Monatsarchiv für Mai 2008

Affiliate- Marketing

Donnerstag, den 15. Mai 2008

Affiliate- Marketing weist sich mittlerweile im Online- Marketing als große Bedeutung auf. Denn immer mehr große Firmen sehen darin eine Möglichkeit, ihren Umsatz im Web zu erhöhen. Waren und Dienstleistungen lassen sich über das so genannte Affiliate- Marketing über Vertriebsnetze im Internet vertreiben. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieses Vergütungsmodell im Grunde genommen erfolgsbasiert ist, wobei es von den Vertriebsabteilungen optimal kalkuliert und nach oben hin offen skaliert werden kann. Erkennbar ist, dass sich im Verlauf der letzten Jahre eine fachkundige Art aus Agenturdienstleistern entwickelt, welche den Unternehmen betrieblich und beratend zur Seite stehen.  Eigentlich muss das Unternehmen noch vor dem Start, bevor es mit der Hauptaktivität anfängt gewisse Fragen basierend auf einer genauen Markt- und Produktanalyse zunächst beantworten, damit auch alles einwandfrei verlaufen kann. der Konzern sollte sich beispielsweise fragen wie er auf Mitwerber reagieren soll oder ob das Produktangebot und das Vergütungsmodell konkurrenzfähig sind. Besonders wichtig ist hierbei die Frage, welche Ziele wirklich realistisch sind und mit welchen Mitteln genau dieses Ziel erreicht werden kann. Erst nachdem all diese Fragen geklärt worden und die Vertriebsstrategie erarbeitet worden sind, steht der Anmeldung in einem oder mehreren Netzwerken nichts mehr im Wege.

 

Erfolgreiches Affiliate- Marketing bedeutet so gut wie dauerhaftes Verbessern, Überprüfen und vor allem Key Accounting der Top-Publisher.  Genau so wie im klassischen Vertrieb müssen gepflegt und gehegt werden. Und dies kann man durch Aufbauen von Vertrauen, Schaffung von Incentives und Promotions Anreize und Sicherheit erreichen. Die Schnittpunkte für Affiliate- Marketing innerhalb eines Konzerns ist allerdings vielseitig. Ein langfristiger Job kann nur dann gemacht werden, wenn auch die verantwortlichen Personen wissen, was genau die Erfolgsfaktoren sind und welche Unterstützung die Mitarbeiter  bzw. Agenturpartner zur Umsetzung brauchen.

Was ist Lotus Notes?

Mittwoch, den 14. Mai 2008

Bereits im Jahr 1984 wurde das Lotus Notes zum ersten Mal auf den Markt gebracht und schon seitdem wird dieses System von rund 128 Millionen von Menschen in der ganzen Welt verwendet. Dieses dokumentierte Datenbanksystem ermöglicht Unternehmen mit seinen Funktionen eine wirksame Zusammenarbeit der ganzen Mitarbeiter in der Firma untereinander und ebenfalls ein effektives CRM. Hierbei wurde das Datenbankmanagementssystem von Lotus Notes im Februar letzten Jahres zum letzten Mal optimiert und aktualisiert, welches einem den so genannten Team Room bietet. In diesem genannten Raum können sich die Mitarbeiter bei eventuell offenen Fragen relativ schnell untereinander austauchen und der Arbeitslauf  kann somit durchaus um einiges optimiert werden. Doch das ist nicht alles, denn das Lotus Notes bietet neben einem eingebauten Kalender auch noch eine Aufgabenliste, indem anschließend offene und bereits erledigte Arbeiten durchschaubar rangiert und aufgelistet sind. Problemlos ist hierbei die Kommunikation unter den einzelnen Datenbanken, wobei ebenfalls ein Datenaustausch mit Hilfe der Anbindung an das Internet kann  innerhalb in kürzester Zeit mühelos erfolgen.

