Monatsarchiv für April 2008

Ziele und Herausforderungen

Mittwoch, den 30. April 2008

Die zentralen Erfolgsfaktoren im Marketing sind ganz gewiss erfolgreiche Kundenbeziehungen und auch gezielte Kundenbindung. Hierbei werden, um diese Erfolge natürlich erzielen zu können von vielen Konzernen CRM- Software eingeführt. Es ist nicht zu übersehen, dass zurzeit  sehr viele deutsche Unternehmen  für die CRM- Anwendungen nötige Informationstechnologie extrem viel  Geld investieren. Aber wann genau lohnt sich denn das so genannte Kundenbeziehungs- Management, kurz gesagt CRM?  Sicherlich ist es verständlich, dass eher kleinere Unternehmen im Gegensatz zu den größeren Unternehmen, eine wesentlich bessere Kundenbeziehung vorweisen können, da kleinere Unternehmen verständlicherweise ihre Kunden besser kennen und somit einen bestmöglichen Kundennutzen bieten können. Aber trotz dessen, auch sie benötigen eine strukturierte Inforationssammlung über die grundlegenden Aspekte der Kundenbeziehung. Das heißt, bereits ein Unternehmen, dessen Mitarbeiteranzahl schon mehr als 10 ist, muss Informationsverluste akzeptieren, falls besonders wichtige Informationen über Kunden auf mehrere Kunden verteilt sind. Ab ungefähr dieser Konzerngröße, wäre die Einführung eines CRM-Systems in der Regel von Vorteil.

 

Die Ziele eines CRM-Systems sind sicherlich einleuchtend. Vor allem spielt es in der Optimierung der Geschäftsprozesse in Marketing,  Vertrieb sowie im Service eine weit aus entscheidende Rolle. Desweiteren kann es für die Erhöhung der Rentabilität und auch Verlängerung der Lebensdauer vorhandener Kundenkontaktes dienen. Außerdem können durch einen solchen Einsatz für die Verbesserung der Liefergeschwindigkeit und ebenfalls für die Unterstützung des telefonischen Kundenkontaktes gesorgt werden. Dabei  muss es in Betracht gezogen werden, dass bei der Einführung eines CRM-Systems erhebliche Schwierigkeiten auftreten können. Der Versuch mit den Kunden Kontakt zu knüpfen und diesen Kontakt sogar auf Dauer zu pflegen und zu erhalten ist einer der größten Herausforderungen. Dies liegt unter anderem darin, weil sich die Marktbedingungen permanent ändern seitens der Kundenerwartung, der Technologie oder aber auch des Wettbewerbers. Auf Grund dessen sind einige wichtige Punkte, sowohl bei der Einführung als auch bei der Umsetzung von CRM zu beachten. Eines davon ist zum Beispiel, dass sich das Unternehmen nicht nach Kundenbereichen orientiert sondern schlicht  nach Produktgruppen organisieren.  Abgesehen davon kann die Einrichtung eines zentralen Organs für die Koordination der CRM- Projekte und zwar innerhalb der Unternehmensstruktur ziemlich bedeutend sein, wenn sich auch wirklich nach Erfolg anstrebt.

Gewisse Trends bei CRM – Projekten

Dienstag, den 29. April 2008

Gerade im Mittelstand ist das CRM (Kundenbeziehungsmanagement ein wettbewerbsentscheidender  Aspekt geworden. Dabei gibt es gewisse Trends, womit die Unternehmen zukünftig rechnen können.

 

Es müssen im Grunde genommen Verantwortlichkeiten reguliert werden, falls Kundenbeziehungsmanagement zur Chefsache wird. Desweiteren wird es davon ausgegangen, dass bereits in den nächsten Jahren genauer gesagt bis zum Jahre 2010 in jedem Unternehmen einen leitenden CRM- Manager geben wird. Daraus kann festgestellt werden, dass der Beruf CRM- Management ein weit aus attraktives und neues Berufsfeld sein wird.

 
Besonders interessant ist, dass in Zukunft CRM-Software Routinenarbeiten selbstständig übernehmen wird. Das heißt, dass die so genannte CRM-Software eine besondere Funktion haben wird, beispielsweise wird dadurch ermöglicht, dass diese Software automatisch Abweichungen im Kaufverhalten erkennen, Mitarbeiter informieren, auf wichtige Geschäftschancen hinweisen, und die Wiedervorlage übernehmen kann.

