Datenqualität kann teuer werden

23. Juni 2008

Die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens ist,  die Qualität von Geschäftsinformationen. Doch dies wird Hin und Wieder doch aufs Spiel gesetzt, vor allem wenn beispielsweise in den Systemen für das so genannte Customer Relationship Management, auch kurz gefasst CRM, manche wichtige Angaben wie Postleitzahlen, Namen, Orte, Straßen und Hausnummern veraltet, nicht vollständig, fehlerhaft oder aber mehrfach vorhanden sind. In dem Fall könnten mehrere wertvolle Arbeitszeiten verschwendet werden, wobei auch dadurch die Kundenbetreuung meistens ins Leere geht. Doch das ist allerdings nicht alles, denn somit können auch mit hoher Wahrscheinlichkeit erhebliche Kosten entstehen, was sicherlich für viele Unternehmen nicht unbedingt angenehm sein mag. Hierbei stellte eine Studie fest, dass auf Grund schlechter Datenqualität, den deutschen Banken Kosten entstehen und zwar in Höhe von ca. 8 bis 25 Prozent des Unternehmensumsatzes. Nur die Studie erwies auch, dass in den deutschen Unternehmen verantwortliche und auch IT Unterstützung ganz selten anzutreffen sind.

Dazu wird in 29 Prozent der Unternehmen, die Datenqualität erst gar nicht mal unterstützt, während bei 27 Prozent der Firmen dies nicht mal richtig geregelt ist. Das bedeutet, dass in knapp der Hälfte der Firmen, die Wichtigkeit eines Beauftragten für die Datenqualität nicht deutlich definiert wird. In 32 Prozent der befragten Unternehmen gibt es laut Studie noch nicht einmal einen einzigen Mitarbeiter, der sich speziell mit diesem Thema befassen kann. Solche Fälle können selbstverständlich für Nachteile im Unternehmen sorgen, da hierbei der Erfolg des Unternehmens erheblich negativ beeinflusst werden können.

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