 

Besonders Vorteilhaft ist bei diesem System die Ansammlung und Speicherung von Informationen und Unterlagen, denn auch diese können übersichtlich abgelegt werden, womit das Datenbanksystem zu einem einwandfreien und papierlosen Büro wird. Desweiteren gibt es in dem Fall einige Versionen von Lots Notes die wichtigsten Merkmale des Lotus Notes sind  Repaid Application Development auch kurz gesagt RAD, Replikation von Notes-Datenbanken zwischen Servern über verschiedene Protokolle und Replikation von Notes-Datenbanken und Domino-Server. Lotus Notes ist quasi eine Plattform für die Entwicklung von Anwendungen. Anwendungen wie zum Beispiel E-Mail, Kalender, Aufgabenliste, E-Diskussion und noch viele weitere. Dabei liefert der Lotus Domino Server mehrere Dienste, der so gesehen  ein Datenbank-Server ist, welche an die Notes-Clients liefert.

CRM & Lotus Notes

Dienstag, den 13. Mai 2008

Heutzutage werden mit CRM die Customer Relationship Management bezeichnet, das heißt Kundenbeziehungsmanagement oder kurz gefasst  kann man es auch  Kundenpflege nennen. Der Gedanke hierbei ist, dass es mit einer Einführung von CRM- Software für Unternehmen wesentlich leichter ist, Kundenbeziehungen zu pflegen. Und vor diesem Hintergrund gewinnt CRM für jedes Unternehmen,  nämlich unbeachtet seiner Größe, immer mehr an Bedeutung. Das Ziel von CRM besteht an erster Stelle darin, die bereits bestehenden Kunden effektiv und auch direkt anzusprechen.  Hierzu werden zum Beispiel umfassende Datensammlungen angelegt, auf welcher allzeit zugegriffen werden kann. Besonders wichtig hierbei ist, dass man somit auch mögliche Schwachstellen in der Kommunikation mit dem Kunden offen gelegt werden können. Es werden unter anderem im Einzelnen das Kaufverhalten analysiert, um wenn es nötig ist  mit Hilfe der CRM und passende Instrumente, eine Verbesserung der Kundenzufriedenheit und auch der Kauffrequenz zu erreichen. Dabei können die vorhandenen Kunden speziell für sie entwickelte Angebote enthalten, da natürlich alle relevanten Informationen und Angaben direkt zur Verfügung stehen.

 

Aber auch bei Gewinnung von Neukunden kann eine extensive Datensammlung durchaus sehr hilfreich sein, da sich aus dem bestehenden Kundenstamm wichtige statistische Kennziffern ablesen lassen. Solche Funktionen stellen eine bedeutende und wichtige Hilfe bei der preziösen Ansprache von potentiellen Kunden dar. Jedoch damit dieses Ziel auch erreicht werden kann ist es besonders achtenswert, dass so gut wie alle relevanten Informationen über den Kunden, ständig zur Verfügung zu haben und anschließend nutzen zu können. Solche Art von Informationen sollten eigentlich allen Mitarbeitern zugänglich sein, egal ob diese im Service, im Marketing oder aber auch im Vertrieb tätig sind, zugänglich sein. Als Plattform für das CRM bietet sich vor allem  IBM Notes an. Bereits schon rund 130 Millionen Anwender weltweit nutzen dieses System von IBM. Auf dieser Weise kann es Sinn machen, wenn eine CRM-Lösung auf dieser verbreiteten Plattform aufsetzt. 

