversion einmal anzuschauen. Wer dann noch Fragen zur Bedienung hat, kann sich jederzeit an die Telefonhotline wenden. Hier stehen rund um die Uhr die freundlichen IBM Mitarbeiter den Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Der richtige Computer – Den Überblick im Hardwaredschungel behalten

Sonntag, den 18. Oktober 2009

Wenn man sich früher einen Computer kaufen wollte, ging man in ein Computer-Fachgeschäft, sagte dem Verkäufer wie viel Geld man ausgeben wollte und bekam seinen PC. Heutzutage ist das durch die große Vielfalt an Geräten ein wenig komplizierter.
Zuerst steht die Frage “Netbook, Notebook, PC“? im Raum – eigentlich einfach zu beantworten: Wer sein System nicht Unterwegs nutzen möchte, greift zu einem PC; für Netbooks spricht die große Akkulaufzeit bei geringem Gewicht – dafür muss man sich mit einem kleinen Display zufrieden geben. Die Vor- und Nachteile beider Welten werden von Notebooks vereint – hier bekommt man mehr Leistung bei geringerer Laufzeit.

Davon ausgehend, das die Wahl auf einen klassischen PC gefallen ist, stehen die nächsten Fragen im Raum: Als Prozessor einen Single-, Dual-, Quad-, oder gar Hexa-Core? RAM? Grafikkarte? Festplatte? Der Reihe nach:
Fürs Briefeschreiben und Surfen reicht eine Ein-Kern-CPU prinzipiell aus, stößt jedoch bei aufwändigen Webseiten auch an Ihre Grenzen; ein Dualcore sollte also das Minimum sein. Wer als Ziel einen Multimedia- oder Spielerechner hat, greift gleich zum Vierkerner (beim Videoschnitt sind auch 6 Kerne zu empfehlen).
Heutige Computer sollten mit mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet sein, hier gilt im allgemeinen “mehr ist besser”, also für leistungshungrige Anwendungen gerne 4, 6 oder 8 GB.
Das Einsatzgebiet des Rechners bestimmt die Grafikkarte. Mittelklasse-Grafikkarten sind performant genug für nahezu alle Anwendungen, selbst Spiele werden mit Einschränkungen ausreichend flüssig dargestellt – wer bedingungslosen Spielspaß haben will, braucht eine Oberklasse-Karte. (Auch einige Multimediasoftwares können von der Leistung der Grafikkarten profitieren.)
In einem durchschnittlichen PC genügt eine Festplatte für System und Daten, bei leistungsfähigeren Computern empfiehlt sich die Trennung dieser beiden Bereiche auf eine schnelle kleine Festplatte (je nach Geldbeutel auch SSD) für das System. und eine große, stromsparende Variante zur Datenablage.

Datenrettung und Festplattencrash

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

Der Computer ist mittlerweile sozusagen zu einem ständigen Begleiter der Menschheit geworden. Ob Laptop, Notebook oder die neuen, kleinen Netbooks, nicht nur in der Geschäftswelt haben sie sich etabliert, sondern auch im privaten Bereich. Statistiken zu Folge nutzen ¾ der Deutschen den PC zu Hause, ein Trend, der wohl weiter ansteigen wird und der für die Computernutzer auch einige Probleme mit sich bringen wird; die Rede ist von einem Festplattencrash.

Ein Festplattencrash ist für jeden Anwender, ob privat oder gewerblich, wohl mitunter das Schlimmste, was mit dem Computer passieren kann. Daten, die persönlichen Charakter haben, sind mit einem Mal weg und die Frage ist, ob sie wieder hergestellt werden können.

Im Falle des Festplattencrash ist es ratsam, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der mit einer Datenwiederherstellung versucht, die Daten zu retten. Die Datenrettung der Festplatte ist für viele Unternehmen im Computerbereich das tägliche Brot, es gibt bereits viele Unternehmen, die sich mit der Datenwiederherstellung und der Datenrettung der Festplatte befassen, was uns Anwendern natürlich zu Gute kommt.

Doch die Datenwiederherstellung bei einer Festplatte kann auch dann notwendig sein, wenn der Anwender beispielsweise aus Versehen, Daten gelöscht hat. In solch einem Fall kann ein Recovery Tool die Daten wieder herstellen.

Bevor man etwas falsch macht und die Daten sozusagen auf nimmerwiedersehen verschwinden, sollte man Fachleute zu Rate ziehen, die sich mit dem Thema Datenwiederherstellung befassen.

Macht man als Anwender natürlich eine regelmäßige Datensicherung, wird wohl der Datenverlust bei einem Festplattencrash nicht allzu groß sein, doch mal Hand aufs Herz – wer macht privat regelmäßig eine Datensicherung? Wohl kaum jemand. Selbst in kleineren Unternehmen ist häufig zu beobachten, dass nur sporadisch Datensicherung gemacht werden und dann ist es um so wichtiger, dass bei einem Festplattendefekt die Datenrettung der Festplatte enorm wichtig ist.

Gerade ein Unternehmen, das etliche Kunden- und auch Auftragsdaten führt, ist auf diese Daten angewiesen und wenn diese bei einem Defekt der Festplatte alle verschwunden wären, wären fatal.

Doch oftmals ist ein Festplattencrash nicht vorhersehbar und vermeidbar und deshalb ist es wichtig, wenn es doch dazu kommt, dass eine professionelle Datenrettungsfirma zu Rate gezogen wird. Denn Eigenversuche, die Datenrettung der Festplatte selbst durch zu führen, kann zu größeren Schäden führen und höhere Kosten verursachen als ein Fachunternehmen berechnet.


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