 
Dabei muss an gesagt haben, dass die CRM-Einführung ein Projekt ist, mit der eine spannende und bedeutsame Phase beginnt, nämlich die Phase der laufenden Optimierung. Hierbei muss so gut wie jedes Unternehmen ein  persönliches CRM- Konzept entwerfen, welches die gezielte Strategie zur Kundenorientierung beinhaltet. Kundenorientierung muss nicht gleich unbedingt mit maximalem Kundenservice für jeden einzelnen Kunden gleich gesetzt werden. Sondern es geht vielmehr darum, dass der beste Kunde selbst den Anspruch auf den besten Kundenservice hat. Also, auf Grund dessen muss für jeden Kunden mit passenden Verfahren der erwartete Kundenwert bestimmt werden. Wichtig ist ebenfalls, dass das CRM jederzeit und auch überall eingesetzt werden kann. Jedoch noch wichtiger ist es, dass dieses System wirklich richtig informiert, durch aktive Informationen können beispielsweise  Vertriebsmitarbeiter  hiermit  automatisch, rechtzeitig über Reklamationen irgendeines Kunden benachrichtigt werden.

 
Was allerdings zukünftig noch Möglich sein wird ist, dass die Kundenorientierung eines Unternehmens messbar sein wird. Hierzu wird der CRM- Index ins Spiel eingefügt. Der den Grad der Ausrichtung auf den Kunden bewerten kann. Eine besonders wichtige Rolle spielen hierbei sowohl die Organisation eines Unternehmens als auch die Kundenzufriedenheit und sogar Mitarbeiterzufriedenheit.

 

 

 

CRM- Anhaltspunkte

Montag, den 28. April 2008

Es gibt gewisse Punkte auf die man achten sollte, nachdem eine Einführung eines CRM-Systems in einem Unternehmen statt gefunden hat. Um Kundenbeziehungen auf Dauer und nachhaltig verbessern möchte, sollte dementsprechend auch das CRM-System fortlaufend optimiert werden. Dafür bietet zum Beispiel  das so genannte KICK (KECoS Inkrementelle CRM Entwicklungs- und Steuerungs- Konzept) als einige Anhaltspunkte. Hierbei umfasst KICK sechs Bereiche, die im Umgang mit den Kunden eine bedeutende Rolle spielen und ordnet diesen einen bestimmten Reifegrad zu. Ein Konzern hat somit entsprechend der umgesetzten Tätigkeiten in jedem Bereich einen bestimmten Fortschritt erreicht, welches sich im so genannten CRM-Reifegrad ausdrückt. Je nach Reifegrad lassen sich Handlungsempfehlungen ableiten, wie man anschließend das CRM-System Schritt für Schritt verbessern kann und dies unabhängig davon, seit wie lange die CRM-Software eingeführt worden ist.  In diesem Fall werden CRM-Instrumente und Maßnahmen je nach Ablauf und Verlauf des Profils wie Niveau, Lückenfreiheit und Ebenheit spezifisch eingeführt.

 
Es ist ebenfalls sehr wichtig, dass nach einer Einführung  der CRM-Software im Unternehmen ein einheitliches Kundendatenmodell vorhanden ist, damit man überprüfen kann ob dieses Datenmodell mit den aktuellen Gegebenheiten  entspricht. Desweiteren kann mit der Zeit  immer mehr Daten über Kunden im CRM-System gesammelt werden, auf Grund dessen ist auf dieser Datenbasis eine immer bessere Kundenanalyse möglich. Deswegen ist es besonders bedeutsam und erforderlich, die Kundendaten kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu halten. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben hierbei die Aufgabe, die Kunden im Mittelpunkt zu sehen, dies ist im Bereich der CRM-Kultur besonders von großer Bedeutung, deshalb werden in den meisten Fällen Schulungen oder aber auch Anreizsysteme für die Mitarbeiter durchgeführt, um die Bedeutung der Kundenorientierung noch einmal ausdrücklich darzustellen.  

Microsof CRM online

Freitag, den 25. April 2008

Dynamics CRM ist  ab gestern online auf dem Markt, wobei es sich um einen neuen Hosting-Service von Microsoft handelt, der den Anwendern online ihre Kunden Kundendaten bereitstellen soll. Dabei ist es die direkte Konkurrenz zu saleforce.com, dies kann auch unter anderem direkt in Microsoft Office  Paket integriert werden. Derweil ist die Online Version von Dynamic CRM jedoch in englischer Sprache und ist ebenfalls nur in den USA und in Kanada zu bekommen. Momentan gibt es keine Pläne dafür, dass dieser Service auch außerhalb Nordamerika bereit zu stellen. Noch bis Gestern wurden ungefähr  500 Pilotkunden Dynamics CRM-Online getestet.