Der ideale Start

Freitag, den 9. Mai 2008

Für einen erfolgreichen Projektverlauf  ist eine klare Zieldefinition der Grundlage von Nöten, an dem natürlich Organisation, Strategie, Prozesse und vor allem die Technologie in einem ganzeinheitlichen Ansatz orientieren müssen. Dabei ist es besonders achtenswert, das Gleichgewicht im Spannungsfeld zwischen der Schaffung von Werten für das Unternehmen sowie auch für den Kunden zu ermitteln. Viele Unternehmen vergessen dazu  quasi das wichtigste am CRM nämlich den Kunden und konzentrieren sich eher auf sich selbst. Das CRM Projekt beginnt zunächst mit einer Vorstellung, die protokolliert, in welcher Art man in Zukunft das Verhältnis zum Kunden fortlaufend gestalten möchte. Ein wichtiger Erfolgsfaktor im CRM Projekt ist die CRM- Vorstellung ebenfalls in der Organisation, das heißt auch bei den Mitarbeitern zu verankern. Dabei muss man immer bedenken, dass auch die besten Maßnahmen und die besten Ideen, keinen Erfolg vorweisen könnten, falls der so genannte CRM- Gedanke nicht gelebt wird. Desweiteren folgt das CRM- Audit als Grundlage des CRM- Projekts.

Dazu verhilft sie der Untersuchung sämtlicher Unternehmensbereiche, welche auf die Kundenbeziehung gewissen Einfluss haben. Visualisiert und aufgedeckt werden hierbei die Stärken und auch Schwächen des CRM- Status in jedem Bereich und zwar mit einem Fragekatalog. Als weiteres werden Fragen für alle festgestellten Dimensionsebenen definiert, woraufhin jede Frage auf einer vorgegebenen Skala zu beantworten sind. Diese Fragen werden anschließend in Workshops mit den betroffenen Unternehmensgebieten für den Ist- Stand und natürlich den gewünschten Soll-Stand debattiert und beantwortet. Aus zwei Grundlagen wird die CRM- Strategie hergestellt, nämlich den ermittelten Werten des CRM- Audits und den Kompetenten der vorhandenen Unternehmensstrategie. Für das CRM- Projekt ist dies richtungweisend und ermöglicht im Unternehmen den CRM- Gedanken zu verankern und verbindlich zu machen.  Ausserdem muss der Nutzen sowohl für die Zielkunden als auch für das Unternehmen berücksichtigt werden. Das bedeutet, falls man bekannte Kundenanforderungen sowie spezielle Serviceleistungen außer Acht lässt, so besteht die Gefahr, dass die Bemühungen vom Kunden nicht realisiert werden.

CRM Performance Measurement

Donnerstag, den 8. Mai 2008

Mittlerweile gilt das CRM als eines der Top-Themen, mit denen sich viele Unternehmen in den meisten Gebieten und Märkten beschäftigen. Um kundenorientierte Prozesse zu verbessern und CRM- Methoden zu unterstützen, wird dazu extrem viel Geld von Unternehmen investiert. Doch auf Grund der zu bemängelnden und zu wenig durchschaubaren Steuerungskompetente erfüllen die CRM- Maßnahmen nicht die vorgestellten Effizienz- und Effektivitätssprünge. Die meisten methodischen Ansätze, die in der Praxis eingesetzt werden, sind größtenteils gekennzeichnet durch unterschiedliche und zum Teil auch einzelnen Perspektiven in der Betrachtung von CRM- Bewertungsmethoden. Eine Interaktion zwischen Operationalisierung, Strategie und Umsetzung ist in den größten Fällen so gut wie überhaupt nicht möglich. Andererseits differenziert sich das CRM Performance Measurement als Methode auf Grund der Fokussierung auf mengenmäßige Kundenfaktoren und einer mehrdimensionalen Sichtweise maßgeblich von verbreiteten Controlling- und Reportingansätzen.

