Monatsarchiv für Dezember 2007

GEDYS IntraWare 7 als weltweit beste Lotus Lösung von IBM ausgezeichnet

Freitag, den 21. Dezember 2007

Lotus Award 2008Ein besonderes Weihnachtsgeschenk erreichte die GEDYS IntraWare gestern Abend. Die CRM-Lösung GEDYS IntraWare 7 wurde von IBM als weltweit beste Lotus Software Lösung ausgezeichnet. GEDYS IntraWare gewinnt den

IBM Lotus Award 2008
“Best TOTAL Lotus Software Solution”

Bei der weltweit verliehenen Auszeichnung hat GEDYS IntraWare, als einziges deutsches Unternehmen, einen begehrten Award erhalten. Der renommierte Preis zeichnet die GEDYS IntraWare CRM-Lösung als die beste IBM-Lösung für den gesamten Lotus-Bereich weltweit aus. Der Lotus-Bereich besteht dabei aus Produkten wie Lotus Notes und Domino, Lotus Sametime, Lotus Quickr™, Lotus Forms, Lotus Connections und WebSphere Portal Software.

In der Auszeichnung wird insbesondere die führende Rolle im Bereich der collaborativen Funktionen hervorgehoben, die Mitarbeiter in vorher nicht bekannter, innovativer Art und Weise enger und produktiver zusammenarbeiten lässt.

Lotus Award 2008Der Award wird Mitte Januar erstmalig von IBM auf der Lotusphere 2008 in Orlando, vor ca. 8.000 Teilnehmern der weltweit größten IBM Lotus Konferenz, offiziell verliehen. Mike Rhodin, Chef der weltweiten Lotus Organisation, übergibt den Preis an GEDYS IntraWare. IBM verweist insbesondere auf die optimal in Lotus Notes integrierte CRM-Lösung und die Möglichkeit Wissen und Fähigkeiten von Menschen über verschiedene Organisationsformen hinweg in alle Geschäftsprozesse integriert bereitzustellen.

Weitere Informationen hierzu unter: http://www-306.ibm.com/software/lotus/awards2008/

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Kunden, Partnern und Mitarbeitern, die uns für diesen Erfolg seit Jahren unterstützten. Besonderer Dank geht dabei an unsere Referenzkunden, die in der Bewerbung über ihre praktischen Erfahrung mit der GEDYS IntraWare CRM-Lösung berichtet haben und die Jury beeindruckten.

Ihr Team von GEDYS IntraWare

CRM und ROI

Dienstag, den 18. Dezember 2007

Stefan Strobel, CRM Fachmann der GEDYS IntraWareZum Thema ROI lassen sich, was CRM-Projekte betrifft, nur sehr schwer eindeutige Aussagen treffen. Eine wirklich objektive Kosten-Nutzen-Rechnung, die tatsächlich alle Faktoren beinhaltet, die den Nutzen von CRM ausmachen, oder präzise alles das auflistet, was eingebracht, beziehungsweise investiert wird, ist genaugenommen so gut wie unmöglich. Dem Wesen nach rechnet sich CRM eigentlich immer, denn die Projekte führen zu einer qualitativen Verbesserung aller innerbetrieblichen Prozesse. Für die Mitarbeiter ergeben sich mit der CRM-Einführung komplexere Aufgaben, über die sie sich besser mit dem Unternehmen identifizieren können.

Betrachtet man die konkreten Zahlen, so ist es die Regel, dass die Ergebnisse für CRM sprechen. Diese positiven Resultate lassen sich aber erst nach einer bestimmten Laufzeit des Projekts erkennen. Dafür gibt es mehrere Gründe. So ist es in der Einführungsphase das CRM-Systems notwendig alle kundenrelevanten Daten zu erfassen und entsprechend der Zugriffserfordernisse zu ordnen. Auch in den Phasen der Bearbeitung und der Aufgabenfestlegung können noch keine messbaren Ergebnisse sichtbar sein. Interessant wird es erst, wenn das CRM-Projekt erfolgreich eingeführt wurde und schon eine gewisse Zeit läuft. Klare Vorher-Nachher-Aussagen können für Unternehmen getroffen werden, in denen CRM schon seit mehreren Jahren angewendet wird. Betrachtet man dann die Umsatzzahlen, die Qualität der Angebotserstellung und die Kundenzahlen, so lassen sich messbare Steigerungen feststellen. Eine genauere Berechnung des ROI ist durch das Hinzuziehen solcher Faktoren wie Neukundenanteil und Umsatz pro Kunde möglich. Zusätzlich sind auch ständige Ausgaben, die durch ein effektiveres Vorgehen optimiert werden konnten, in Betracht zu ziehen. Das können beispielsweise Werbeausgaben für Kundenbesuche sein.