 

Auch die Funktionen sind hierbei relativ von großer Bedeutung. 5 GB an Speicherplatz, 100 konfigurierbaren Arbeitsprozessen und noch  sehr viele Datensätze,  kann die Professional Option dieser Software zur Pflege von Kundenbeziehungen anbieten. Dabei kostet sie pr Anwender und Monat 44 US-Dollar.  Es besteht auch für Unternehmen die Möglichkeit die Professional Plus Edition zu nehmen, diese ist insbesondere  für größere Unternehmen besondere gut geeignet und ist auch offline synchronisierbar, stellt des weiteren 20 GB an Speicherplatz bereit, und verfügt 200 konfigurierbare Workflows und eben so viele Datensätze, wobei dieser Service für 59 US-Dollar pro Monat und Anwender bei Microsoft zu erhalten ist. Somit lässt sich feststellen, dass dieser Angebot von Microsoft immerhin etwas günstiger ist als der von saleforce.com, bei dem  dieselbe Kundendatenverwaltung via Web rund 65 US-Dollar kostet, jedoch weniger Speicherplatz zur Verfügung stellt.

 

Die beiden Editionen von Microsoft beruhen auf der neuesten Version der on-premiere-Software Dynamics CRM 4.0, welche seit Dezember des Jahres 2007 erhältlich ist. Außerdem konnten bereits auserwählte Kunden schon den ersten Einblick in die Online – Version der Software von Microsoft bekommen, nämlich im letzten Monat auf der Anwenderkonferenz in Orlando. Dort wurden auch unter anderem die Zusammenarbeit der Dynamics CRM mit Microsoft Office und dem Google Maps, das Konkurrenzprodukt Virtual Earth gezeigt.

CRM-Geschäfte wachsen

Freitag, den 25. April 2008

Die Marktforscher von Gartner verkünden, dass die Anbieter von CRM-Lösungen  ungefähr neun Milliarden Dollar im laufenden Jahr global einnehmen werden. Hierbei sollen die Umsätze voraussichtlich bis zum Jahr 2012  auf über 13 Milliarden US-Dollar steigen, wobei es sich im Jahresvergleich eine Wachstumsrate von 14,2 Prozent ergibt.

 

So weit laufen die Geschäfte mit CRM-Lösungen relativ gut, sodass das Wachstum sogar in den kommenden Jahren nicht nachlassen wird. Es gilt, dass die Anbieter sich regional ausdehnen, bestehende Kundenbeziehungen ausweitern, neue Kunden gewinnen, anpassungsfähige Einsatzmodelle anbieten und auch ihre Vertriebskanäle weiter entwickeln  werden. Die ordentliche Nachfrage der Anwender so wie auch die Vorstellung der Anbieter ist  ein Indiz dafür, dass ebenfalls die konjunkturellen Turbulenzen dem Markt bisher so gut wie nichts anhaben können.

Laut Gartner ist zur Zeit der größte Markt für CRM-Lösungen natürlich Nordamerika, wobei hier die Anbieter im letzten Jahr ca.  4.3 Milliarden Dollar eingenommen haben. Es wird davon ausgegangen, dass in den kommenden vier Jahren  die Umsätze auf 7,6 Milliarden Euro steigen sollen.  In demselben Zeitraum gehen die Marktforscher von einem Wachstum von 2,6 auf 3,9 Milliarden Dollar aus. Festgestellt wird dabei, dass  in den kommenden Jahren der asiatische CRM-Markt  am stärksten entwickeln wird. Bei dem die Umsätze von 410  Millionen Dollar im zurückliegenden Jahr auf 840 Millionen Dollar im Jahr 2012 anwachsen.

 

Doch dafür gibt es im Grunde genommen unterschiedene Gründe, beispielsweise könnten die Software-as-a-Service-Angebote (SaaS) die Geschäfte in den kommenden Jahren stark beflügeln, glauben die Analysten. Dabei kann es davon ausgegangen werden, dass sich die Anwender in Zukunft stärker auf Lösungen mit spezifischen Branchenfunktionen zw. erweiterten Reporting und Analyse- Möglichkeiten konzentrieren. Darüber hinaus wird eine nachhaltige  Konsolidierung auf Anbieterseite prognostiziert.