Dabei verfolgt das CRM Performance Measurement im Grunde genommen die zentralen CRM- Ziele, in dem Fall gibt es hiervon drei zentrale Aufgaben in einem Unternehmen, nämlich, die Messung und Bewertung des CRM- Erfolges im Bezug auf Kunden und Kundensegmenten basierend auf den Unternehmenszielsetzungen. Desweiteren ist eine weitere Aufgabe des CRM- Performance Measurement die Verdichtung der erhaltenen Werte zur ganzheitlichen Erfolgskontrolle einzelner CRM- Maßnahmen. Auch wichtig hierbei ist der Parameter für die Weiterentwicklung der CRM- Effizienz und Effektivität des Unternehmens. Die genaue inhaltliche Ausgestaltung des Musters muss sich dabei in erster Linie an den vorherrschenden Marktbedingungen und so wie der strategischen Ausrichtungen des Unternehmens und den daraus resultierenden Zielen orientieren. Das CRM- Performance Measurement nutzt hierbei eingeführte Methoden der Kundenbewertung, der Prozessanalyse und sowie der Marktforschung zur Messung und Abwägung von einzelnen Attributen. Somit ist das CRM- Performance Measurement komplementär zu Kundenwertermessung und Kundenwertmanagement. Mit dieser Hilfe kann die Identifizierung und Beseitigung von Verlaufsschwächen erleichtert und ein Erfolg erzielt werden.

CRM- Mehr als eine gute Software

Mittwoch, den 7. Mai 2008

Das Errichten einer CRM-Kultur ist ein relativ langer Prozess, der nicht einfach mal eben in ein zwei Tagen oder aber auch durch die Einführung einer bloßen Software hergestellt werden kann. Es ist wichtig, dass der Veränderungsablauf in mehreren Phasen umgesetzt wird, wobei bei deren Gestaltung die Mitarbeiter dezidiert miteinbezogen und dieser Prozess kontinuierlich fortgesetzt werden müssen. Vorteilhaft wäre hierbei natürlich wenn das Kundenorientierungsmanagement zusammen mit den Mitarbeitern entwickelt werden würde, da auch Mitarbeiter als wichtiger Faktor beim CRM gelten. Die Anpassung von Prozessen oder aber die Einführung einer Software kann nur eine unterstützende Maßnahme auf dem Weg zum kundenorientierten Unternehmen sein. Es ist zurzeit so gut wie unmöglich eine gute Lösung zu finden, die auf Permanenz funktioniert, da dementsprechend die permanenten Veränderungen und die Komplexität des Marktes dies erschwierigen. Damit dieses Problem jedoch beseitigt werden kann, sollten sich daher Unternehmen und vor allem deren Mitarbeiter immer wieder die Frage stellen, wie man den Kunden bei dessen Zielerreichung unterstützen und auch die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen vereinfachen kann. 

 

Durch Betrachten sowie auch Ermitteln der gelungenen Aufträge und Situationen kann es dazu geholfen werden die Stärken zu erkennen und diese sogar bewusst zu machen. Somit besteht nun eine Voraussetzung, die vorhandenen Stärken weiterzuentwickeln und diese zu einem Wettbewerbsvorteil zu erweitern, indem zusätzliche Kunden zur Verfügung gestellt werden. Unternehmen können Spitzenleistungen erreichen und leisten, dafür ist aber jedoch eine selbstreflektierende und wertschätzende Atmosphäre eine wichtige Grundvoraussetzung.

 

Als Fazit kann es davon ausgegangen werden, dass die CRM-Kultur und die angesetzte Marktstrategie den Mitarbeitern vor Augen geführt werden sollten, damit die Alltagsarbeit mit dem so genannten CRM eine tiefere Bedeutung ergeben kann. Damit die taktischen Ziele, welche mit Costumer Relationship Management  erreicht werden können auch funktionieren ist es im Prinzip wichtig das Wissen um diese Ziele entfesseln zu können.

Selbst-Segmentierung- Neue Wege im CRM

Dienstag, den 6. Mai 2008

Ein neuer Trend im Costumer Relationship Management geht nun hervor. Hierbei wird eine neue Methode, die sich  Selbst-Segmentierung  nennt, dargestellt, mit der  bereits auch Anbieter erklärungsbedürftiger Produkte Kunden auf ihrem individuellen Niveau ansprechen können. Dies kann Dank einer cleveren CRM- Softwarelösung, die anschauliche Vorgaben liefert, zu Stande gebracht werden.