Doch jedes noch so positive Ergebnis, das sich bei der Berechnung des ROI ergibt, sagt eigentlich noch nichts darüber aus, welcher Gewinn CRM für das Unternehmen tatsächlich ist. Der Gesamtnutzen von CRM-Systemen drückt sich nicht nur in Zahlen aus, die einem bestimmten Geldbetrag entsprechen. CRM bewirkt Verbesserungen Kommunikation innerhalb des Betriebes sowie zwischen dem Unternehmen und den Kunden. Darüber hinaus erhöht sich die Qualität der Datenpflege, des Marketings und des Kundendienstes. Damit seien nur einige der positiven Effekte des CRM, die über den finanziellen Nutzen hinausgehen, genannt. Die Berechnung des ROI allein, kann noch nicht alle Vorteile widerspiegeln, die sich durch CRM für das Unternehmen ergeben.

 Ihr Stefan Strobel
GEDYS IntraWare

Googles Android

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

Google AndroidMit “Android” stellte Google Anfang November das lange angekündigte Google-Phone (G-Phone) vor.

„Android“ stellt allerdings nicht einfach nur ein weiteres Handy-Modell mit fortschrittlichem Design dar, sondern ist eine Software-Plattform, auf der eine innovative Software-Architektur entwickelt werden soll, die mit offenen Standards arbeitet.

Google tritt dabei als Mitglied eines Konsortiums mit dem Namen “Open Handset Alliance” auf, zu dem neben dem Suchmaschinen-Marktführer auch Netzbetreiber, Softwareentwickler, Diensteanbieter, Handyhersteller wie HTC, LG, Motorola und Samsung und Chip-Produzenten (Intel, Texas Instruments, Qualcomm und Broadcom) gehören. T-Mobile, Telefonica, Telecom Italia, China Mobile, Sprint Nextel und T-Mobile USA sind als Telekommunikationsunternehmen ins Konsortium eingebunden. Als Skype-Anbieter gehört auch eBay mit zur Entwickler-Allianz.

Das von der Plattform zu schaffende Open-Source-System soll auf Linux und Java aufbauen und umfasst die Ebenen Betriebssystem, Interface und Anwendungen. Ein Software Development Kit (SDK) soll in Kürze zur Verfügung stellen. Ziel der Plattform ist eine schnellere und kostengünstigere Handy-Entwicklung: In der zweiten Jahreshälfte 2008 sollen die ersten Modelle in den Handel kommen.

Der neue von der Allianz zu entwickelnde Standard soll neue Anwendungen für Mobiltelefone und das Internet ermöglichen und innovativen Diensten einen schnelleren Zugang zum Handy verschaffen. Die Produktvielfalt wird sich nach Google-CEO Eric Schmidt erheblich vergrößern und die erweiterte Mobilfunktechnik Milliarden neuen Nutzern zur Verfügung stehen. So hoffen auch die teilnehmenden Netzbetreiber auf eine bessere Netzauslastung durch die offenen Standards, die zunehmende Anzahl an Diensten und die Absenkung der Handy-Kosten. Telekom-Chef René Obermann sieht in der Entwicklungs-Plattform eine Chance, das mobile Internet zu einem Massenmarkt zu entwickeln und plant für 2008, in Europa und in den Vereinigten Staaten eigene Dienste auf Android einzuführen.

Zur Realisierung dieser Vision soll die Open Handset Alliance dazu beitragen, das Mobiltelefon und die Softwareentwickler von den proprietären Standards unabhängig zu machen, mit denen die zurzeit marktbeherrschenden Handyhersteller, Netzwerkbetreiber und Diensteanbieter ihre Kontrolle ausüben. Allerdings nehmen auch viele Branchengrößen nicht mit am Konsortium teil: der Handyhersteller Nokia, die US-Netzbetreiber AT&T und Verzion und auch Vodafone halten noch Distanz.

Die Android-Plattform soll in Konkurrenz zu den führenden Mobilbetriebssystemen von Microsoft, RIM, Palm und Symbian Entwicklungsprodukte abliefern. Auch andere offene Systeme, wie OpenMoko im Bereich Smartphones, arbeiten an einem vergleichbaren Ziel.

 Weitere Informationen unter: http://code.google.com/android/

Hier gibt es noch interessante Videos zu dem Thema Google Android:
  

Joachim Weber
GEDYS IntraWare

CRM ist nicht nur Software

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

Sabine FriedersdorfDer Begriff “Customer Relationship Management” (CRM) klingt zwar nach einem computerbasierten System, ist aber in erster Linie eine Unternehmensphilosophie fernab jeder Technik. Durch den immer härteren Wettbewerb auf dem Markt hängt der Erfolg eines Unternehmens nicht mehr nur von den Produkten und den Dienstleistungen, sondern maßgeblich auch von der Kundenzufriedenheit und der Kundenbeziehung ab.

Die Qualität der Beziehung zu den Kunden rückt in den Mittelpunkt der Bemühungen, denn es ist wesentlich schwieriger und kostspieliger, neue Kunden zu gewinnen als bestehende Kunden zu halten. Jenseits der Software, muss die Philosophie, die hinter dem Customer Relationship Management steht, unternehmensweit von jedem Mitarbeiter verstanden, verinnerlicht und gelebt werden. Die CRM Software dient lediglich als Mittel zum Zweck und erleichtert die Umsetzung der Ziele, die sich ein Unternehmen im Bezug auf die Kundenorientierung vorgenommen hat.