CRM- Optimierung

Freitag, den 25. April 2008

Eine CRM-Software Einführung im Unternehmen kann so zu sagen der Startpunkt eines auf den Kunden ausgerichteten Unternehmens sein. Hierbei verkörpert die Software  nur das Werkzeug um Kundenorientierung kreieren zu können. Doch um das zu verwirklichen, ist eine kontinuierliche Optimierung und auch Weiterentwicklung der kundenbezogenen Abläufe besonders notwendig. Schritt für Schritt muss die Steigerungsfähigkeit eines CMR umfassend  von den ganzen Mitarbeitern kennen gelernt werden. In der Regel, kann das volle Potenzial meistens erst nach einigen Jahren erreicht und festgestellt werden, vor allem wenn in dem Fall  sich reichliche Daten für zielorientierte Analysen im System befinden. Daher sollte es in Betracht gezogen werden, dass um eine solche Optimierung zu betreiben in erster Linie die Einführung eines CRM- Systems erforderlich ist.

 

Als aller erstes, müssen im Vorfeld gewisse Vorbereitungen getroffen werden, damit auch quasi mit der eigentlichen Einführung des CRM-Systems begonnen werden kann. Anschließend erst dann, kann man mit der wirklichen Einführung beginnen. Hierbei werden bis zur Abnahme der CRM-Software bestimmte  Schritte beachtet und durchlaufen. Diese wichtigen Schritte sind nämlich Implementierung, Pilotphase, Anwenderschulung, Roll-Out und letztendlich das so genannte Abnahme der CRM-Software.  Bei dem ersten Schritt, Implementieren, wird durch den Dienstleister und zwar auf de Hadwarekomponenten des Unternehmens eine CRM-Software installiert, welche in die vorliegende Software integriert wird. Anschließend muss die Software auf ihre Bedienbarkeit und Einsatztauglichkeit der Systemanforderung überprüfen, was die Pilotphase bedeutet. Anwenderschulung ist besonders wichtig, da dies ein weit aus wichtiger Grundstein für einen erfolgreichen Einsatz einer CRM-Software ist. Danach vollzieht der Roll-Out als so zusagen praktische Einführung des CRM-Systems und zwar durch das Aufspielen der Software auf alle Rechner der Nutzer. Schließlich dann, kann der Produktivbetrieb aufgenommen werden. Zu guter Letzt sollte bei der Abnahme der CRM-Software die im Pflichtheft vorhandenen Leistungen und Aufgeben, verglichen und überprüft werden, hierbei sollte man unter anderem bestehende Mängel dokumentiert und natürlich eine Vereinbarung zur Behebung der Mängel getroffen werden.

Zufriedene Kunden bei Simyo

Mittwoch, den 23. April 2008

Die beste Wahl für Kunden, die einfach zufrieden sein wollen, ist das Simyo Modell. Eine aktuelle Marktstudie  des unabhängigen Bielerfelder Forschungsinstituts Best Research aus dem Erhebungszeitraum November bis Dezember des Jahres 2007, ergibt, dass 3.350 deutsche Mobilfunkkunden Zufriedenheit stellen. Hierbei schneidet Simyo deutlich besser ab als standartisierte Mobilfunkanbieter wie T- Mobile, O2  oder auch Vodafone. Die Kunden sind mit Simyo derart zufrieden, sodass  sogar 90 Prozent der Kunden diesen weiter empfohlen haben, der eindeutige Beweis dafür, dass simyo alle existierenden Zweifel gegenüber Discount-Angeboten widerlegt. Sicherlich wünscht sich so gut wie jeder Konzern zufrieden gestellte Kunden.

Demnach ist bei Simyo  die Anzahl der Kunden, die Zufriedenheit erweisen, extrem höher als bei anderen nachgeforschten Mobilfunknetzbetreiber mit deren Angebot im Punkto  Prepaid. Rund 14 Prozent –Punkte, das heißt der Abstand zweithöchste Kundenzufriedenheit, doch hierbei stellt sich nicht nur hohe Zufriedenheit fest, sondern Loyalität, gegenüber dem Anbieter Simyo. Das Kontingent, an tatsächlichen loyalen Kunden, die nicht das Bedürfnis besitzen einen möglichen Wechsel zu machen, liegt so gut wie bei sattem 60 Prozent. Bei all den anderen Produzenten mit ihrem Prepaid-Produkt hingegen, liegt der Anteil gerade erst mal zwischen 20 und 30 Prozent, was ungefähr die Hälfte oder sogar weniger bedeutet. Flexible und moderne Kundenbeziehung ohne Vertragsbindung, Mindestgebühren und lange Vertragslaufzeiten, sind die Ursachen für die Wiederentscheidung für Simyo, der knapp 90 Prozent befragten Simyo Kunden. Der Grund für diese Entscheidung ist auch besonders deswegen, weil sehr viele Kunden davon ausgehen, dass sie dadurch den günstigsten Anbieter gewählt haben, wobei sie bei den anderen Anbieter monatlich  für die von ihnen beanspruchten Leistungen weit aus mehr bezahlen würden.