 

Eigentlich ist das übersichtliche Kundenbeziehungsmanagement ein ganz einseitiger Fall. Obwohl hierbei sämtliche und umfangreiche Daten und Informationen über den Kunden angesammelt werden, fischen viele Unternehmen trotz dessen immer noch im Trüben. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, weil es an effektiven Methoden mangelt. Fakt ist, je besser ein Unternehmen den Kunden kennt, desto perfekter wird die individuelle Kundenansprache. Auf Grund dessen, gilt für klassische Markenunternehmen Segmentierung der Kunden. Das bedeutet, Produkte werden je nach Charakteristiken der idealtypischen Modellkunden entwickelt, welche im Zentrum der Marktkommunikation stehen. Somit findet eine Identifizierung der Kunden mit den Produkten statt und es kann eine Wellenlänge zwischen dem Lebenswelt der Kunden und dem Produkt hergestellt werden. Bei der Selbst-Segmentierung werden beispielsweise zunächst erstmal die essentiellen Persönlichkeitsmuster der bedeutsamsten Zielgruppen herausgefiltert, dabei wird für jedes Segment Kundenbedürfnisse definiert, die anschließend zu dem zu vermarkteten Produktprofil eignen, welche auch gleichzeitig die Basis für den nächsten Schritt bilden. Die Bedingung ist hierbei jedoch, dass der Kunde mit dem Unternehmen ein persönliches Gespräch führen muss, das auch langfristig fortzuführen ist. Daraus lässt sich resultieren, dass der Kunde keinerlei Verkaufsdruck spürt, sondern sich eher verstanden und gut aufgehoben fühlt. Mithilfe der Selbst-Segmentierung lassen sich ebenfalls langfristige Kundenbeziehungen aufbauen, da quasi ein Verhältnis zwischen Kunde und Produkt erzeugt wird.

 

Erfasst werden diese angesammelten Daten und Informationen im System der CRM-Software, worin diese verarbeitet und auch für die Weiterentwicklung des Produktangebots verwendet werden. Daraufhin stehen ebenfalls zu jeder Zeit relevante Dokumente wie zum Beispiel Verträge, Produktbeschreibungen sowie Preislisten zur Verfügung, wodurch eine einzigartige Beratungsqualität gewährleistet wird.

Vorteile von Lotus Notes

Montag, den 5. Mai 2008

Lotus Notes ist im Großen und Ganzen eine Groupware-Plattform, die die Kommunikation zwischen Menschen in einer Unternehmung unterstützt.  Es ist ebenfalls ein bewährter und leistungsfähiger Rechner, der Funktionen für Kalender, E-Mail,  Gruppenplanung, Web-Zugriff und Informationsmanagement in einer relativ einfach zu gebrauchenden und anpassbaren Bereich vereint. Es ist quasi ein Anwendungsprogramm, welches global und umfangreich einsetzbar ist. Das heißt, so ein Lotus Notes kann mit einem Dokumentenmanagement-System gleichgesetzt werden, welches im Stande ist, sämtliche Dokumente und Quellen, die in einem Unternehmen erscheinen, elektronisch zu ansammeln und zu speichern. Da bei jedem Konzern der Administrations- und auch Organisationsaufwand steigt, kann mit Hilfe eines Lotus Notes einige Abwicklungen von internen Firmenabläufen erleichtert werden, was natürlich zu Geld- und vor allem Zeitsparungen führen kann.