Ausschlaggebend ist hierbei nicht, ob ein Betrieb eine CRM Software installiert hat, sondern was die Mitarbeiter aus der Möglichkeit zur Verwaltung und Analyse der Kundendaten machen. Die einzelnen Module der verschiedenen CRM-Systeme bieten umfassende Wege, die Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse der einzelnen Kunden auszuwerten und das Angebot zu verbessern. Mit Hilfe des Programms werden Schwachstellen z. B. im Service sichtbar und es können Lösungen zur Verbesserung erarbeitet werden. Dies alles gelingt aber nur, wenn die „Menschen hinter der Technik“ im Sinne des formulierten Ziels handeln.

Die Daten, die eine CRM-Software liefert, sind nur die Grundlage für Verbesserungsmöglichkeiten. Aktionen werden auf Wirtschaftlichkeit überprüft, Dialoge, Prozesse und Beschwerden werden genau betrachtet und die Kunden können aufgrund der gesammelten Daten zielgerichtet angesprochen werden.

Die Arbeit an einem effizienten CRM beginnt und endet nicht mit der Eingabe von Informationen ins Computerprogramm. Wesentlich wichtiger ist es, die Haltung aller Mitarbeiter von der Chefetage bis hin zu jeder Abteilungen zu einer kundenorientierten Haltung zu führen. Erst dann ist die CRM-Software ein effizientes technisches Hilfsmittel, um den Erfolg eines Unternehmens zu steigern.

Sabine Friedersdorf

GEDYS IntraWare GmbH

CRM: Klassenprimus im deutschen IT-Mark

Samstag, den 8. Dezember 2007

ExpertonEiner Studie der Experton Group zufolge, legen deutsche Unternehmen wieder sehr großen Wert auf umfassendes Customer Relationship Management (CRM). Das Hauptaugenmerk ist dabei darauf gerichtet, in allen Unternehmensbereichen kundenorientierte Schwerpunkte zu setzen. Der Auswertung und Pflege der Kundendaten soll noch stärkere Aufmerksamkeit, als bisher, geschenkt werden. Aufgrund dieser Bestrebungen ist der CRM-Markt auf spürbarem Wachstumskurs. Schon allein wegen der Vielgestaltigkeit des Produkts, das Kunden- Produkt- Preis- und Marktparameter miteinander verbindet, gerät CRM immer stärker ins Blickfeld der Verantwortungsträger. So wird sich auch die Nutzung von CRM-Applikationen innerhalb der Unternehmen zukünftig mehr und mehr verbreiten.

Für die optimale Wirtschaftlichkeit von CRM-Lösungen ist eine höchstmögliche Übereinstimmung der aus den Kundendaten hervorgehenden anforderungsspezifischen Informationen mit den Zielen der momentan stattfindenden innerbetrieblichen Prozesse wichtig. Die Experton Group spricht von deutlichen Wettbewerbsvorteilen derjenigen Unternehmen, die CRM bereits in alle firmeninternen Abläufe einbeziehen oder an die elektronische Datenerfassung anbinden.

Unternehmen, bei denen frühere CRM-Implementierungen nicht zum gewünschten Erfolg führten, wollen Fehler, wie unzureichende Integration der Kundenprofilanalysen in die Firmenstrategie oder mangelnde Kontinuität der Implementierung, beseitigen und werden nun erneut CRM-Lösungen in alle Unternehmensbereiche integrieren. Dabei profitieren sie vom technologischen Fortschritt der letzten Jahre. Das zeigt sich in der verbesserten Funktionalität der verbesserten Kompatibilität mit den nachgeschalteten Systemen. Daraus resultierte eine deutlich höhere Zufriedenheit deutscher Unternehmen mit ihren CRM-Anwendungen, als noch vor einigen Jahren. Das betrifft sowohl die Genauigkeit der Kundenprofile als auch die technologischen Lösungen.

Weniger euphorisch wird die Variante CRM on demand eingeschätzt. Zwar findet auch diese CRM-Version immer mehr Interessenten, mittelfristig wird jedoch mit einer Stagnation der Nachfrage gerechnet. Aspekte wie ständige Abhängigkeit vom Anbieter, fehlende Branchenangepasstheit und geringere Effizienz wiegen einfach noch zu schwer.

Das ändert jedoch nichts an der langfristig deutlich steigenden Tendenz der CRM-Wachstumszahlen. Die Experton Group sagt für CRM ein Wachstumsvolumen von 420 Millionen Euro bis Ende 2010 voraus. Insgesamt wird der CRM-Markt als extrem kräftig und stabil eingeschätzt, da er deutlich über allen Werten des übrigen IT-Marktes liegt.

Die Anwendung von CRM bringt Unternehmen in mehrfacher Hinsicht voran. CRM optimiert die Befriedigung der Kundenwünsche durch die Analyse der Kundenbedürfnisse. Darüber hinaus wirkt es sich auf die Unternehmensentwicklung positiv aus, sich den Anforderungen eines perfekten Customer Relationship Managements zu stellen.


CRM für Lotus Notes.
Unternehmen | Impressum | Bookmark | International Sites  CRM in Germany