Aber auch der Service, trägt für diesen Erfolg von Simyo viel bei, da hier die Zufriedenheitswerte der Kunden ebenfalls höher sind, als die der anderen Anbieter, somit sind mehr als  60 Prozent der Kunden von Simyo, mit der flotten Bearbeitungszeit ihrer Anfragen, extrem zu frieden, wobei es bei den anderen Anbietern erst bei 40 Prozent liegt. Also es kann davon ausgegangen werden, dass sich Transparenz, Fairness und Einfachheit  erkennbar bezahlt macht.

Hauptthema: Energie-Effektivität

Dienstag, den 22. April 2008

In der Hannover Messe stehen Strom sparende  Technik und effiziente Kraftwerke im Rampenlicht. Laut Experten kann es davon ausgegangen werden, dass sich in der Produktion sogar ein Drittel der Energie einsparen lässt. Doch trotz Optimismus, beschwert sich die Industrie über Produktpiraterie und Fachkräftemangel. Die deutsche Industrie erblüht, während es in den Vereinigten Staaten von Amerika Finanzmarktkrise  herrscht, Dollar- Schwäche und Explosion der Rohstoffkosten  sichtbar sind. Die Maschinen- und Anlagenbauer halten hierbei unverändert an ihrer Annahme fest. Ungeachtet der hohen Wachstumsraten der vergangenen Jahre, wird die Produktion 2008 wieder einmal um fünf Prozent steigen.

Dabei berechnen die Elektrotechniker, mit einem Gewinn von satten vier Prozenten, wobei zurzeit die Stahlhersteller hierzulande mittlerweile an Kapazitätsgrenzen anstoßen. Die Hannovermesse, kann sich glücklich schätzen, denn sie ist immer noch die größte Industrieschau auf der ganzen weiten und breiten Welt. Auf dieser Messe wurden vom 21. April bis zum 25. April Produkte von rund 5100 Konzernen aus 62 verschiedenen Ländern vorgestellt, wobei in diesem Jahr mindestens 200.000 Fachbesucher erwartet werden. Fast jeder zweite von den Ausstellern, kommt mittlerweile aus dem Ausland, und 150 allein schon aus dem diesjährigen  Partnerland, nämlich, Japan.

Das dies Jährige Hauptthema wird Energie-Effektivität sein, hierbei tendieren Experten auf  ein Drittel Einsparung in der Produktion. Doch um diese Hypothesen auch tatsächlich zu verwirklichen, benötigt man dazu die entsprechende Technik. Zu dem werden folglich, Erkenntnisse durchgesetzt, dass nicht die Technologie für  den Klimawandel verantwortlich ist, sondern sie verhilft den Klimawandel in den Griff zu bekommen.  Dazu zur Verdeutlichung ein Beispiel, und zwar die Metallverarbeitung. Energiekosten und Energiebedarf, lassen sich durch einen neu entworfenen Induktionsheizer auf Basis der Hochtemperatur-Supraleiter- Technologie, der letztendlich eine haargenaue Erwärmung von Metallen feststellt, um die Hälfte senken. Es wird sogar davon ausgegangen, dass vor allem noc in der Antriebtechnik erhebliche Einsparmöglichkeiten erzielt werden können.

Ein Wachstumskurs mit über 40 Prozent Umsatzzunahme im ersten Quartal von 2008

Montag, den 21. April 2008

Die Zahlen für das erste Quartal von 2008 sind nun von dem führenden Anbieter  von CRM-Lösungen bekannt gegeben worden. Dieses Jahr ist der Gesamtumsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahrsquartal um mehr als 40% (8,439 Mio.) angewachsen, wobei sich die Gruppe ihren anhaltenden Wachstumssteigerung bestätigt. Hierbei betrug das operative Ergebnis (EBIT) in den folglich ersten drei Monaten nur 0,376 Millionen Euro, insbesondere hier wird der Anstieg erkennbar.