 

Hierbei werden die Funktionen eines Lotus Notes unterteilt in zwei Kategorien, nämlich zum einen in Hauptfunktionen und zum anderen in abgeleitete Funktionen. Die Hauptfunktionen beinhalten beispielsweise Funktionen wie Kalender und Zeitmanagement, E-Mail, ToDo-Liste, Workflowmanagement und Dokumentenmanagement. Und die abgeleiteten Funktionen hingegen  sind Webfunktionalität, Bildung von Teams und Diskussionsunterstützung. Dazu muss man sagen, dass das Mailsystem eine zentrale Rolle bei der Lotus Notes Plattform einnimmt. Im Gegensatz zu manchen E-Mailprogrammen kann man hiermit einige Vorteile erhalten und zwar Avantage wie: relativ schnell angefertigte Ordnerstrukturen und Umleitungsregeln, Verschlüsselung von Mails, Senden von Zugriffen an andere Personen, praxisorientierte Zustelloptionen und sehr leicht zu bedienende Speicherung. Als vollständiges Zeitmanagement können Kalenderfunktionen durchaus hilfreich sein. Im Lotus Notes Kalender stehen wichtige Termine, Veranstaltungen, Besprechungen oder aber auch Erinnerungen, als Funktionen zur Verfügung, welche auch mit Wiederholungs- und Alarm versehen sind. Sowie diese genannten Funktionen, als auch die restlichen können von großer Bedeutung sein. Hervorragend Einsetzten kann man Lotus Notes allerdings, falls Papiere vernichtet werden sollen, wenn viele Personen an gleichen Datensätzen tätig sind oder aber auch was zurzeit besonders wichtig ist, wenn Arbeitsvorgänge einfacher und natürlich schneller werden sollen.

 

Als Fazit kann es davon ausgegangen werden, dass Lotus Notes ein umfangreiches Tool ist, mit dem man letztendlich  den Mailverkehr und Terminkalender einfach verwalten und somit in einem Unternehmen gewisse Vorteile verschaffen kann.

Kundenorientierte Strategie durch CRM

Freitag, den 2. Mai 2008

Treue und langjährige Kunden sind sicherlich für jedes Unternehmen durchaus wichtig. Da es viel aufwändiger ist neue Kunden zu gewinnen statt bestehende zu halten, versuchen Hin und Wieder viele Unternehmen, durch gewisse Mitteln und Methoden die Beziehungen zu den Kunden zu pflegen, dabei wird unter anderem auch viel Geld dafür investiert. Fakt ist hierbei, dass langjährige Kunden großes Potenzial für Zusatzverkäufe enthalten und auch der Weg zu neuen Kunden sind. Auf Grund dessen haben viele Unternehmen eine kundenorientierte Denkweise, das heißt, sie versuchen strategisch auf den Kunden und dessen Bedürfnisse einzugehen. Eines der Mittel, um Kundenbeziehungen pflegen und zu erweitern ist das so genannte CRM auch genannt Kundenbeziehung- Management. Dabei muss man sagen, dass die CRM- Strategie zurzeit eine essentielle Position einnimmt. Eng verzahnt mit Vertriebs-, Marketing- und der Service- Strategie wird diese zum Grundelement vieler Unternehmen.

Zur Zeit haben viele Konzerne en Kundenbeziehungsmanagement, jedoch sind die Ausprägungen davon relativ unterschiedlich. Ebenfalls gibt es heute ein extrem großes Angebot an Programmen zum Customer Relationship Management. Dabei könnte höchstwahrscheinlich die richtige Software, das so genannte Beziehungsmanagement entscheidend unterstützen und vor allem erleichtern. Doch eines darf allerdings nicht vergessen werden, nämlich dass im Zentrum einer jeden guten Kundenbeziehung steht nach wie vor natürlich der Mensch und letztendlich der gute alte und motivierte Mitarbeiter. Das heißt mit zuverlässigen Daten besteht theoretisch die Chance, die Wünsche des Kunden lebenslang zu befriedigen. Dazu benötigt man aber wie man sich es vorstellen kann, hochwertige Datenbanksysteme und intelligente Analyse und Prozessalgorithmen. Neben einer ganzheitlichen Kundenorientierung muss hierbei auch der unternehmerische Gedanke beim Erstellen der CRM- Strategie in Betracht gezogen und eingebunden werden. In dem Fall gehört die Auswertung der Maßnahmen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und anschließend die regelmäßige Dokumentation.


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