 
Die update software AG erhöhte, in dem für die Softwarebranche traditionell schwächeren ersten Quartal, ihren Umsatz um 8,439 Millionen Euro gegenüber 6,014 Millionen Euro im ersten Quartal 2007, woraufhin der Lizensumsatz mit einem Gut von 25,5 Prozent ein essentielles Kontingent hat. Dabei hat das operative Ergebnis (EBIT)  annähernd den  Vorjahrsstand von 0,398 erlangt. Verantwortlich dafür ist der hohe Anteil an Fremdlizenzen. Das entsprechende EBT von 0,446 Millionen Eurobedeutet einen deutlichen Rückgang  von 11,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum  des vorigen Jahres  nämlich dem ersten Quartal 2007. 

 
Sichtbar wird in dem Fall ebenfalls, die signifikante Steigerung der Cash-Position und auch des Eigenkapitals. Der Bestand und zwar an liquiden Mitteln zum 31. März des Jahres 2008 ergaben rund 16,834 Millionen Euro, das sorgte natürlich für einen Anstieg von 40,2 Prozent gegenüber dem Bestand ende des  ersten Quartals des Jahres 2007, welcher 12,010 Millionen Euro betrug. Im Gegensatz zum korrespondierenden Vorjahrswert von 2007, der in der Höhe von 4,893 Millionen Euro betrug, beträgt  der Cashflow im ersten Quartal 2008 6,612 Millionen Euro, dies ergibt ein dickes Plus von mehr als 35,0 Prozent. Hierbei betrug der Eigenkapital der update software AG  zum 31. März 2008 rund 25,901 Millionen Euro, wo man mit einer Steigung von 56,2 Prozent  im Gegensatz zum Vorjahreswert mit 16,581 Millionen.

CRM – Warum?

Freitag, den 18. April 2008

Um die Kundenloyalität, die ihre besten Tage sicher hinter sich hat, zu erhalten und gleichzeitig die teure Neugewinnung der Kunden zu umgehen, wird heute immer mehr das CRM-System angewendet.

CRM – Customer Relationship Management – soll es dem Unternehmen ermöglichen interessante und vor allem wertvolle Kunden zufrieden zu stellen und an sich zu binden, um den Kundenwert zu erhöhen. Da allein die Kundenbindung immens wichtig ist. Ist die Kundengewinnung doch um ein 5-faches teuerer als die Bindung. CRM beinhaltet aber auch, erstmal diese interessanten Kunden zu erkennen und die Geschäftsbeziehungen zu systematisieren.

Das Ziel des Systems ist es, die Konkurrenzfähigkeit zu erhöhen und die Position seines Unternehmens auf dem Markt zu bessern und langfristig zu festigen. Durch das Strukturieren von Kundendaten und das bündeln aller Informationen, wird eine Menge Zeit gespart, weil Mitarbeiter durch einfache Sucheingaben schneller an Daten kommen (zentrale Datenerfassung). Dadurch entstehen zum Teil große Kosteneinsparungen. Jeder Kunde kann so auf seine Wünsche und Bedürfnisse direkt angesprochen werden. So steigt die Servicequalität, was die Kunden selbstverständlich erfreut und dies führt zu langfristigeren Kundenbeziehungen. Erfolg, der voraussetzt, dass der Mitarbeiter zufrieden ist und die Unternehmensphilosophie verstanden und verinnerlicht hat. Sie wissen durch die gesammelten Daten viel mehr über seine Zahlungsmoral, Loyalität, das genannte Kaufverhalten des Kunden und außerdem können Sie weitere Schritte vielleicht schon im Voraus planen. Aber selbst der Kunde kann von dem CRM-System profitieren, er erhält die Möglichkeit wann er will, von jedem Ort, auf neue Produkte, Auftragsstatus, Problemlösungen etc. zugreifen.

 
Eine oft genannte Kritik, die öfter laut wird und auch zurzeit aktuell ist, wäre das Problem mit dem Datenschutz. Durch die Masse gesammelter Daten sehen viele Experten die Interessen der Kunden gefährdet oder gar verletzt. CRM ist heutzutage kaum noch aus der Geschäftswelt wegzudenken. Wenn Ziele, Strategien und Konzepte klar definiert und die Zustimmungen aller Betroffenen vorhanden sind, ist das CRM-System eine große Hilfe für Unternehmen sein.

 


CRM für Lotus Notes.
Unternehmen | Impressum | Bookmark | International Sites  CRM in Germany